Folgende Inhalte werden im Seminar behandelt: - Welche Fähigkeiten und Fertigkeiten sollte ein Kind beim Schuleintritt beherrschen? - theoretische Grundlagen - Vorstellung praktischer Übungen und Materialien für den Alltag, für die Kita und die Schule - Beachtung von Besonderheiten wie Linkshändigkeit o.Ä.. Der Kurs ist auch geeignet für Weiterbildung im Bereich Kita und Schule.
Kennen Sie das? Ein Kind schreit, wirft etwas durch den Raum oder stampft wütend auf den Boden. Erwachsene reagieren dann oft reflexartig mit Ermahnungen, Strafen oder dem Versuch, das Verhalten schnell zu stoppen. Doch Wut ist kein Problem, das gelöst werden muss. Sie ist ein Signal. Kinder zeigen mit Wut, dass ihr inneres System gerade überlastet ist, Dass ein Bedürfnis nicht gesehen wurde. Oder dass sie Unterstützung brauchen, um wieder in die eigene Balance zu kommen. In diesem Workshop wird genauer hingeschaut: Was passiert eigentlich im Kind, wenn es wütend wird? Warum eskalieren manche Situationen so schnell? Und wie können Erwachsene Kinder begleiten, ohne selbst in Stress zu geraten? Der Workshop verbindet Wissen, Selbsterfahrung und praktische Übungen miteinander. Ziel ist es, Wut nicht mehr als Störung zu sehen, sondern als Einladung zur Beziehung. Inhalte: 1. Wut verstehen Warum Wut eine natürliche Schutzreaktion ist und was im Gehirn von Kindern passiert, wenn starke Gefühle übernehmen. 2. Eigene Reaktionen erkennen Wie unsere persönlichen Erfahrungen und Stressmuster beeinflussen, wie wir auf Wut reagieren. 3. Selbstregulation und Co-Regulation Wie Erwachsene zuerst sich selbst stabilisieren und dadurch Kinder wieder in die Ruhe begleiten können. 4. Wut begleiten statt eskalieren Konkrete Handlungsmöglichkeiten für schwierige Situationen im Alltag mit Kindern. 5. Grenzen setzen ohne Strafen Wie klare Grenzen möglich sind, ohne Beziehungen zu beschädigen. Der Wert für Sie: Nach diesem Workshop haben Sie ein neues Verständnis für Wut. Sie lernen, ihre eigenen Stressreaktionen besser wahrzunehmen und erhalten konkrete Werkzeuge, um Kinder in emotional schwierigen Momenten sicher zu begleiten. So entsteht mehr Handlungssicherheit im Alltag und mehr Gelassenheit im Umgang mit starken Gefühlen.
In diesem Kurs werden theoretische Grundlagen (Ursachen, Symptome, Ausprägungen) zum Thema Autismus behandelt. Dabei legt die Kursleiterin besonderes Augenmerk auf die Unterscheidung zwischen Kanner- und Asperger-Syndrom. Weiterhin werden die Wahrnehmungsbereiche, soziale Interaktion, Sprache und Kommunikation diskutiert, sowie die eingeschränkten Interessen und Aktivitäten und deren Fördermöglichkeiten. Es werden Methoden, Fördermöglichkeiten und Therapieansätze für die praktische Umsetzung im Alltag, der Kita und der Schule aufgezeigt. Dieser Kurs ist auch geeignet für Weiterbildung im Bereich Kita und Schule.
Wenn man den Begriff "Reittherapie" recherchiert, findet man bei Wikipedia diese Definition: "Therapeutisches Reiten umfasst pädagogische, psychologische, psychotherapeutische, rehabilitative und sozial-integrative Maßnahmen, die über das Medium Pferd umgesetzt werden. Zielgruppe sind Kinder, Jugendliche oder Erwachsene mit körperlichen, seelischen und sozialen "Besonderheiten". Die Entwicklungsförderung steht dabei im Mittelpunkt; reiterliche Fähigkeiten sind dagegen eher nebensächlich." Wir, die Reittherapie Pialotta, haben einen ganzheitlichen Ansatz. Der Prozess der tiergestützten Arbeit entwickelt sich nach ersten Gesprächen und Stunden im Prozess gemeinsam mit Kind/Erwachsenem, Pferd und tiergestützter Fachkraft. Wir sehen die Reittherapie als Überbegriff für eine Vielzahl von Möglichkeiten, besonderen Menschen Unterstützung anzubieten. Hierbei kann es z.B. das Putzen und Kuscheln mit den Tieren sein, ein ausgedehnter Spaziergang mit den Pferden, Arbeit am Boden mit den Pferden, verschiedene Aufgaben rund um das Tier und mit dem Pferd sowie auch das Reiten selbst. In diesem Basisworkshop soll Ihnen ein erster Einblick in das weite Feld der tiergestützten Arbeit gegeben werden. Im Theorieteil erarbeiten wir, was der Begriff „Reittherapie“ für die Teilnehmer persönlich bedeutet und welche Formen und Ansätze es in der tiergestützten Arbeit gibt. Wir besprechen, warum tiergestützte Arbeit so wertvoll ist und wie sie in den verschiedenen Bereichen umgesetzt werden könnte. Nach einer kleinen Pause mit Kaffee/Tee werden wir in einem Praxisteil mit zwei ausgebildeten Therapiepferden Übungen mit und ohne Tierbegleitung erfahren und ausprobieren. Hierbei steht vor allem die Selbstwahrnehmung der Kursteilnehmer mit den Übungen und den Pferden im Mittelpunkt. Zum Abschluss sind die Teilnehmer noch zu einer Reflexions-, Auswertungs- und Fragerunde eingeladen. Veranstaltungsort: Reiterhof Am Jägerwäldchen 3, 02763 Bertsdorf-Hörnitz
Sind nicht alle Kinder irgendwie begabt? Theoretisch gesehen ist Hochbegabung eine weit über dem Durchschnitt liegende intellektuelle Begabung, die bei etwa 2 bis 3 % der Bevölkerung auftritt. Ab wann ist man hochbegabt und was bedeutet das in der Praxis? Wie erkenne ich ein hochbegabtes Kind? Welche Besonderheiten und Merkmale haben diese Kinder? Wie kann ich es fördern? Ist es wirklich so außergewöhnlich? Soll man testen und wenn ja wann? Früher einschulen - muss das sein? Was ist wichtig für eine gesunde Entwicklung von (hoch)begabten Kindern? In diesem Vortrag erhalten Sie einen Einblick in die Grundlagen der Hochbegabung. Im Anschluss besteht die Möglichkeit eines thematischen Austauschs.
Mobbing zu verhindern ist nicht so einfach wie „Seid nett zueinander“ an die Tafel zu schreiben und zu hoffen, dass sich alle daran halten. Wenn es so funktionieren würde, wären Pausenhof-Dramen und fiese Flüstereien längst Geschichte. Doch Mobbing ist wie Unkraut – wenn man nur die Blätter abrupft, wächst es einfach nach. Wir brauchen tiefere Wurzeln, um echte Veränderung zu schaffen! In diesem Workshop werfen wir einen Blick hinter die Kulissen: Warum entsteht Mobbing überhaupt? Welche Dynamiken stecken dahinter? Und vor allem: Wie schaffen wir eine Umgebung, in der es gar nicht erst entsteht? Dabei geht es nicht nur um Regeln für Kinder, sondern um eine Kultur der Achtsamkeit, in der jeder Verantwortung übernimmt – Lehrkräfte, Eltern und Schüler. Denn echte Prävention beginnt nicht mit Strafen, sondern mit Verständnis, Gemeinschaft und klugen Strategien. Inhalte: • Mobbing verstehen – Das große Ganze sehen Wie Mobbing entsteht, warum es oft unsichtbar bleibt und was es mit allen Beteiligten macht. • Regeln sind gut, aber nicht genug Warum bloße Verbote nicht reichen und welche Maßnahmen wirklich etwas bewirken. • Eine starke Gemeinschaft als Schutzschild Wie man eine Klassengemeinschaft aufbaut, in der Mobbing keinen Nährboden findet. • Erwachsene als Vorbilder – Keine Ausreden mehr! Warum Prävention nicht nur Kindersache ist und welche Rolle Lehrkräfte und Eltern spielen. • Von der Theorie in die Praxis Mit praktischen Übungen und Fallbeispielen entwickeln wir Strategien, die sich sofort umsetzen lassen. Ausblick: Der Wert für Sie Nach diesem Workshop haben Sie einen neuen Blick auf Mobbingprävention – weg von reinen Verboten, hin zu echter Veränderung. Sie wissen, wie Sie ein Umfeld schaffen, in dem sich alle sicher fühlen, und welche Werkzeuge langfristig Wirkung zeigen. Mobbing zu verhindern ist kein Hexenwerk – aber es braucht Menschen, die bereit sind, hinzusehen und aktiv zu werden. Und genau das werden Sie nach diesem Workshop sein! Der Kurs ist auch geeignet für Weiterbildung im Bereich Kita und Schule.
Ein großer Teil der Bevölkerung geht immer noch davon aus, dass im Falle eines Unfalles, einer schwerwiegenden Krankheit oder einer seelischen Krise, die eigenes rechtsgeschäftliches Handeln - wie z.B. eine Wohnungsauflösung - unmöglich macht, dies doch der Angehörige tun könne. Genau das ist jedoch nach der Gesetzeslage nicht möglich. Vielmehr ist ein amtlicher Betreuer zu bestimmen. Ein Zustand, der nur durch eine Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung verändert werden kann. Da auch Ehegatten und Kinder nur mit Vollmachten für Angehörige eintreten können, empfiehlt es sich, bereits in guten Tagen für einen möglichen Ernstfall vorzusorgen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Vorsorge, die Vorsorgevollmacht, die Betreuungs- und Patientenverfügung. Diese werden Ihnen in diesem Vortrag erläutert.
Dieses Seminar richtet sich an alle, die mit Kindern eine kurze Theateraufführung gestalten möchten. Anhand ausgewählter Tierfabeln entwickeln wir gemeinsam einfache Dialoge, die von Kindern und Erwachsenen mühelos gesprochen und gespielt werden können. Das Besondere dabei: Jeder kann mitmachen, es gibt keine Sprachbarrieren! Im Seminar lernen Sie wichtige Regeln der Leichten Sprache kennen und wenden sie in szenischen Übungen sofort an. Weiterhin führen wir Klangexperimente durch, zum Beispiel mit Schlüsseln, Essbesteck, Tellern und Dosen. So können Sie später kurze Geschichten in spannende, klingende Szenen umwandeln. Für die bevorstehende Weihnachtszeit wird es ebenfalls einige kreative Impulse geben. Inhalt: • Kennenlernen der Leichten Sprache • gemeinsames Gestalten von Dialogen • Klangimprovisation • praktische Hinweise für die Proben Der Kurs ist auch geeignet für Weiterbildung im Bereich Kita und Schule.
Pflegebedürftige Menschen wollen so lange wie möglich zu Hause leben. Bei der Sicherstellung der Pflege ist eine Unterstützung möglich. Es gibt neben den Pflegediensten weitere entlastende Angebote. Oft überfordert die Auswahl und Finanzierung die betroffenen Familien. Im Rahmen des Vortrages von Thomas Bartusch, welcher Pflegeberater der IKK classic ist, erhalten die Zuhörer einen Überblick, welche Leistungen zur Entlastung genutzt werden können und welche finanziellen Mittel dafür zur Verfügung stehen.
„Warum kommt der / die ………… nicht mehr?“ – Umgang in Kita, Hort und dem familiären Umfeld mit dem Unvorstellbaren Kinder stellen oft Fragen zu Themen, die für Erwachsene nicht einfach zu beantworten sind. Sie leben in einer Welt des Behütet-Seins, des Spielens, Lernens und Tobens. Aber auch diese kleinen, in sich abgeschlossenen Welten, sind durchlässig für jene Tatsachen und Geschehnisse der Welt „da draußen“, die uns unsagbar erscheinen und bei denen uns schon der Gedanke daran aus der Fassung bringen kann. Wenn ein Kind schwer erkrankt oder von heute auf morgen plötzlich nicht mehr da ist, stehen Sie vor einer sehr schwierigen Aufgabe. Wie reagiere ich auf Fragen der (anderen) Kinder? Wie offensiv sollte das Thema in der Gruppe, zum Beispiel in der Kita, behandelt werden? In dieser Veranstaltung berichtet unser Referent von seinen Erfahrungen mit diesem Thema. In einer Mischung aus Referat und offenem Forum werden im gegenseitigen Austausch Coping-Strategien und Ansätze erläutert. Das können Themen sein wie Trauer, Sterben und Tod der Eltern/Geschwister. Im Seminar geht es darum, wie man diese Themen besprechen kann, ohne Kinder zu überfordern oder aus eigener Betroffenheit oder Unsicherheit um das Thema herum zu reden. Der Kurs ist auch geeignet für Weiterbildung im Bereich Kita und Schule.
Im Seminar setzen Sie sich mit folgenden Schwerpunkten auseinander: - Entwicklung der Bereiche: Motorik, kognitive Fähigkeiten und Funktionen, Sprache, Intelligenz und Denken, Gedächtnis - Störungen in der Entwicklung des jeweiligen Bereiches und deren Auswirkungen - Fördermöglichkeiten in den einzelnen Bereichen - praktische Hinweise zur Umsetzung der Fördermöglichkeiten im Alltag, in der Kita und der Schule - Vorstellung von verschiedenen Materialien und Hilfsmitteln Der Kurs ist auch geeignet für Weiterbildung im Bereich Kita und Schule.
Nicht erst durch die Veröffentlichung der NSDAP-Mitgliederkartei durch das US-amerikanische Nationalarchiv in diesem Jahr steigt das Interesse an der Familienforschung zum 20. Jahrhundert. Häufig steht die Frage im Raum, wie sich Verwandte während der NS-Zeit verhalten haben. Haben sie sich beteiligt oder waren sie gar Opfer des Regimes? Der Workshop soll in Möglichkeiten der analogen und digitalen Recherche einführen. Die Teilnehmenden wird es möglich sein während des Workshops ihre eigene Recherche zu beginnen. Veranstaltungsort: Gedenkstätte Großschweidnitz, Friedhofsweg 1, 02708 Löbau/OT Großschweidnitz Anfahrt mit dem ÖPNV möglich (Haltestelle Großschweidnitz Schwimmer mit Fußweg oder Haltestelle Großschweidnitz Fachkrankenhaus, Buslinien PlusBus 30 bzw. 36)
Sind nicht alle Kinder irgendwie begabt? Theoretisch gesehen ist Hochbegabung eine weit über dem Durchschnitt liegende intellektuelle Begabung, die bei etwa 2 bis 3 % der Bevölkerung auftritt. Ab wann ist man hochbegabt und was bedeutet das in der Praxis? Wie erkenne ich ein hochbegabtes Kind? Welche Besonderheiten und Merkmale haben diese Kinder? Wie kann ich es fördern? Ist es wirklich so außergewöhnlich? Soll man testen und wenn ja wann? Früher einschulen - muss das sein? Was ist wichtig für eine gesunde Entwicklung von (hoch)begabten Kindern? In diesem Vortrag erhalten Sie einen Einblick in die Grundlagen der Hochbegabung. Im Anschluss besteht die Möglichkeit eines thematischen Austauschs.
Die Formulierung des letzten Willens sollte gründlich durchdacht werden. Schließlich wollen Erblasser die Weitergabe des geschaffenen Vermögens häufig bewusst und möglichst fehlerfrei regeln. Im Vortrag werden deswegen unter anderem die folgende Fragen besprochen: Wer ist eigentlich Erbe? Was ist unter der gesetzlichen Erbfolge zu verstehen? Wann ist es sinnvoll ein Testament zu errichten? Welche Rechtsfolgen des Testaments ergeben sich dann bzw. welche Arten von Testamenten gibt es und was ist ein Pflichtteilsrecht?
„Warum kommt der / die ………… nicht mehr?“ – Umgang in Kita, Hort und dem familiären Umfeld mit dem Unvorstellbaren Kinder stellen oft Fragen zu Themen, die für Erwachsene nicht einfach zu beantworten sind. Sie leben in einer Welt des Behütet-Seins, des Spielens, Lernens und Tobens. Aber auch diese kleinen, in sich abgeschlossenen Welten, sind durchlässig für jene Tatsachen und Geschehnisse der Welt „da draußen“, die uns unsagbar erscheinen und bei denen uns schon der Gedanke daran aus der Fassung bringen kann. Wenn ein Kind schwer erkrankt oder von heute auf morgen plötzlich nicht mehr da ist, stehen Sie vor einer sehr schwierigen Aufgabe. Wie reagiere ich auf Fragen der (anderen) Kinder? Wie offensiv sollte das Thema in der Gruppe, zum Beispiel in der Kita, behandelt werden? In dieser Veranstaltung berichtet unser Referent von seinen Erfahrungen mit diesem Thema. In einer Mischung aus Referat und offenem Forum werden im gegenseitigen Austausch Coping-Strategien und Ansätze erläutert. Das können Themen sein wie Trauer, Sterben und Tod der Eltern/Geschwister. Im Seminar geht es darum, wie man diese Themen besprechen kann, ohne Kinder zu überfordern oder aus eigener Betroffenheit oder Unsicherheit um das Thema herum zu reden. Der Kurs ist auch geeignet für Weiterbildung im Bereich Kita und Schule.
30% der Jugendlichen wurden im Netz schon mal sexuell belästigt. (JIM-Studie, 2023) Digitale Gewalt in Form von Hassbotschaften, beleidigenden Kommentaren oder sexueller Belästigung gehört längst zur Lebensrealität junger Menschen. Umso wichtiger ist es, diese Themen offen anzusprechen und für einen sicheren sowie verantwortungsvollen Umgang im digitalen Raum zu sensibilisieren. Das Seminar ist eine kostenlose Schulung für Fachkräfte und Ehrenamtliche aus der Kinder- und Jugendarbeit. Nadja Gottschalk spricht mit Ihnen über: - Hass im Netz - Sexualisierte digitale Gewalt - Cybergrooming und Cybermobbing - Typische Täterstrategien - Relevante Straftatbestände - Ansprechstellen und Handlungsstrategien ... Ihre Fragen rund um Digitale Gewalt Im Anschluss erhalten Sie ein Teilnahmezertifikat für Ihre Unterlagen. *Dieses Projekt wird von der Sächsischen Landesmedienanstalt (SLM) gefördert.
Aktuell gibt es in Deutschland rund 1,7 Mio. Menschen mit Demenz und es werden mehr. Deshalb geht Demenz uns alle an. Menschen mit Demenz haben Schwierigkeiten, sich zu erinnern, Wege zu finden und den Alltag zu organisieren. Ursache für eine Demenz sind verschiedene Erkrankungen des Gehirns. Wie eine Demenz verläuft, hängt von der jeweiligen Ursache ab und ist individuell sehr unterschiedlich. Die persönlichen Lebensumstände, das familiäre und soziale Umfeld sowie die unmittelbare Umgebung können entscheidend dazu beitragen, dass eine Person auch mit Demenz weiterhin selbstbestimmt und sicher leben kann. Der Kurs soll helfen, Wissen über Demenzerkrankungen zu verbreiten und das Verständnis für Menschen mit Demenz und ihre Familien zu fördern.
Nicht erst durch die Veröffentlichung der NSDAP-Mitgliederkartei durch das US-amerikanische Nationalarchiv in diesem Jahr steigt das Interesse an der Familienforschung zum 20. Jahrhundert. Häufig steht die Frage im Raum, wie sich Verwandte während der NS-Zeit verhalten haben. Haben sie sich beteiligt oder waren sie gar Opfer des Regimes? Der Workshop soll in Möglichkeiten der analogen und digitalen Recherche einführen. Die Teilnehmenden wird es möglich sein während des Workshops ihre eigene Recherche zu beginnen. Veranstaltungsort: Gedenkstätte Großschweidnitz, Friedhofsweg 1, 02708 Löbau/OT Großschweidnitz Anfahrt mit dem ÖPNV möglich (Haltestelle Großschweidnitz Schwimmer mit Fußweg oder Haltestelle Großschweidnitz Fachkrankenhaus, Buslinien PlusBus 30 bzw. 36)