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Politik/Bürgerschaftliches Engagement

12 Kurse
Matthias Weber
Einrichtungsleiter | Fachbereich Gesellschaft
Katrin Delitz
stellvertretende Einrichtungsleiterin | Fachbereich Gesellschaft und Sprachen

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Die (Ober)-Lausitzer und die Demokratie
Mi. 13.12.2023 19:00
Zittau

Dr. Jörg Heidig hat gemeinsam mit dem Institut B3 aus Dresden und MAS Partners aus Leipzig eine Befragung zur politischen Stimmung in der Bevölkerung in Sachsen durchgeführt. In seinem Vortrag zeigt Dr. Heidig die Ergebnisse speziell aus der Oberlausitz und beantwortet unter anderem folgende Fragen: • Was halten die Oberlausitzer von der Demokratie als Regierungsform? • Wie hoch ist das Vertrauen der Oberlausitzer Bevölkerung in verschiedene Institutionen und Organisationen? • Wer geht in der Oberlausitz auf die Straße? • Wie unterscheiden sich die Sichtweisen von Älteren und Jüngeren, von Männern und Frauen? Diese und viele weitere Fragen stehen im Mittelpunkt eines ebenso interessanten wie kontroversen Abends, bei dem Sie auch mit Dr. Heidig ins Gespräch kommen können. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.

Kursnummer 23HS1015ZZ
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Entgelt:: kostenlos
Dozent*in: Dipl. Komm.-Psych. (FH) Dr. Jörg Heidig
Der bewegte Dozentenbrunch
Sa. 27.01.2024 09:00
Löbau

Die vor einigen Jahren begonnene Veranstaltungsreihe, die sich an den Themenfeldern der Erwachsenenbildung orientiert und dabei die Konstellationen der Volkshochschulkurse in all ihrer Vielfalt gezielt berücksichtigt, wollen wir in Format eines "bewegten Dozenten-Brunch" gern fortsetzen. Dabei werden wir uns an diesem Tag, von der Präsentation des vhsMobil auf dem Hof angefangen, über ein fachliches Input im Fundus, einem Imbiss im Erdgeschoss sowie den kurzen Statements von Experten in den Räumen K5 und K6 bzw. den abschließenden Gesprächen, durch das gesamte Gebäude bewegen und alle Räumlichkeiten kennenlernen. - ab 09:30 Uhr ankommen - 10:00 bis ca. 11:00 Uhr aktive Präsentation des vhsMobil im Außenbereich, inkl. Grillhänger, Smartphone / Tablet Kurse, digitales Mikroskop, Staffeleien an Bord, Materialien, Flipchart und Mod.-Koffer, Trickfilme, Pavillon, ... - 11:00 Uhr, Fundus, Input Herr Robert Helbig, Geschäftsführer Sächsischer Volkshochschulverband, Infos zum "politischen Raum" Weiterbildung in Sachsen, Zahlen und Entwicklungen der sächsischen vhs, aktuelle Themen aus allen Fach-Bereichen - ab 12:00 Uhr gegrillte Bratwurst und Getränke im Hof, Möglichkeit zum Imbiss in den Räumen K1 und K2 - ab ca. 12:45 Uhr kurze Statements / Input zu den Active-Boards K5 und K6, methodische Ansätze, z.B. Sprachen, Visualisierung - anschließend im Fundus Gelegenheit zum kollegialen Austausch und lockeren Gesprächen - Ende ca. 14:30 Uhr Bitte beachten Sie, dass an diesem Tag keine Parkmöglichkeiten in der Poststraße bestehen. ACHTUNG: DIESE VERANSTALTUNG IST NUR FÜR EINGELADENE KURSLEITUNGEN UND GÄSTE!

Kursnummer 24FA1200LL
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Entgelt:: kostenlos
Dozent*in: Matthias Weber
Kontrovers vor Ort: Punk in der DDR - Schrei nach Freiheit oder nur Kopie des Westens?
Mi. 06.03.2024 19:00
SKZ Weißwasser, Hafenstübchen

Lesung und Gespräch mit Geralf Pochop Wie reagierte die DDR-Gesellschaft auf die bunten Außenseiter? Warum brachten abstehende Haare und zerrissene Klamotten die Stasi auf Hochtouren? Ging es hier um den Kampf zwischen Individuum und Kollektiv? Was ist davon heute noch geblieben? Geralf Pochop (geboren 1964 in Halle) wird als 13-Jähriger Fan der Punk-Bewegung und damit zum Außenseiter. Die Musik und die Punk-Mode als Gegenpol zur spießigen Normalität faszinieren ihn. Er beginnt, Punk-Konzerte in seiner Umgebung zu besuchen, färbt sich die Haare, trägt einen Irokesen und zerrissene Jeans. Damit fällt er in der weitgehend grauen DDR-Gesellschaft auf. Für die SED ist Punk mit seiner Anarchie und Individualität eine Kampfansage, eine Rebellion gegen den Staat. Punk in der DDR ist für die Parteifunktionäre eine Kopie des dekadenten Westens. Pochop, dessen Motive zunächst völlig unpolitisch sind, eckt immer mehr an, gerät mit dem System in Konflikt, erlebt Einschüchterungen und brutale Gewalt durch die Staatssicherheit: 1983 wird er das erste Mal verhaftet. 1986 versucht die Staatssicherheit ihn als IM anzuwerben. Pochop lehnt ab und stellt einen Ausreiseantrag. 1987 kommt er zum zweiten Mal ins Gefängnis. Nach der Haft engagiert Pochop sich politisch und schreibt Beiträge für die Untergrundzeitschrift „mOAning star“. Im Mai 1989 wird schließlich sein Ausreiseantrag genehmigt und er kann in die Bundesrepublik übersiedeln. Heute lebt Geralf Pochop in Torgau. Er engagiert sich als Zeitzeuge und arbeitet als Autor. In seinem Buch „Untergrund war Strategie - Punk in der DDR zwischen Rebellion und Repression“ beschrieb er seine Zeit als Punk in der DDR, von der er bei der Veranstaltung berichtet. Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung und der Hafenstube/Telux. Kostenlos.

Kursnummer 24FA1013WW
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Entgelt:: kostenlos
Dozent*in:
Buchhaltung für Vereine
Mi. 13.03.2024 18:00
Zittau

Kaum jemanden reißt das Thema vom Hocker, aber kein Verein kommt ohne Buchhaltung aus. Wir beschäftigen uns mit den gesetzlichen und organisatorischen Grundlagen und sprechen über Bestands- und Erfolgskonten, sowie die Einnahmen-Überschuss-Rechnung. Nach den Terminen können Sie Ihre Posten anhand des Vier-Sphären-Modells einordnen und durch die praktischen Übungen selbst Buchungen vornehmen und die Finanzen des Vereins grundsätzlich mit betreuen. Die inhaltlichen Schwerpunkte werden zu Beginn des Workshops mit den Teilnehmern festgelegt.

Kursnummer 24FA1215ZZ
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Entgelt:: 28,50
Dozent*in: Ines Schicht
"Die Pest" - Corona und seine Folgen
Do. 14.03.2024 18:00
Weißwasser

1946 stellt Camus seinen Roman „Die Pest“ fertig. 1947 wird das Werk ein großer Erfolg. Er schildert den Verlauf der Pestseuche in der Stadt Oran an der algerischen Küste aus Sicht der Hauptfigur Dr. Bernard Rieux. Die Geschichte beginnt im Jahre „194…“ und ist eine Reflexion über den Widerstand der Menschen gegen physische und moralische Zerstörung. Die Seuche bedroht das menschliche Dasein der Bevölkerung. „Die Pest“ ist ein Plädoyer für die Solidarität der Menschen im Kampf gegen Tod und Tyrannei. Werkhintergrund sind Camus’ persönliche Erfahrungen im Zweiten Weltkrieg. Seit März 2020 steht das Buch auf Frankreichs Bestsellerlisten, und die 90. Neuauflage ist ausverkauft. In der Öffentlichkeit wurde dieser Roman zum „Buch der Stunde“ ausgerufen. Welche Wirkung erzielt dieses Werk in der besonderen Situation der Gegenwart? Denn: Corona ist nicht die Pest. Auch wenn die Corona-Krise gravierende Einschränkungen mit sich brachte, so bot sie auch Chancen, über Werte wie Solidarität, Nächstenliebe oder Dankbarkeit nachzudenken, und hob die Wichtigkeit guter Pflege auf eine neue Bedeutungsebene. Die Aufarbeitung dieser Krise hat erst begonnen. Eine Kenntnis des Buches ist nicht notwendig. Autor und Werk werden vorgestellt und dienen als Ausgangspunkt für die weitere thematische Bearbeitung. Anmeldung bis 08.03.2024.

Kursnummer 24FS1211WW
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Entgelt:: 12,00
Dozent*in: Thomas Kornek
Die Arbeit der Treuhand - Zwischen Aufarbeitung und Abrechnung
Fr. 15.03.2024 18:00
Weißwasser

Hat die Treuhand die DDR ausverkauft und abgewickelt? Bis in unsere Tage bewegt die Arbeit der Treuhandgesellschaft die Gemüter. Ihre wirtschaftlichen und sozialen Folgen haben die 90iger Jahre in der ehemaligen DDR geprägt und sind in den Neuen Bundesländern bis dato spürbar. Stand die Planwirtschaft am Ende, so wie es das Papier eines Mitgliedes des ZK des SED beschreibt? Nach dem Mauerfall vertrat der Runde Tisch u.a. eine wirtschaftliche Lösung für die DDR-Betriebe, doch die Währungsunion brachte alles durcheinander. Im Treuhandgesetz finden dann die Ernüchterungen im Frühjahr 1991 ihren Niederschlag, und mit Birgit Breuel bricht ein Privatisierungswettstreit aus. Heftige Debatten um „Industrielle Kerne“ sind die Folge. Skandale und Proteste belasten die Arbeit der Treuhand. Inzwischen sind viele Jahre vergangen, doch die Folgen der damaligen Entscheidungen reichen bis in die Gegenwart. Mancher fragt sich zu Recht oder zu Unrecht: Kann die Treuhand die „Bad Bank der Einheit" genannt werden? Der Abend gibt Einblick in die Arbeit der Treuhandgesellschaft. Daneben wird auch Zeit für Gespräche über die Erfahrungen mit der wirtschaftlichen Entwicklung der „Nachwendezeit“ sein. Anmeldung bis 07.03.2024.

Kursnummer 24FS1111WW
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Entgelt:: 12,00
Dozent*in: Thomas Kornek
Kontrovers vor Ort: Der russische Krieg in der Ukraine und die Schlacht der Propaganda
Di. 26.03.2024 19:00
SKZ Weißwasser, Hafenstube

Vortrag mit Diskussion Referenten: Sebastian Trept und Felix Schilk, Politikwissenschaftler Seit über einem Jahr prägt der russische Krieg in der Ukraine unsere Nachrichten. Erdgasreserven, verschleppte Kinder, gesteigerte Militärausgaben und natürlich die militärische Entwicklung vor Ort sind seither Teil des öffentlichen Diskurses. Dabei wird wieder einmal deutlich, dass militärische Konflikte nicht nur auf dem Schlachtfeld, in den Munitionsfabriken oder im Cyberspace entschieden werden, sondern auch von der öffentlichen Meinung abhängen. Der Kampf um Deutungen wird von allen Seiten betrieben. Dabei lässt sich beobachten, dass die demokratische Regierung der Ukraine und die autokratische russische Führung völlig konträre Darstellungen verbreiten. Die jeweiligen Narrative beeinflussen die Ereignisse und werden von beiden Parteien strategisch eingesetzt. Im Vortrag beleuchten die Referenten Sebastian Trept und Felix Schilk die ukrainischen und russischen Versionen der Wahrheit und setzen sie in einen historischen und aktuellen Kontext. Es wird geklärt, in welchem Verhältnis Realität, Propaganda und Verschwörungserzählungen zueinander stehen und diskutiert, worin sich die ukrainischen und die russischen Erzählungen unterscheiden. Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung und der Hafenstube/Telux. Kostenlos.

Kursnummer 24FA1014WW
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Entgelt:: kostenlos
Dozent*in:
Kontrovers vor Ort: Frauen in Landschaften - vier ostdeutsche Politikerinnen im Porträt
Fr. 19.04.2024 19:00
SKZ Weißwasser, Hafenstube

Dokumentarfilm von Sabine Michel und anschließendes Gespräch Kein Zweifel: Ostdeutsche Frauen können Politik! Sie treiben gesellschaftlichen Wandel voran und kämpfen für ihre Überzeugungen. Anke Domscheit-Berg (Die Linke), Yvonne Magwas (CDU), Frauke Petry (parteilos, ehemals AfD) und Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) sind Protagonistinnen im neuen Film der preisgekrönten Regisseurin. Sabine Michel erhielt 2012 den Grimme-Preis, seit 2019 ist sie Mitglied der Deutschen Filmakademie. Die 1971 in Dresden geborenen Autorin und Regisseurin beleuchtet in vielen ihrer Arbeiten ostdeutsche Perspektiven und Lebenswirklichkeiten. Die Dokumentation „Frauen in Landschaften“ schafft mit einfühlsamen Interviews eine Atmosphäre, in der das Publikum an beruflich-politischen und auch an sehr persönlichen Erfahrungen der porträtierten Frauen teilhaben kann. Bei allen Unterschieden zwischen den politischen Positionen und Ämtern sowie dem Alltag der vier Politikerinnen ist ihre DDR-Biographie ein verbindendes Element. Nach der Filmvorführung ist das Publikum herzlich eingeladen, mit der Regisseurin ins Gespräch zu kommen. Die Abendveranstaltungen sind zugleich als Plattform für Erfahrungsaustausch und Vernetzung lokalpolitisch Engagierter und aller interessierten Bürgerinnen und Bürger gedacht. Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung und der Hafenstube/Telux. Kostenlos.

Kursnummer 24FA1015WW
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Entgelt:: kostenlos
Dozent*in:
Die (Ober)-Lausitzer und die Demokratie
Mi. 24.04.2024 19:00
Zittau

Dr. Jörg Heidig hat gemeinsam mit dem Institut B3 aus Dresden und MAS Partners aus Leipzig eine Befragung zur politischen Stimmung in der Bevölkerung in Sachsen durchgeführt. In seinem Vortrag zeigt Dr. Heidig die Ergebnisse speziell aus der Oberlausitz und beantwortet unter anderem folgende Fragen: • Was halten die Oberlausitzer von der Demokratie als Regierungsform? • Wie hoch ist das Vertrauen der Oberlausitzer Bevölkerung in verschiedene Institutionen und Organisationen? • Wer geht in der Oberlausitz auf die Straße? • Wie unterscheiden sich die Sichtweisen von Älteren und Jüngeren, von Männern und Frauen? Diese und viele weitere Fragen stehen im Mittelpunkt eines ebenso interessanten wie kontroversen Abends, bei dem Sie auch mit Dr. Heidig ins Gespräch kommen können. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.

Kursnummer 24FS1010ZZ
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Entgelt:: kostenlos
Dozent*in: Dipl. Komm.-Psych. (FH) Dr. Jörg Heidig
Bildungsfahrt: Wandel einer Region - Das Leipziger Neuseenland
Do. 02.05.2024 10:00
Markkleeberg, Leipziger Seenland

Das Leipziger Neuseenland zeigt, dass aus einer Vision Wirklichkeit werden kann – auch wenn nicht alle Blütenträume reifen. Unternehmergeist gepaart mit geeigneten Marketingstrategien und interessant gestalteten Angeboten üben einen ganz besonderen Reiz aus. Nicht nur Urlauber sind begeistert. Es werden auch positive Effekte für die Regionalentwicklung gemessen. Gemeinsam gelingt es Kommunen, Institutionen und privaten Akteuren, den Tourismus als Wirtschaftsfaktor für die betreffenden Kommunen zu entwickeln. Von diesen Erfahrungen können auch andere Regionen profitieren. Dieses Seminar soll zeigen, wie man weitsichtige politische Entscheidungen mit effizientem Verwaltungshandeln in Einklang bringen und somit nachhaltige wirtschaftliche Rahmenbedingungen schaffen kann, innerhalb derer sich private Investoren ansiedeln können. Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Bildungswerk für Kommunalpolitik Sachsen e. V. Bitte melden Sie sich bis zum 25.04.2024 in der Volkshochschule an (begrenzte Platzzahl). 7.00 Uhr Abfahrt: Zittau Bahnhof 7.30 Uhr Zustiegsmöglichkeit: Löbau Bahnhof 8.00 Uhr Wir sind gefragt! Gestaltungsmöglichkeiten für Räte und Bürger in der Kommunalpolitik heute, Vortrag und Gespräch mit Matthias Weber, VHS Dreiländereck ca. 10.30 Uhr, Ankunft Seepromenade Lagovida, Hafenstraße 1, Anlegestelle 8 11.00 Uhr Rundfahrt Störmthaler See 13.30 Uhr Seepromenade Lagovida, Busexkursion zur Umgestaltung der Tagebauregion, Daniel Strobel, Bürgermeister Gemeinde Großpösna ca. 15.00 Uhr Abfahrt ca. 19.00 Uhr Rückkehr nach Löbau und Zittau

Kursnummer 24FA1004ZZ
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Entgelt:: 35,00
Dozent*in: Dozententeam VHS
Lausitzmonitor 2024 (!) - Strukturwandel und die Zukunft der Lausitz
Mi. 19.06.2024 09:30
Zittau

Was denkt die Lausitzer Bevölkerung über den Strukturwandel und die Zukunft der Region? Es wird viel über die Zukunft der Lausitz gesprochen - auch und gerade wegen des Ausstiegs aus der Braunkohle und dem damit verbundenen Strukturwandel in der Region - und nicht zuletzt auch wegen des vielen Geldes, das man in Aussicht gestellt hat. Eine Gruppe von Forschern um Dr. Jörg Heidig aus Görlitz führte mit dem Lausitz-Monitor im Februar 2024 eine weitere repräsentative Bevölkerungsbefragung zum Strukturwandel und zur Zukunft der Region durch. In seinem Vortrag stellt Dr. Heidig die wesentlichen Ergebnisse exklusiv, aktuell und aus erster Hand dar! Es werden u.a. folgende Fragen beantwortet: - Wie steht die Lausitzer Bevölkerung zum Strukturwandel? - Was sind die größten Potentiale und die größten Probleme in der Region aus Sicht der Bevölkerung? - Wie zufrieden sind die Lausitzer mit ihrem Leben? - Was überwiegt mit Blick auf die Zukunft - der Optimismus oder der Pessimismus? - Wie viele Menschen sind für oder gegen den Kohleausstieg? - In welchen Technologien sehen die Lausitzerinnen und Lausitzer die Zukunft? - Welchen Parteien oder anderen Akteuren traut die Bevölkerung am ehesten zu, den Wandel zu bewältigen? Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.

Kursnummer 24FS1015ZZ
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Entgelt:: kostenlos
Dozent*in: Dipl. Komm.-Psych. (FH) Dr. Jörg Heidig
Kaffee-Kuchen-Politik - mit dem vhsMobil auf Tour
So. 28.07.2024 15:30
VHS-Mobil

"Wir machen das schon" so lautet der Titel eines Buches über die Lausitz im Wandel. Und es werden so spannende Fragen gestellt wie: "Wie kommt das Neue in die Welt?" Die weit verbreitete Wahrnehmung darüber, dass der Strukturwandel in den Kohleregionen zu einer weiteren Verschlechterung der Lebensqualität führt und auch Kohle-Milliarden hier nichts richten können, muss mit Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit begegnet werden. Damit die Bürger*innen in den Regionen aktiv zu einem gelingenden Strukturwandel beitragen können, ist es notwendig, Gestaltungsspielräume auszubauen und Gestaltungskompetenzen langfristig auszubauen. Es bedarf neuer Formen der kommunalen Kooperation. Von oben genanntem Buch angeregt, (er)fahren wir mit dem vhsMobil in verschiedene Orte der Region. Dort wollen wir in entspannter Atmosphäre, und gern bei Kaffee und Kuchen oder auch beim gemeinsamen Grillen, mit Bürgerinnen und Bürgern, mit Akteuren vor Ort diskutieren sowie zuhören. Die einzelnen Veranstaltungsorte und Termine sind noch offen: Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.

Kursnummer 24FS1001ZZ
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Dozent*in: Dozententeam VHS
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04.03.24 23:16:54