Jeder Mensch bringt eine individuelle Art mit, Entscheidungen zu treffen und Energie einzusetzen. Human Design verbindet verschiedene Denkmodelle und eröffnet eine neue Perspektive auf Persönlichkeit und Potenzial. In diesem Workshop erhalten Sie einen verständlichen Überblick über Grundtypen und Entscheidungsweisen und reflektieren Ihre eigenen Erfahrungen. Sie entdecken Impulse für mehr Klarheit im Umgang mit sich selbst und anderen.
Wenn die Tage kälter werden, wächst oft der Wunsch nach mehr Wohlbefinden, Ruhe und natürlicher Unterstützung im Alltag. In diesem Kurs lernen Sie ausgewählte ätherische Öle kennen, die sich besonders für die Herbst- und Winterzeit eignen. Sie erfahren, wie ätherische Öle im Alltag unterstützend eingesetzt werden können, um das körperliche und seelische Wohlbefinden bewusst zu begleiten. Gemeinsam entdecken wir einfache Anwendungsmöglichkeiten für Zuhause und erhalten einen Einblick in unterschiedliche Düfte, ihre Eigenschaften und Einsatzbereiche. Der Kurs verbindet verständliches Hintergrundwissen, praktische Alltagstipps und Duftproben in angenehmer Atmosphäre. Auch für Einsteiger ohne Vorkenntnisse geeignet.
Der internationale Tag der seelischen Gesundheit, auch Welttag der geistigen Gesundheit genannt, findet immer am 10. Oktober statt. Er wurde 1992 durch die World Federation for Mental Health mit Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen. Der thematische Schwerpunkt knüpft traditionell an den World Mental Health Day (10. Oktober) an und fokussiert sich auf gesellschaftlich drängende Themen, wie zuletzt: 2026: „Miteinander statt nebeneinander – für eine Gesellschaft, in der jede Psyche zählt“. Der Schwerpunkt der diesjährigen Aktionswochen wurde noch nicht festgelegt, so bleibt auch die Frage des Filmtitels von Kamera Sensibel offen. Lassen Sie sich also überraschen und kommen Sie auch dieses Jahr mit uns in einen regen Austausch. Diese Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem SNL und ist kostenlos, jedoch wird um Anmeldungen gebeten.
Der internationale Tag der seelischen Gesundheit, auch Welttag der geistigen Gesundheit genannt, findet immer am 10. Oktober statt. Er wurde 1992 durch die World Federation for Mental Health mit Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen. Der thematische Schwerpunkt knüpft traditionell an den World Mental Health Day (10. Oktober) an und fokussiert sich auf gesellschaftlich drängende Themen, wie zuletzt: 2026: „Miteinander statt nebeneinander – für eine Gesellschaft, in der jede Psyche zählt“. Der Schwerpunkt der diesjährigen Aktionswochen wurde noch nicht festgelegt, so bleibt auch die Frage des Filmtitels von Kamera Sensibel offen. Lassen Sie sich also überraschen und kommen Sie auch dieses Jahr mit uns in einen regen Austausch. Diese Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem SNL und ist kostenlos, jedoch wird um Anmeldungen gebeten.
Kommen Sie mit uns auf eine Reise in die Welt der Cyberkriminalität. Denn um ihre Abwehrmechanismen zu stärken, sollten Verbraucher ihre Feinde genaustens kennen. Unsere Veranstaltungsreihe zum Thema Cybersicherheit nimmt Sie mit in die Welt des Identitätsdiebstahls, der Fake News und fiesen Online-Shops. Wir erklären, wie Sie sich vor Phishing, Smishing und Hackerangriffen wappnen und was die besten Tipps sind, um sicher und smart im Netz unterwegs zu sein. Themen: • Identitätsdiebstahl • Fake News • Fake-Shops • Verträge im fremden Namen • Phishing – Smishing • InApp-Käufe • Hacking: Ransomware Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Sachsen e.V.
Kommen Sie mit uns auf eine Reise in die Welt der Cyberkriminalität. Denn um ihre Abwehrmechanismen zu stärken, sollten Verbraucher ihre Feinde genaustens kennen. Unsere Veranstaltungsreihe zum Thema Cybersicherheit nimmt Sie mit in die Welt des Identitätsdiebstahls, der Fake News und fiesen Online-Shops. Wir erklären, wie Sie sich vor Phishing, Smishing und Hackerangriffen wappnen und was die besten Tipps sind, um sicher und smart im Netz unterwegs zu sein. Themen: • Identitätsdiebstahl • Fake News • Fake-Shops • Verträge im fremden Namen • Phishing – Smishing • InApp-Käufe • Hacking: Ransomware Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Sachsen e.V.
Begeben Sie sich mit uns auf eine Reise durch den Datenkosmos. Erfahren Sie, wie Cashback-Programme und Dark Patterns uns manipulieren und was wirklich hinter kostenfreien Angeboten steckt. Wir decken die versteckten Kosten von Vergleichsportalen und App-Finanzierungen auf. Lassen Sie sich nicht täuschen und lernen Sie, wie Sie sich als Verbraucher schützen und kluge Entscheidungen im digitalen Universum treffen können. Themen: • Gläserner Kunde: Die Tricks hinter Cashback- Programmen • Dark Patterns • Kostenfalle: Vergleichsportal • Vermeintlich kostenfreie Angebote • App Finanzierung Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Sachsen e.V.
Begeben Sie sich mit uns auf eine Reise durch den Datenkosmos. Erfahren Sie, wie Cashback-Programme und Dark Patterns uns manipulieren und was wirklich hinter kostenfreien Angeboten steckt. Wir decken die versteckten Kosten von Vergleichsportalen und App-Finanzierungen auf. Lassen Sie sich nicht täuschen und lernen Sie, wie Sie sich als Verbraucher schützen und kluge Entscheidungen im digitalen Universum treffen können. Themen: • Gläserner Kunde: Die Tricks hinter Cashback- Programmen • Dark Patterns • Kostenfalle: Vergleichsportal • Vermeintlich kostenfreie Angebote • App Finanzierung Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Sachsen e.V.
Der allgemeine Integrationskurs besteht aus einem Sprachkurs mit 600 Unterrichtsstunden und einem Orientierungskurs mit 100 Unterrichtsstunden. Im Sprachkurs lernen Sie den Wortschatz, den Sie zur Kommunikation im Alltag brauchen. Dazu gehören das Schreiben von Briefen, das Ausfüllen von Formularen sowie Kontakte zu Behörden, Gespräche mit Nachbarn und Arbeitskollegen. Am Ende des Sprachkurses legen die Teilnehmer den "Deutsch Test für Zuwanderer" ab. Der Orientierungskurs "Leben in Deutschland" umfasst 100 Unterrichtsstunden und vermittelt Ihnen Wissen über die Rechtsordnung, die Kultur und über die jüngere Geschichte des Landes und findet im Anschluss an den Sprachkurs statt. Jedes Modul umfasst 100 UE. Für Zuwanderer, die eine Förderung durch das BAMF erhalten, beträgt die Kursgebühr pro Unterrichtsstunde 2,29 €, die an den Kursträger vor Beginn eines jeden Kursabschnittes zu zahlen sind. Bei bestimmten Voraussetzungen kann auch ein Antrag auf Kostenbefreiung gestellt werden. Wir beraten Sie gern und unterstützen Sie bei der Antragstellung. Ansprechpartner: Milena Hruska Tel. 035854177446
Die Veranstaltungsreihe zum Stalag VIII A in Görlitz/Zgorzelec beginnt mit einem Impulsvortrag in der vhs Dreiländereck, um die Gedenkstätte und die Geschichte kennenzulernen. Am zweiten Veranstaltungstag schließt sich der Besuch der Gedenkstätte Stalag VIII A, Jencow Stalagu VIII in 59-900 Zgorzelec an. Bereits am 26.08.1939 wurde in Görlitz eine Kommandantur für ein Kriegsgefangenenlager gebildet. Die Inbetriebnahme des Dulags (Durchgangslager) für die ersten polnischen Gefangenen erfolgte am 23. September 1939 auf einem 18 Hektar großen Feld an der Leopoldshainer Straße (Ulica Lubańska) in Görlitz-Ost. Das Stammlager VIII A Görlitz-Moys (heute: Zgorzelec-Ujazd) war das erste Stalag im Wehrkreis VIII Breslau und eins von 220 Lagern im Deutschen Reich. Weiterhin gab es im Wehrkreis VIII das Stalag VIII B in Lamsdorf (Łambinowice) und das Stalag VIII C in Sagan (Żagań). Zur Hauptaufgabe der Gefangenen wird der Aufbau des eigentlichen Kriegsgefangenenlagers. Ende 1939 werden Kriegsgefangene bereits in das neu errichtete Stalag an der Seidenberger Straße (Ulica Łużycka), Görlitz-Moys, verlegt. Die offizielle Eröffnung des neuen Kriegsgefangenenlagers findet am 23. September 1939 statt. Am 16. Juli 1940 wird der Betrieb des Dulags gestoppt. Insgesamt gingen während des zweiten Weltkrieges etwa 120.000 Kriegsgefangene verschiedenster Nationen, darunter Franzosen, Belgier, Polen, Slowaken, Jugoslawen, Sowjets, Italiener, US-Amerikaner und Engländer durch das Lager und das unter katastrophalen hygienischen Bedingungen, bevor es am 8. Mai 1945 aufgelöst wurde. Ein historisches Ereignis im Stalag VIII A war die Komposition und letztendlich die Uraufführung des QUARTETTS AUF DAS ENDE DER ZEIT des französischen Komponisten Olivier Messiaen. 1948 entschied der Stadtrat in Zgorzelec, dass die Baracken abgerissen werden. Die Baumaterialien wurden für den Wiederaufbau Warschaus und anderer polnischer Städte verkauft. Der Vorschlag, ein Denkmal auf dem Gelände der ehemaligen Kommandantur des Stalag VIII A zu errichten, wurde von französischen und polnischen Veteranen unterbreitet, die auch ehemalige Kriegsgefangene waren. Das Denkmal wurde vom Künstler Tadeusz Dobosz vom Institut für Bildende Künste in Zielona Góra entworfen und besteht aus Sandstein aus Bolesławiec (Bunzlau). Der Zgorzelecer Lehrer, Autor und Forscher Roman Zgłobicki (1937-2010) hielt das Gedenken an das Stalag VIII A und den Kontakt zu den ehemaligen Kriegsgefangenen seit den 1960er Jahren aufrecht. Zusammen mit seinen Schülern richtete er 1973 ein Gedenkzimmer ein, welches bis heute besteht. Durch sein jahrzehntelanges Engagement hat er das inhaltliche Fundament für das Zentrum für Bildung und Kultur geschaffen.
Die Veranstaltungsreihe zum Stalag VIII A in Görlitz/Zgorzelec beginnt mit einem Impulsvortrag in der vhs Dreiländereck, um die Gedenkstätte und die Geschichte kennenzulernen. Am zweiten Veranstaltungstag schließt sich der Besuch der Gedenkstätte Stalag VIII A, Jencow Stalagu VIII in 59-900 Zgorzelec an. Bereits am 26.08.1939 wurde in Görlitz eine Kommandantur für ein Kriegsgefangenenlager gebildet. Die Inbetriebnahme des Dulags (Durchgangslager) für die ersten polnischen Gefangenen erfolgte am 23. September 1939 auf einem 18 Hektar großen Feld an der Leopoldshainer Straße (Ulica Lubańska) in Görlitz-Ost. Das Stammlager VIII A Görlitz-Moys (heute: Zgorzelec-Ujazd) war das erste Stalag im Wehrkreis VIII Breslau und eins von 220 Lagern im Deutschen Reich. Weiterhin gab es im Wehrkreis VIII das Stalag VIII B in Lamsdorf (Łambinowice) und das Stalag VIII C in Sagan (Żagań). Zur Hauptaufgabe der Gefangenen wird der Aufbau des eigentlichen Kriegsgefangenenlagers. Ende 1939 werden Kriegsgefangene bereits in das neu errichtete Stalag an der Seidenberger Straße (Ulica Łużycka), Görlitz-Moys, verlegt. Die offizielle Eröffnung des neuen Kriegsgefangenenlagers findet am 23. September 1939 statt. Am 16. Juli 1940 wird der Betrieb des Dulags gestoppt. Insgesamt gingen während des zweiten Weltkrieges etwa 120.000 Kriegsgefangene verschiedenster Nationen, darunter Franzosen, Belgier, Polen, Slowaken, Jugoslawen, Sowjets, Italiener, US-Amerikaner und Engländer durch das Lager und das unter katastrophalen hygienischen Bedingungen, bevor es am 8. Mai 1945 aufgelöst wurde. Ein historisches Ereignis im Stalag VIII A war die Komposition und letztendlich die Uraufführung des QUARTETTS AUF DAS ENDE DER ZEIT des französischen Komponisten Olivier Messiaen. 1948 entschied der Stadtrat in Zgorzelec, dass die Baracken abgerissen werden. Die Baumaterialien wurden für den Wiederaufbau Warschaus und anderer polnischer Städte verkauft. Der Vorschlag, ein Denkmal auf dem Gelände der ehemaligen Kommandantur des Stalag VIII A zu errichten, wurde von französischen und polnischen Veteranen unterbreitet, die auch ehemalige Kriegsgefangene waren. Das Denkmal wurde vom Künstler Tadeusz Dobosz vom Institut für Bildende Künste in Zielona Góra entworfen und besteht aus Sandstein aus Bolesławiec (Bunzlau). Der Zgorzelecer Lehrer, Autor und Forscher Roman Zgłobicki (1937-2010) hielt das Gedenken an das Stalag VIII A und den Kontakt zu den ehemaligen Kriegsgefangenen seit den 1960er Jahren aufrecht. Zusammen mit seinen Schülern richtete er 1973 ein Gedenkzimmer ein, welches bis heute besteht. Durch sein jahrzehntelanges Engagement hat er das inhaltliche Fundament für das Zentrum für Bildung und Kultur geschaffen.
Jetzt im September zeigt sich die Natur in ihrer ganz besonderen Schönheit. Die Zeit der „großen Blüte“ ist vorbei, aber mit dem 15. August - „Mariä Himmelfahrt“ - haben die „Frauendreißiger“ begonnen. Einer Zeit von rund 30 Tagen, in der traditionell noch einmal Kräuter gesammelt wurden, bevor Herbst und Winter ins Land zogen. Für zwei Stunden nimmt Sie unsere Dozentin Theresa Lau mit raus in die Natur, um Ihnen die Kräuter zu zeigen, die jetzt noch geerntet werden können. Mit Anekdoten und Wissen zu alten Bräuchen bringt Sie Ihnen die Zeit der „späten Kräuter“ und „Kräuterbuschen“ nahe. Bitte denken Sie an wetterfeste Kleidung und Schuhwerk und etwas zu Trinken. Treffpunkt: Landratsamt Zittau, Hochwaldstraße 29, 02763 Zittau Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.
Apps, Soziale Medien und Suchmaschinen gehören zum digitalen Alltag. Viele der Produkte sind dabei auf den ersten Blick kostenlos. Doch wo kein Preisschild zu sehen ist, bezahlen wir häufig mit unseren persönlichen Daten. In diesem Workshop werfen wir einen Blick hinter die Kulissen der modernen Datenökonomie. An Beispielen aus dem Alltag wird klar, wer im Internet Daten sammelt, was das für uns als Nutzende bedeutet und wie online die eigenen Daten geschützt werden können. Ob Alternativen zu Google, Datenschutzeinstellungen oder Tracking-Blocker: Nach diesem Kurs surfen Sie sicherer und selbstbestimmter. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts. Hinweise zur Arbeit mit der vhs.cloud Auf der vhs-eigenen digitalen Plattform können wir Veranstaltungen und Kurse ortsunabhängig anbieten. Sie besuchen Ihren Kurs von zu Hause aus und profitieren so auch von Angeboten, die nicht vor Ort stattfinden können. Technische Voraussetzungen sind: Laptop/PC; stabile Internetanbindung, Webcam, Mikrofon, Tonausgabe; optional Headset. Installieren Sie bitte die aktuellste Version eines gängigen Browsers. Wir empfehlen Google Chrome, Microsoft Edge, oder Firefox. Geben Sie der App auch die Berechtigung, auf Mikrofon und Kamera zuzugreifen. Bevor der Onlineunterricht beginnt, registrieren Sie sich als Kursteilnehmer in der vhs.cloud (www.vhs.cloud) und vergeben ein persönliches Passwort. Danach werden Sie in den gebuchten Kurs aufgenommen. Dazu erhalten Sie den jeweiligen Kurs-Code per E-Mail. Näheres zu diesem Thema erfahren Sie nach dem Login in die vhs.cloud im Bereich „Schreibtisch“ und in der Anleitung, die Ihnen die VHS zur Verfügung stellt. Die Mitarbeiter der VHS und Ihr Kursleiter unterstützen Sie gern.
Die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen zunehmend. Generative KI ermöglicht es heute, täuschend echte Bilder, Videos und Texte in Sekundenbruchteilen zu erzeugen. Doch wie genau funktioniert diese Technologie und warum fallen wir ihr so leicht zum Opfer? In diesem Workshop verbinden wir Theorie mit Praxis. Im Zentrum steht das eigene Ausprobieren: Wer Manipulationsmechanismen selbst erlebt, kann sie im digitalen Alltag tatsächlich durchschauen Was Sie erwartet: Einblick in die Technik: Verständliche Einführung in generative KI (Chancen, Herausforderungen und Risiken) Der Wandel der Desinformation: Wie KI die Produktion von Fake News, Bildmanipulationen und Deepfakes revolutioniert. Warum wirken KI-Inhalte so glaubwürdig? Praktisches Experiment: Sie entwickeln in geschütztem Rahmen harmlose Desinformationsbeispiele mit KI-Tools Analyse & Reflexion: Welche Spuren verraten die KI? Welche gesellschaftlichen Konsequenzen ergeben sich daraus? Strategien für den Alltag: Konkrete Methoden zum Erkennen und Hinterfragen digitaler Inhalte Kritisches Denken schulen wir durch eigenes Ausprobieren. Dieser Kurs nimmt Ihnen die Angst vor der Technik, indem er sie greifbar macht, und rüstet Sie mit dem nötigen Skeptizismus aus. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.
Der 90-minütige Workshop zeigt ihnen, wie Sie sich sicher und clever im Internet bewegen. Gemeinsam schauen wir uns an, woran man Influencer-Werbung erkennt, was Cookies eigentlich machen, warum Datenschutz wichtig ist und wie man Fakeshops oder gefälschte Gütesiegel entlarvt. Außerdem geht es darum, die eigene Mediennutzung zu hinterfragen und Tipps für einen bewussten Umgang mit digitalen Medien zu bekommen. Das Highlight des Workshops ist ein spannendes Escape-Spiel: In kleinen Teams lösen die Teilnehmenden knifflige Rätsel rund um das Thema Cybersicherheit. Dabei können sie ihr Wissen direkt ausprobieren und erleben, wie sie digitale Herausforderungen gemeinsam meistern. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.
Damit die Zeit bis zu den Hallenkursen schneller vergeht, möchte wir uns im Waldbad Niesky in den Monaten Juli und August sportlich betätigen. Die Stadt Niesky und die Volkshochschule Dreiländereck bietet allen interessierten Bürgern, Schnupperstunden für die Wassergymnastik für je 3,50 €, an ausgewählten Terminen an. Jeder Termin kann einzeln belegt werden. Sie bezahlen eine Stunde vor Schließung den Badeintritt an der Waldbadkasse plus bei der Kursleiterin die 3,50 Euro Schnupperkursgebühr pro Veranstaltungstermin. Warum Wassergymnastik? Bei der Wassergymnastik ermöglicht die entlastende Wirkung des Wassers ein schonendes Training zur Kräftigung und Dehnung der Muskulatur und eine Mobilisation der Gelenke. Feinmotorik und Koordination werden verbessert und der Gleichgewichtssinn geschult. Zur Unterstützung der Übungen werden Kleinstgeräte verwendet.
Mit der Studie "Lausitz-Monitor" möchten die Projektpartner der Öffentlichkeit belastbare Fakten zur Stimmung in der Region, u.a. Aussagen zur persönlichen Zukunft und zur Lebensqualität, und zu den Meinungen zum Strukturwandel, zum Kohleausstieg, zur Energiewende und zur Lausitz als Arbeits-, Wohn- und Tourismusregion liefern. Im März/April 2026 fand die bereits siebente Welle der repräsentativen Befragung statt. Die Stimmung in der Lausitz hat sich in den vergangenen Jahren langsam, aber spürbar verändert. Viele Entwicklungen verlaufen schrittweise, weisen jedoch seit Längerem in dieselbe – oft negative – Richtung. Gleichzeitig wird die aktuelle Stimmung der Menschen stark von neuen externen Faktoren getrieben wie dem Krieg im Iran und den deswegen steigenden Preisen an der Tankstelle. Beide Entwicklungen werden im Lausitz-Monitor 2026 besonders deutlich. Es zeigt sich eine Region, die ihre Lebensqualität weiterhin vergleichsweise positiv bewertet, aber skeptischer auf die Zukunft blickt als noch vor wenigen Jahren. In dieser Veranstaltung wird Herr Dr. Heidig Ihnen Ergebnisse aus dem wirtschaftlichen und beruflichen Kontext präsentieren. Wir werden dabei unter anderem die Fragen: - Wie zufrieden sind die Mitarbeiter von Lausitzer Unternehmen? - Wie optimistisch oder pessimistisch blicken die Beschäftigten in die Zukunft? - Wie unterscheidet sich das Meinungsbild der jüngeren Mitarbeiter gegenüber den Älteren? - Wie zufrieden sind Mitarbeiterinnen im Unterschied zu Mitarbeitern? - In welchen Branchen läuft es besser und in welchen Branchen ist die Stimmung kritischer? - Welchen Einfluss haben die Hierarchieebene und die Beschäftigungsart (Vollzeit vs. Teilzeit)? - Was sagen die Mitarbeiter von Lausitzer Unternehmen zu ausländischen Fachkräften? beleuchten. Die repräsentative Bevölkerungsbefragung "Lausitz-Monitor" wird jährlich seit 2020 von den Projektpartnern Prozesspsychologen und MAS Gesellschaft für Marktanalyse und Strategie mbH erhoben und befragt die Bevölkerung ab 16 Jahren in der Lausitz.
In dieser Veranstaltung möchten wir uns unter anderen den Fragen: - Was ist den Menschen bei der Ausübung eines Ehrenamts wichtig? - Wie wird der Zusammenhalt in der Gesellschaft wahrgenommen? - Welche Wirkungen haben ehrenamtliche Arbeit und bürgerschaftliches Engagement auf den Zusammenhalt der Gesellschaft? - Wie hoch ist das Vertrauen in Institutionen? - Wie wichtig ist Ehrenamt? - Wie schaffen wir es das Engagement für die Gesellschaft zu erhöhen? widmen. Herr Dr. Heidig wird Ihnen dazu die aktuellen Ergebnisse des Lausitz-Monitors präsentieren, die im Auftrag des Institus B3 in Dresden im Frühjahr 2026 erhoben wurden. Anschließend möchten wir gerne mit Ihnen zu den Fragestellungen sowie den Entwicklungen und den Herausforderungen für unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt ins Gespräch kommen.
Das jüdische Leben in der DDR ist in breiten Teilen der Gesellschaft eher unbekannt. Jenseits bekannter Klassiker wie „Jakob der Lügner“ stellt sich die Frage: Welchen Raum erhielten jüdische Erfahrungen im staatlich verordneten Antifaschismus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und später in der DDR? Während staatliche Gedenkstätten allgemein von „Kämpfern gegen den Faschismus“ sprachen, rangen jüdische Überlebende bereits direkt nach 1945 um eine würdige Bestattung der Toten und eine sichtbare Erinnerung an die Shoah, versuchten ihre kleinen Gemeinden aufrechtzuerhalten. Der Historiker Dr. Alexander Walther geht in seinem Vortrag der Rolle jüdischer Akteure wie Lin Jaldati, Helmut Eschwege oder Heinz Knobloch nach. Anhand persönlicher Nachlässe zeigt er ihr spannungsreiches Handeln zwischen eigensinniger Aufklärungsarbeit und teils schmerzhaften Zugeständnissen an die SED. Ein Abend über mutiges Engagement, unmarkierte Gräber und das schwierige Erbe jüdischer Verfolgungserfahrung in der SBZ und DDR. Alexander Walther studierte an der Universität Jena Geschichte und Englisch für das Lehramt. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitäten Jena und Erfurt und ist seit 2023 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz im Projekt „Tacheles – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026“. Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung. Die Veranstaltung ist Teil der Angebote im Rahmen von TACHELES 2026, dem Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen.
Jede Woche erscheinen neue Anwendungen und Funktionen im Bereich der Künstlichen Intelligenz, die unsere Arbeitswelt und den Alltag auf völlig neue Weise bereichern können. Doch bei der Vielzahl an Möglichkeiten wird es zunehmend schwieriger, den Überblick zu behalten und die passende Lösung zu finden. Hier setzt unser Workshop an: Der erfahrene KI-Experte Dr. Christian Papsdorf führt Sie Schritt für Schritt durch die Welt der KI und stellt die wichtigsten Modelle vor. Darüber hinaus zeigen konkrete Anwendungsfälle, wie Ziele in verschiedenen Lebensbereichen durch den Einsatz von KI leichter erreicht werden können. Erleben Sie live, welche Tools den größten Mehrwert bieten. Lernen Sie, wie Sie KI datenschutzgerecht einsetzen und wo der Einsatz am meisten lohnt. In praktischen Beispielen erfahren Sie zudem, wie Sie Eingabebefehle, sogenannte „Prompts“, optimal formulieren, um genau die Ergebnisse zu er-zielen, die Sie benötigen. Zum Abschluss des Workshops beleuchtet Dr. Papsdorf wichtige Fragen und Kontroversen rund um KI – vom Urheberrecht über Diskriminierung bis hin zu Manipulation. Nach dem Workshop wissen Sie, welche KI-Tools zu Ihren Anforderungen passen und wie Sie Ergebnisse erzielen, die tatsächlich hilfreich sind. Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung.
Was verstehen die Menschen in der Lausitz unter Kultur? Welche kulturellen Einrichtungen werden tatsächlich genutzt – und welche Angebote sind aus Sicht der Bevölkerung besonders wichtig? Mit der Substudie Kultur des Lausitz-Monitors 2026 liegen erstmals umfassende Befragungsergebnisse zur Wahrnehmung und Nutzung der Kulturlandschaft in der sächsischen und brandenburgischen Lausitz vor. Grundlage ist eine Befragung von 1.024 Personen ab 16 Jahren in den Lausitzer Landkreisen sowie der Stadt Cottbus. In der Online-Veranstaltung stellt Stefan Möbus, Geschäftsführer der Kultur- und Weiterbildungsgesellschaft mbH und Autor der Substudie, zentrale Ergebnisse vor. Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Wahrnehmung verschiedener Kultureinrichtungen, deren tatsächliche Nutzung, Unterschiede zwischen Bevölkerungsgruppen sowie die Frage, welche kulturellen Angebote aus Sicht der Menschen in der Lausitz erhalten bleiben sollten. Die Ergebnisse liefern dabei reichlich Stoff für Diskussionen: Bei der tatsächlichen Nutzung von Kultureinrichtungen innerhalb der vergangenen zwölf Monate liegen Museen mit 37 Prozent und Theater mit 32 Prozent vorn; 31 Prozent geben an, keines der abgefragten Angebote genutzt zu haben. Doch welche Zielgruppen genau nutzen die Einrichtungen und welche nutzen Sie nicht? Neben der Vorstellung der Ergebnisse ist ausdrücklich Raum für Fragen und Diskussion vorgesehen. Welche Schlüsse lassen sich aus den Befunden für die Kulturlandschaft der Lausitz ziehen? Welche Angebote erreichen welche Bevölkerungsgruppen? Und welche Bedeutung hat Kultur für die Attraktivität und Lebensqualität der Region? Die Veranstaltung findet online über die vhs.cloud statt und nutzt innerhalb dieser Zoom als Konferenztool. Zu Beginn kann gewählt werden, ob die Teilnahme direkt über den Webbrowser oder über die Zoom-Anwendung (kostenfreie Installation) erfolgen soll. Vor der Veranstaltung erhalten Sie eine Mail mit den Zugangsdaten. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten.
Wir laden Sie im Rahmen der Interkulturellen Woche im Landkreis Görlitz gemeinsam mit Löbaulebt e.V. und dem Kunstbauerkino Großhennersdorf zu einem Filmabend mit dem Dokumentarfilm "Grenzland - eine Reise entlang Oder und Neiße" mit anschließendem Gespräch mit dem Regisseur Andreas Voigt ein. "Grenzland" - eine Reise vom Dreiländereck, wo Deutschland, Polen und Tschechien einander berühren, bis hinauf zum Oderhaff entlang der deutsch polnischen Grenze. Im Film von 2020 lernen Sie ganz unterschiedliche Menschen, die an Oder und Neiße sowohl in Deutschland und Polen wohnen, und ihre Lebensläufe bzw. Lebenserfahrungen kennen. Kriege, Menschen auf ihren Wanderungen und der Suche nach einem Ort zum Bleiben und dem besseren Leben. Eine Landschaft und ihre Geschichte. Begegnungen auf beiden Seiten der Flüsse. Erkundungen. Geschichten vom Rand - doch aus der Mitte Europas. Arbeit, Heimat, Liebe. Menschen, ihre Geschichte und ihre Landschaft. Im Süden Niederschlesien - dort, wo Polen Deutschland und Tschechien einander treffen, in der Mitte das flache Land an der Oder, im Norden, das Stettiner Haff. Eine Reise im Grenzland. Bewegungen und Geschichten im Grenzland zwischen Polen und Deutschland – mit seinem Film knüpft Andreas Voigt thematisch an seine Arbeit „Grenzland – Eine Reise“ von 1992 an. "Grenzland - eine Reise entlang Oder und Neiße", Regie: Andreas Voigt, D 2020, 100 min., Farbe, FSK: 0 Veranstaltungsort: Löbaulebt e.V., Johannisstraße 2, 02708 Löbau Eintritt, zahlbar vor Ort: 6 €, ermäßigt 5 €
In dieser Veranstaltung erhalten Sie wichtige Informationen zur Kursorganisation, die einzelnen Ausbildungsinhalte und Themen sowie über unsere Dozenten. Darüber hinaus erfolgen Absprachen zum Lehrmaterial, den Ausbildungsverträgen, die abzuschließende Lehrprinz-Vereinbarung, die Zahlungsmodalitäten sowie der Abschluss des Ausbildungsvertrages. Wir bieten Ihnen auch noch weitere optionale praktische Ausbildungsmöglichkeiten an, die ebenfalls in dieser Veranstaltung besprochen werden. Von Herbst 2026 an vermitteln unsere erfahrenen Jagdausbilder, einschließlich eines Revierjagdmeisters, allen Jagdinteressierten in diesem Kurs die nötigen Kenntnisse, um die Jägerprüfung abzulegen. Der Unterricht findet freitags und samstags statt. Die theoretische Ausbildung erfolgt in der VHS Geschäftsstelle Löbau, die praktische Ausbildung in verschiedenen Revieren und die Ausbildung im jagdlichen Schießen erfolgt auf dem Schießplatz Eibau. Die Kursinhalte orientieren sich an der Sächsischen Jagdverordnung. Jagdkunde: Tierarten, Wildbiologie, Wildökologie und Hege, Jagdbetrieb, Wildschaden, Land- und Waldbau, Naturschutz- und Biotoppflege Waffenkunde: Waffenrecht, Waffentechnik, Führung von Jagdwaffen Verbraucherschutz: Wildbrethygiene, Wildkrankheiten, Wildverwertung Recht: Jagdrecht, Naturschutzrecht, Tierschutzrecht, weitere Rechtsgebiete Ausbildung im jagdlichen Schießen: In Kooperation mit dem Forstwirtschaftsbetrieb der Stadt Zittau ist die Teilnahme an einer Drückjagd, einschließlich der anschließenden Wildverwertung, vorgesehen. Mit 170 Unterrichtsstunden liegt der Kursumfang über der gesetzlichen Mindeststundenzahl. Der Kurs findet in einer kleinen Gruppe statt, um eine gute Betreuung der Jagdschüler zu gewährleisten. Kosten: ab 9 TN = 2.000 EUR, 8 TN = 2.190 EUR, 7 TN = 2.380,00, 6 TN = 2.520,00 EUR inklusive der Ausbildung im jagdlichen Schießen, DLV-Abo, Haftpflicht-Versicherung zuzüglich: Lehrmaterial, Prüfungsgebühren der zuständigen Prüfungsbehörde, optionale praktische Ausbildungsmöglichkeiten Start der Ausbildung ist am 11.9.2026. Bitte melden Sie sich bis zum 4.9.2026 für den Vorbereitungskurs zur Jägerprüfung an.
Von Herbst 2026 an vermitteln unsere erfahrenen Jagdausbilder, einschließlich eines Revierjagdmeisters, allen Jagdinteressierten in diesem Kurs die nötigen Kenntnisse, um die Jägerprüfung abzulegen. Der Unterricht findet freitags und samstags statt. Die theoretische Ausbildung erfolgt in der VHS Geschäftsstelle Löbau, die praktische Ausbildung in verschiedenen Revieren und die Ausbildung im jagdlichen Schießen erfolgt auf dem Schießplatz Eibau. Die Kursinhalte orientieren sich an der Sächsischen Jagdverordnung. Jagdkunde: Tierarten, Wildbiologie, Wildökologie und Hege, Jagdbetrieb, Wildschaden, Land- und Waldbau, Naturschutz- und Biotoppflege Waffenkunde: Waffenrecht, Waffentechnik, Führung von Jagdwaffen Verbraucherschutz: Wildbrethygiene, Wildkrankheiten, Wildverwertung Recht: Jagdrecht, Naturschutzrecht, Tierschutzrecht, weitere Rechtsgebiete Ausbildung im jagdlichen Schießen: In Kooperation mit dem Forstwirtschaftsbetrieb der Stadt Zittau ist die Teilnahme an einer Drückjagd, einschließlich der anschließenden Wildverwertung, vorgesehen. Mit 170 Unterrichtsstunden liegt der Kursumfang über der gesetzlichen Mindeststundenzahl. Der Kurs findet in einer kleinen Gruppe bis maximal 10 Kursteilnehmer statt, um eine gute Betreuung der Jagdschüler zu gewährleisten. Kosten: ab 9 TN = 2.000 EUR, 8 TN = 2.190 EUR, 7 TN = 2.380,00, 6 TN = 2.520,00 EUR inklusive der Ausbildung im jagdlichen Schießen, DLV-Abo, Haftpflicht-Versicherung zuzüglich: Lehrmaterial und Prüfungsgebühren der zuständigen Prüfungsbehörde Um Anmeldung bis zum 4. September 2026 wird gebeten. Bitte besuchen Sie bei Interesse an unser Jungjägerveranstaltung die Informationsveranstaltung zum Kurs: 21. August, 17:00 Uhr, VHS-Geschäftsstelle Löbau. In dieser Veranstaltung erhalten Sie wichtige Informationen zur Kursorganisation, die einzelnen Ausbildungsinhalte und Themen sowie über unsere Dozenten. Darüber hinaus erfolgen Absprachen zum Lehrmaterial, den Ausbildungsverträgen, die abzuschließende Lehrprinz-Vereinbarung und die Zahlungsmodalitäten sowie der Abschluss des Ausbildungsvertrages.