Als pädagogische Fachkraft bewegen Sie sich in einem Spannungsfeld aus verschiedenen Rollen und Anforderungen. Mal sind Sie Unterstützer, mal Vermittler, mal Krisenmanager - und das alles, ohne den Überblick zu verlieren. Kommunikation spielt dabei eine entscheidende Rolle: Wie vermittle ich meine Position klar und professionell? Wie schaffe ich Verständigung auf Augenhöhe - mit Kindern, Eltern und Kollegen? Und wie bleibe ich in meiner Rolle, ohne mich selbst zu verlieren? In diesem Workshop schauen Sie sich genau an, wie Sie Ihre verschiedenen Rollen bewusst gestalten und kommunikativ sicher navigieren. So wird aus dem Jonglieren eine fließende Choreografie - ohne Stolperfallen! Inhalte des Seminars: 1. Rollenvielfalt in der inklusiven Arbeit Unterstützer, Vermittler, Moderator - welche Rolle passt wann? 2. Kommunikation als Schlüssel Wie Sie klar, wertschätzend und professionell mit allen Beteiligten sprechen. 3. Zwischen Anforderungen und den eigenen Grenzen Was von Ihnen erwartet wird und wie Sie Ihre eigene Haltung bewahren. 4. Herausfordernde Gespräche meistern Praktische Tools für schwierige Situationen mit Eltern, Kollegen oder Trägern. 5. Übung macht die Fachkraft! Mit realistischen Fallbeispielen trainieren Sie authentische und lösungsorientierte Kommunikation. Der Wert für Sie: Nach diesem Workshop jonglieren Sie sicherer zwischen den Anforderungen Ihres Berufs. Sie wissen, wie Sie klar und souverän kommunizieren, ohne sich zu verbiegen. Sie erkennen Ihre verschiedenen Rollen, setzen Sie gezielt ein und können auch in schwierigen Gesprächen ruhig und professionell bleiben. Ihr Arbeitsalltag wird dadurch nicht nur entspannter, sondern auch effektiver - und Sie haben genug Energie übrig, um das zu tun, worauf es wirklich ankommt: Kinder in ihrer Entwicklung begleiten.
Das ICF-CY ist eine anerkannte Grundlage für die Beschreibung des Entwicklungsstandes von Kindern und Jugendlichen. Diese wurde durch die WHO zur verständlichen und einheitlichen Kommunikation zwischen verschiedenen Professionen geschaffen und ist unabdingbar für alle Akteure aus der Eingliederungshilfe. Auf der Grundlage des ICF-CY erfolgt die Förderplanung. In diesem Aufbauseminar können Sie das bereits erworbene Grundlagenwissen wiederholen und darauf aufbauend vertiefen. Dieser Aufbaukurs richtet sich an alle pädagogischen Fachkräfte, Inklusionskräfte und Fachberatungen, die ICF-CY als Grundlage zur Teilhabe- und Förderplanung und zur Beantragung von Eingliederungshilfen nutzen. Bitte bringen Sie zum Kurstag das folgende Buch mit: ICF-CY internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen; ISBN: 978-3-456-85812-8
Dieser Kurs setzt sich mit dem Thema Inklusion auseinander und beginnt mit den theoretischen Grundlagen zur Unterscheidung zwischen Integration und Inklusion. Es werden die fachlichen und strukturellen Voraussetzungen erläutert sowie die personellen Strukturen näher betrachtet. Sie erhalten einen Quick Guide mit Hinweisen zur praktischen Umsetzung. Zum Abschluss erfolgt eine ausführliche Beschreibung am Modell einer inklusiven Grundschule. Zielgruppe: Leiter, Erzieher, pädagogische Mitarbeiter, Lehrkräfte, Betreuer, Schulbegleiter sowie Therapeuten
Das ICF-CY ist eine anerkannte Grundlage für die Beschreibung des Entwicklungsstandes von Kindern und Jugendlichen. Diese wurde durch die WHO zur verständlichen und einheitlichen Kommunikation zwischen verschiedenen Professionen geschaffen und ist unabdingbar für alle Akteure aus der Eingliederungshilfe. Auf der Grundlage des ICF-CY erfolgt die Förderplanung. Dieser Basiskurs richtet sich an alle pädagogischen Fachkräfte, Inklusionskräfte und Fachberatungen, die ICF-CY als Grundlage zur Teilhabe- und Förderplanung und zur Beantragung von Eingliederungshilfen nutzen. Inhalte: - Komponenten der ICF-CY verstehen und kennenlernen - Umgang mit dem Buch "ICF-CY: Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen" im pädagogischen Alltag - Üben und Zuordnen von Lebenssituationen Bitte bringen Sie am 1. Kurstag das folgende Buch mit: ICF-CY: Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen; ISBN: 978-3-456-85812-8
Alkoholkonsum in der Schwangerschaft kann weitreichende Folgen für das ungeborene Kind haben. In diesem Kurs wird das Thema "Fetales Alkoholsyndrom (FASD) bei Kindern und Jugendlichen" näher beleuchtet. Sie erfahren, was die Ursachen für FASD sind und an welchen Hauptmerkmalen Sie eine Erkrankung erkennen können. Es werden die verschiedenen Auffälligkeiten in den einzelnen Altersstufen sowie die Auswirkungen auf den Alltag in Kita und Schule näher betrachtet. Abschließend geht die Dozentin darauf ein, welche Fördermöglichkeiten und Hilfsmittel es gibt. Das Seminar richtet sich vorrangig an Erzieher, Lehrer, Pflegeeltern, Heilerziehungspfleger und Tagesmütter. Es ist auch geeignet für Weiterbildung im Bereich Kita und Schule.
Informationsveranstaltung - vor dem Kurs! Ab Mai 2027 wollen wir wieder eine Heilpädagogische Zusatzqualifikation (HPZ) durchführen. Interessenten können sich bereits jetzt registrieren. Nähere Informationen zu den Anforderungen, Inhalten und dem Ablauf der HPZ erfahren Sie an diesem Nachmittag. Bitte melden Sie sich im Vorfeld an, da wir nur begrenzte Platzkapazitäten haben. Die heilpädagogische Zusatzqualifikation ist eine vom Sächsischen Staatsministerium für Soziales empfohlene Fortbildung und richtet sich an pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen sowie an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Behindertenhilfe, stationärer Pflegeeinrichtungen und der vollstationären Kinder- und Jugendhilfe. Mit der berufsbegleitenden Fortbildung erwerben Sie berufliche Handlungskompetenzen, um Kinder mit Behinderungen oder von Behinderung bedrohte Kinder zu erziehen, zu bilden, zu fördern, zu pflegen und zu betreuen. Zulassungsvoraussetzungen - abgeschlossene Berufsausbildung im pflegerischen, sozialpflegerischen oder sozialpädagogischen Bereich und - mindestens einjährige berufliche Erfahrung
Der Kursbeginn kann bei Bedarf verschoben werden! Die heilpädagogische Zusatzqualifikation (HPZ-2003) richtet sich an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Behindertenhilfe und der stationären Pflegeeinrichtungen, in denen volljährige Menschen mit Behinderungen gepflegt und betreut werden, sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von integrativen Kindertageseinrichtungen. Sie soll die Handlungskompetenzen zur Erfüllung von Aufgaben bei der Erziehung, Bildung, Förderung, Pflege und Betreuung von behinderten oder von Behinderung bedrohten Kindern / Jugendlichen / Erwachsenen vermitteln. Die heilpädagogische Zusatzqualifikation ist eine vom Sächsischen Staatsministerium für Soziales empfohlene Fortbildung. Umfang: insgesamt 800 UE, davon 400 UE Praxis und 400 UE Theorie. Inhalte: Modul 1: Berufsidentität für die Erziehungsarbeit auf heilpädagogischer Grundlage entwickeln Modul 2: Erwartungshaltung an heilpädagogisches Handeln bewusst machen und daraus Konsequenzen für die Tätigkeit ableiten Modul 3: Beobachten, Erkennen und Verstehen plus allgemeine Grundlagen und altersspezifische Grundlagen Modul 4: Gestaltung von Bildungsprozessen plus Pädagogische Modelle und ihre Bedeutung und Entwicklung von Bildungsprozessen sowie Besonderheiten pädagogischer Methoden Modul 5: Heilpädagogische Methoden, Anwendbarkeit und Grenzen Zulassungsvoraussetzungen: - abgeschlossene Berufsausbildung im pflegerischen, sozialpflegerischen oder sozialpädagogischen Bereich und - mindestens einjährige berufliche Tätigkeit Das Entgelt richtet sich nach der Gruppengröße. Bei 8 TN - 2.525,00 € Ab 10 TN - 2.325,00 € Ratenzahlung nach Vereinbarung möglich. Unterrichtstage sind Montag und Dienstag jeweils von 17:00 bis 21:00 Uhr. Zusätzlich sind insgesamt ca. 8 Samstags -Termine von 08:00 bis 15:00 Uhr geplant. Außerdem wird es mehrere reine Online-Veranstaltungen geben. Stundenpläne werden kurz vor Kursbeginn bekannt gegeben. Die ca. 80 Kurstage sind nicht verbindlich geplant.