Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Kurs abgeschlossen Smart Democracy: Wald ist mehr als Holz

Weißwasser, ab Mi., 23.9., 19.00 Uhr ,, 0 Termin(e)

Es gibt nur noch wenige Urwälder auf dieser Erde. Ihre Zerstörung schreitet in rasantem Tempo voran. Meistens werden Wälder zum Ausbau landwirtschaftlicher Nutzflächen gerodet. Auch Waldbränden kommt eine Schlüsselrolle zu. Aber fast immer beginnt die Zerstörung der Wälder mit dem Fällen einzeler Bäume. Dabei sind Wälder weit mehr als Land und Holz. Sie sind die Lunge unserer Erde, sie sind der Kern unseres Klimas und sie sind Hotspots der Artenvielfalt. Darüber hinaus haben sie auch direkte Auswirkungen auf unsere Gesundheit: Beispielsweise zeigen Untersuchungen aus Brasilien einen Zusammenhang zwischen Waldrodungen und der Zunahme von Malaria-Erkrankungen. Im Rahmen der Online-Veranstaltung wird die weitreichende Bedeutung unserer Wälder näher beleuchtet und die notwendigen Schritte für ihren Erhalt werden diskutiert.

Referent*innen:
Dr. Susanne Winter, Programmleitung Wald im WWF Deutschland
Philipp Gerhardt, Diplom-Forstwirt und Organisator der Plattform baumfeldwirtschaft.de

Bei dieser Online-Veranstaltung schauen Sie sich die Veranstaltung als Live-Übertragung auf Ihrem PC zu Hause an. Über eine Online-Plattform können Sie Fragen an die Moderation der Veranstaltung übermitteln, welche ausgewählte Fragen im Gespräch mit den Expert*innen aufgreift. Die Zugangsdaten zur Einwahl erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung.

Kurs abgeschlossen Smart Democracy: Wald ist mehr als Holz

Zittau, ab Mi., 23.9., 19.00 Uhr ,online, 1 Termin(e)

Es gibt nur noch wenige Urwälder auf dieser Erde. Ihre Zerstörung schreitet in rasantem Tempo voran. Meistens werden Wälder zum Ausbau landwirtschaftlicher Nutzflächen gerodet. Auch Waldbränden kommt eine Schlüsselrolle zu. Aber fast immer beginnt die Zerstörung der Wälder mit dem Fällen einzeler Bäume. Dabei sind Wälder weit mehr als Land und Holz. Sie sind die Lunge unserer Erde, sie sind der Kern unseres Klimas und sie sind Hotspots der Artenvielfalt. Darüber hinaus haben sie auch direkte Auswirkungen auf unsere Gesundheit: Beispielsweise zeigen Untersuchungen aus Brasilien einen Zusammenhang zwischen Waldrodungen und der Zunahme von Malaria-Erkrankungen. Im Rahmen der Online-Veranstaltung wird die weitreichende Bedeutung unserer Wälder näher beleuchtet und die notwendigen Schritte für ihren Erhalt werden diskutiert.

Referent*innen:
Dr. Susanne Winter, Programmleitung Wald im WWF Deutschland
Philipp Gerhardt, Diplom-Forstwirt und Organisator der Plattform baumfeldwirtschaft.de

Bei dieser Online-Veranstaltung schauen Sie sich die Veranstaltung als Live-Übertragung auf Ihrem PC zu Hause an. Über eine Online-Plattform können Sie Fragen an die Moderation der Veranstaltung übermitteln, welche ausgewählte Fragen im Gespräch mit den Expert*innen aufgreift. Die Zugangsdaten zur Einwahl erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung.

Kurs abgeschlossen Kontrovers vor Ort: Wie viele Wölfe verträgt Sachsen?

Löbau, ab Mo., 14.9., 19.00 Uhr ,Geschäftsstelle Löbau , Fundus, 1 Termin(e)

Der Wolf ist wieder da. Seit 2000 wächst seine Population in Sachsen kontinuierlich. Die Ökologen feiern es als einen der größten Umweltschutzerfolge. Die Menschen vor Ort sehen sich gefährdet und von der Politik allein gelassen. Zur Diskussion stellen sich:
- Dr. David Greve, Geschäftsführer des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Landesverband Sachsen e.V.
- Gabriela Lebsa, Vertreterin der Bürgerinitiative für die Begrenzung der Wolfspopulation
- Vanessa Ludwig, Referentin Öffentlichkeitsarbeit der Fachstelle Wolf.
Es moderiert:
- Alexandra Gerlach, freie Journalistin.

Der Wolf steht in Europa unter strengem Schutz. Der Freistaat Sachsen balanciert zwischen diesem Anspruch und dem Schutz der Nutztiere. Er spricht Empfehlungen für Schutzmaßnahmen aus und gewährt die Übernahme der kompletten Kosten dafür. Auch nach Wolfsrissen bekommen Weidentierhalter Entschädigungen. Die vorgeschriebenen Maßnahmen bieten allerdings keinen 100-prozentigen Schutz. Die Bauernverbände sehen die Entwicklung des sächsischen Wolfsbestandes unter anderem als eine Bedrohung für die Schäferberufe, die Existenz von Familien und Betrieben und damit auch die Versorgung und die Landschatzpflege. Deren Forderung nach Kontrolle des Bestandes teilt auch ein Teil der Bevölkerung im ländlichen Raum. In Europa gibt es bereits Länder, in denen die Jagd auf den Wolf ab einer bestimmten Population zugelassen ist. Natur- und Tierschutzorganisationen lehnen das ab. Sie empfehlen, dass der Abschuss nur in Ausnahmefällen genehmigt wird.
Diskutieren Sie mit und suchen Sie gemeinsam mit den Fachleuten nach möglichen Kompromissen für Mensch und Wolf.

Um Anmeldung wird gebeten, da nur begrenzte Raumkapazitäten zur Verfügung stehen.

freie Plätze Kontrovers vor Ort: Heimatschutz oder Naturschutz?

Löbau, ab Mi., 25.11., 19.00 Uhr ,Geschäftsstelle Löbau , Fundus, 1 Termin(e)

Schon immer gab es Themen, die Meinungen gespalten und heftige Debatten ausgelöst haben. Und schon immer folgten die Debatten dem aktuellen Zeitgeist. Unter dem Motto "Heimatschutz oder Naturschutz?" kommen die Referenten Christoph Meißelbach und Jörg Heidig mit ihrem Publikum ins Gespräch über die Zukunft Sachsens. Sie bringen dafür die Ergebnisse ihrer Zukunftsumfrage mit. In der von der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung und den sächsischen Volkshochschulen veranstalteten Diskussionsrunde diskutieren die Teilnehmenden mit den beiden Forschern, was ihnen diesseits und jenseits der medialen Berichterstattung wichtig ist, welche Werte eine Rolle spielen und in welche Richtung sich der Freistaat in Zukunft bewegen kann und soll. Sie werden sich unter anderem auseinandersetzen mit den Perspektiven für den ländlichen Raum oder damit, wie sich die Sachsen das Zusammenleben mit dem Wolf vorstellen.
Heutzutage geht es vielen Menschen vor allem um das Bewahren, um Sorge und um Schutz. Allerdings streiten sich die Fraktionen über das Bewahrenswerte. Die einen wollen ihre Werte und ihre Heimat schützen und zugleich den Anschluss an den technischen Fortschritt nicht verlieren. Die anderen wollen die Natur vor dem Ein- und Zugriff des Menschen schützen. Die Konfliktlinien verlaufen nicht mehr unbedingt zwischen "konservativ" und "sozial", sondern zwischen "öko" und "wirtschaftlich" und nicht selten verwischen sonst so fest geglaubte Trennungen. Der Eintritt ist frei.

Eine Veranstaltung der Reihe "Kontrovers - Vor Ort" in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung.

Um Anmeldung wird gebeten, da nur begrenzte Raumkapazitäten zur Verfügung stehen.

freie Plätze Fake-News: Faktencheck im Selbstversuch

Zittau, ab Mi., 4.11., 18.00 Uhr ,Veranstaltungsraum der Christian-Weise-Bibliothek, 1 Termin(e)

Trauen Sie allen Nachrichten, Meldungen und Bildern aus Medien und Internet? In dieser Veranstaltung können Sie lernen, wie Falschmeldungen und manipulierte Bilder entstehen und wie man deren Glaubwürdigkeit prüfen kann. Wir zeigen an anschaulichen Beispielen, wie durch Manipulation Bildaussagen komplett verändert werden, um z.B. gezielt andere politische oder gesellschaftliche Botschaften zu verbreiten. Sie lernen einfache Wege und Möglichkeiten kennen, wie Sie Quellen und Glaubwürdigkeit von Medieninhalten überprüfen können. Probieren Sie selbst Methoden und Hilfsmittel zum Faktencheck praktisch aus, zum Beispiel eine Bilderrückwärtssuche oder die Überprüfung von Angaben im Impressum.

Eine Kooperationsveranstaltung mit der Medienwerkstatt des SAEK Görlitz.

KF EDUCATION wurde von Jördis Dörner Anfang des Jahres 2017 gegründet. Kumpels & Friends, kurz KF, ist die Philosophie unserer Arbeit. Wir sind ein Netzwerk etablierter, befreundeter Digital- und Kulturschaffender, die sich kooperativ unterstützen und in verschiedenen Konstellationen miteinander Projekte umsetzen. KF EDUCATION verfolgt einen gesamtheitlichen didaktischen Ansatz. Kollaboration, Partizipation und Teilhabe verschiedenster gesellschaftlicher Akteur*innen stehen meist im Fokus unserer Arbeit.

Um Anmeldung wird gebeten, da nur begrenzte Raumkapazitäten zur Verfügung stehen.

freie Plätze Workshop: Was Revolutionen Demokratien erzählen

Zittau, ab Do., 12.11., 19.00 Uhr ,Veranstaltungsraum CWB, 1 Termin(e)

Workshop mit Originaldokumenten aus der Zeit der Friedlichen Revolution.

Revolutionen sind immer außeralltägliche Zeiten, in denen die alten Gewissheiten verschwinden oder zumindest in Frage gestellt werden. Sie sind insofern Zeiten der Unsicherheit. Aber sie üben vielleicht genau aus diesem Grund eine große Anziehungskraft aus, denn die Unsicherheit bringt auch neue Möglichkeiten mit sich, die Zukunft gestalten zu können. Zu ihnen gehört insofern auch die Hoffnung. Revolutionen enthalten ein Versprechen auf eine bessere Zukunft und eröffnen die Möglichkeit für Bürgerinnen und Bürger, Prozesse der Veränderung in Gang zu setzen und die Veränderungen mitzubestimmen. Die 'Friedliche Revolution' kann davon viele Geschichten erzählen.
Die Veranstaltung stellt die Erfahrungen während des Verlaufs der Friedlichen Revolution in den Mittelpunkt. Es soll nicht so sehr das Erreichte ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt werden, sondern vielmehr die Prozesse während der Revolution. Die Friedliche Revolution ist zwar eine besondere Revolution gewesen, weist aber viele, ganz klassische revolutionäre Momente auf, an denen die Bedeutung des Zukunftsversprechen deutlich gemacht werden kann. Auch für stabile Demokratien ist dieses Versprechen von großer Bedeutung und so sind die Auseinandersetzungen, Wünsche und Hoffnungen während des revolutionären Prozesses unserer gegenwärtigen Demokratie gar nicht so fremd. Was also können Revolutionen Demokratien erzählen?
Dies soll vor allem anhand von Originaldokumenten aus der Zeit, einer Zeitzeugin sowie revolutionstheoretischen und historischen Perspektiven diskutiert werden.

Referentin: Dr. Julia Schulze Wessel (Geschäftsführerin anDemos - Institut für angewandte Demokratie- und Sozialforschung.

Zeitzeugin: Rosemarie Hannemann

Die Veranstaltung wird gefördert durch das Förderprogramm "Revolution und Demokratie" des Freistaats Sachsen und die Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen.

Um Anmeldung wird gebeten, da nur begrenzte Raumkapazitäten zur Verfügung stehen.

freie Plätze FES Themenabend: Was Revolutionen Demokratien erzählen.

Weißwasser, ab Mi., 25.11., 19.00 Uhr ,wird noch bekanntgegeben, 1 Termin(e)

Workshop mit Originaldokumenten aus der Zeit der Friedlichen Revolution.

Revolutionen sind immer außeralltägliche Zeiten, in denen die alten Gewissheiten verschwinden oder zumindest in Frage gestellt werden. Sie sind insofern Zeiten der Unsicherheit. Aber sie üben vielleicht genau aus diesem Grund eine große Anziehungskraft aus, denn die Unsicherheit bringt auch neue Möglichkeiten mit sich, die Zukunft gestalten zu können. Zu ihnen gehört insofern auch die Hoffnung. Revolutionen enthalten ein Versprechen auf eine bessere Zukunft und eröffnen die Möglichkeit für Bürgerinnen und Bürger, Prozesse der Veränderung in Gang zu setzen und die Veränderungen mitzubestimmen. Die 'Friedliche Revolution' kann davon viele Geschichten erzählen.
Die Veranstaltung stellt die Erfahrungen während des Verlaufs der Friedlichen Revolution in den Mittelpunkt. Es soll nicht so sehr das Erreichte ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt werden, sondern vielmehr die Prozesse während der Revolution. Die Friedliche Revolution ist zwar eine besondere Revolution gewesen, weist aber viele, ganz klassische revolutionäre Momente auf, an denen die Bedeutung des Zukunftsversprechen deutlich gemacht werden kann. Auch für stabile Demokratien ist dieses Versprechen von großer Bedeutung und so sind die Auseinandersetzungen, Wünsche und Hoffnungen während des revolutionären Prozesses unserer gegenwärtigen Demokratie gar nicht so fremd. Was also können Revolutionen Demokratien erzählen?
Dies soll vor allem anhand von Originaldokumenten aus der Zeit, einer Zeitzeugin sowie revolutionstheoretischen und historischen Perspektiven diskutiert werden.

Referentin: Dr. Julia Schulze Wessel (Geschäftsführerin anDemos - Institut für angewandte Demokratie- und Sozialforschung.

Zeitzeugin:

Die Veranstaltung wird gefördert durch das Förderprogramm "Revolution und Demokratie" des Freistaats Sachsen und die Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen.

Aufgrund begrenzter Platzkapazitäten ist eine vorherige Anmeldung unbedingt erforderlich.

freie Plätze Notizen aus der (ostdeutschen) Provinz

Zittau, ab Di., 17.11., 19.00 Uhr ,Veranstaltungsraum CWB, 1 Termin(e)

Heimat ist schön anstrengend. Zu diesem Schluss könnten Leserinnen und Leser kommen, wenn sie die Bücher der beiden Autoren Cornelius Pollmer und Lukas Rietschel lesen und hernach die Welt durch deren Brille betrachten. Für die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung (SLpB) setzen sich die Autoren auf die Bühne, lesen sich gegenseitig und dem Publikum daraus vor und diskutieren miteinander und mit den Anwesenden über ostdeutsche und sächsische Verhältnisse, wie sie sich tatsächlich darstellen oder nur wahrgenommen werden und wie sie sich ändern lassen.
Der Dresdner Journalist und Autor Cornelius Pollmer wanderte auf Fontanes Spuren durch Brandenburg und fand gelegentlich "Heute ist ein komischer Tag". Der Schriftsteller und Journalist Lukas Rietzschel erinnert sich dagegen an eine weniger komische Jugend im ostsächsischen Räckelwitz der Nachwendezeit. Er fand dafür den treffenden Titel "Mit der Faust in die Welt schlagen". Beide Bücher haben Beachtung gefunden auch außerhalb des Literaturbetriebes. Beide beschreiben Menschen in Ihrem Alltag: Einheimische und Zugereiste, Zupackende oder Abwartende, Verführer und Verführte. Beide zeichnen durchaus liebevoll ein lebendiges Bild vom Leben in der ostdeutschen Provinz. Manchmal aufregend, manchmal trist aber immer Heimat.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung.

Um Anmeldung wird gebeten, da nur begrenzte Raumkapazitäten zur Verfügung stehen.

Kurs abgeschlossen Veranstaltungsreihe Bürger trifft Wissenschaft

Zittau, ab Do., 8.10., 17.30 Uhr ,Theodor-Körner-Allee 16, 02763 Zittau, 1 Termin(e)

ELEKTROAUTO UND LADESTATION AUSPROBIEREN
Wie oft hatten Sie schon die Möglichkeit, sich in ein Elektroauto zu setzen oder
eine Ladesäule auszuprobieren, ohne dass Ihnen jemand etwas verkaufen
will? Nebenbei können Sie bei einem Feierabendgetränk über die Zukunftschancen dieser Technologie mit den Forscherinnen und Forschern ins Gespräch kommen.

Adresse: Hochschule Zittau Görlitz, Theodor-Körner-Allee 16, 02763 Zittau
Die Veranstaltung wird über das Projekt Saxony5 organisiert. Ihre Teilnahme ist kostenfrei.

Um Anmeldung wird gebeten, da nur begrenzte Raumkapazitäten zur Verfügung stehen.

Anmeldung möglich Veranstaltungsreihe Bürger trifft Wissenschaft

Zittau, ab Di., 24.11., 18.00 Uhr ,HSZG, Haus Z II, Schliebenstraße 21, 1 Termin(e)

3D-DRUCK - IN DER WISSENSCHAFT, DIE ZUKUNFT BEI PRODUKTION UND LOGISTIK!

Sie wollten schon immer mal wissen, was die Wissenschaftler der Hochschule Zittau/Görlitz so treiben? Ihnen über die Schulter schauen, im Gespräch Fragen stellen, nachhaken, erfahren welche Schwierigkeiten und Chancen es gibt? Was ihre Forschung unserer Region bringt?

Wir bieten erneut die Möglichkeit an, das in einem sehr kleinen Teilnehmer-Kreis, direkt im Forschungslabor zu tun. In entspannter Runde kommen Sie der größten Forschungseinrichtung der Oberlausitz näher und lernen sie ganz anschaulich und praktisch kennen. In kleinen Gruppen von max. 10 Personen kommen Sie ins direkte Gespräch, schnelles Reservieren lohnt sich also.

Im Rahmen der Reihe "Bürger trifft Wissenschaft" präsentiert die Fakultät Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen der Hochschule Zittau/Görlitz den bereits für jedermann zugänglichen 3D-Druck. Gegenstand sind sein Einsatz in der Wissenschaft und die Innovationen bei Produktion und Logistik.

Mit einem Vortrag von Frau Professor Keil und der Demonstration des 3D-Drucks wird dem Interessierten ein Einblick in ein hochinteressantes und zukunftsrelevantes Themenfeld gegeben. Vor Ort kann dabei auch ein 3D-Drucker in Aktion besichtigt werden.

Adresse: Hochschule Zittau Görlitz, Haus ZII, Schliebenstraße 21, 02763 Zittau.
Die Veranstaltung wird über das Projekt Saxony5 organisiert. Ihre Teilnahme ist kostenfrei.

Um Anmeldung wird gebeten, da nur begrenzte Raumkapazitäten zur Verfügung stehen.

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freie Plätze
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Anmeldung möglich
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fast ausgebucht
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Keine Anmeldung möglich
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Telefon: 03585 41 77 18
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