In unseren Angeboten der kulturellen Bildung erlernen, erproben, entwickeln und erweitern Sie Kernkompetenzen wie Kreativität, Flexibilität, Improvisationsbereitschaft, Problemlösungsstrategien und Teamfähigkeit spielerisch und mit Mitteln der Kunst. Nutzen Sie Kreativkurse, um Ihre Lern- und Erfahrungsräume zu erweitern. Persönliche und berufliche Interessen lassen sich dabei optimal miteinander verbinden.
Kulturelle Bildung schafft in ihrer Offenheit für alle Bürgerinnen und Bürger Zugänge zur Kultur und ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe, sie fördert Integration und Inklusion. Gerade die sozialen, kreativen und kommunikativen Potenziale der kulturellen Erwachsenenbildung sind perspektivisch von großer und wachsender Bedeutung. Dies betont auch die Enquete-Kommission "Kultur in Deutschland" in ihrem Abschlussbericht.
Kurse nach Themen
Schritt für Schritt werden Sie in die Aquarelltechnik eingeführt. Neben der Vermittlung von Grundlagen steht das "Sehenlernen" von Farben und Formen im Vordergrund. Mitzubringen sind: Zeichen- und Aquarellpapier (A 4 u. A3; 300g/qm), Aquarellfarben, Zeichenutensilien, Tusche, Schwamm, 2 Wassergläser, Küchenpapier, Lappen
Sie können herausfinden, wo Ihre Interessenschwerpunkte und möglicherweise Ihre Begabungen liegen. Sie lernen den Umgang mit verschiedenen Materialien (Bleistift, Tusche, Ölkreide, Acryl) und beschäftigen sich mit unterschiedlichen Themen wie, Gegenstände wiedergeben, Perspektive, Farblehre und freies Malen. Materialbesprechung und genaue Festlegung der Termine in der ersten Veranstaltung. Mitzubringen sind: Mal- und Zeichenutensilien, Zeichenpapier, Blei-Grafitstifte 2B - 9B, Farben, Pinsel, Ölkreiden, Pastellstifte, Aquarellfarben, Schwamm, Mallappen u.a.
Zumba bringt dich mit guter Musik, Spaß und Bewegung in Schwung. Ein effektives Workout für mehr Kraft, Ausdauer und Lebensfreude. Für alle geeignet – einfach kommen und lostanzen!
Gabriele Münter, die 1897 ihre künstlerische Laufbahn zunächst traditionell an einer Damenkunstschule in Düsseldorf begann, traf 1901 in München Wassily Kandinsky, mit dem sie eine unkonventionelle Lebensgemeinschaft einging. Besonders die zeitgenössische französische Kunst hinterließ 1906/07 einen nachhaltigen Eindruck auf Gabriele Münter, die 1909 ein Haus in Murnau kaufte, dass fortan im Sommer Treffpunkt für die künstlerische Avantgarde wurde. Als Mitbegründerin des „Blauen Reiters“ erlangte sie neben Marianne von Werefkin große Bedeutung und entwickelte eine eigenständige, abstrakte Malweise in leuchtenden, unvermischten Farben und starken Formen. Sie war eine aufgeschlossene und fortschrittliche Frau, die aber auch das Schicksal als entartete Künstlerin ereilte, die Ausstellungsverbot erhielt und erst nach dem Zweiten Weltkrieg wieder in Erscheinung trat. Vortrag und Gespräch mit der Kunsthistorikerin aus Leipzig Dr. Marianne Risch-Stolz. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich.
Klöppeln ist nicht nur traditionell, es hat an Aktualität nicht verloren. Klöppeln ist nicht nur Spitze und Deckchen. Es ist Schmuck, es kann aus Silber bestehen, aus Stahl. Es ist filigran, kann als Ohrring getragen werden oder als Tasche. Es kann eine Kette sein oder auch ein Diadem. Sie möchten das traditionelle Handwerk weiter perfektionieren, Ihrer Kreativität freien Lauf lassen, Moderne und Tradition miteinander verbinden? Dann sind Sie in diesem Kurs genau richtig. Fortgeschrittene und auch versierte KlöpplerInnen sind herzlich willkommen. Aufbauend auf den Grundschlägen, erlernen Sie nach und nach anspruchsvollere Schläge, die Sie dazu befähigen, Klöppeleien der besonderen Art herzustellen. Mitzubringen sind: - Klöppelsack, - Klöppelständer mit zugehörigem Kissen, - 10 Paar Klöppel, - Stecknadeln, - Klöppelgarne in Leinen oder Francegarn, - Schere, - Häkelnadel 06
Klöppeln ist nicht nur traditionell, es hat an Aktualität nicht verloren. Klöppeln ist nicht nur Spitze und Deckchen. Es ist Schmuck, es kann aus Silber bestehen, aus Stahl. Es ist filigran, kann als Ohrring getragen werden oder als Tasche. Es kann eine Kette sein oder auch ein Diadem. Sie möchten das traditionelle Handwerk erlernen, Ihrer Kreativität freien Lauf lassen, Moderne und Tradition miteinander verbinden? Dann sind Sie in diesem Kurs genau richtig. AnfängerInnen, Fortgeschrittene und auch versierte KlöpplerInnen sind herzlich willkommen. Aufbauend auf den Grundschlägen, erlernen Sie nach und nach anspruchsvollere Schläge, die Sie dazu befähigen, Klöppeleien der besonderen Art herzustellen. Mitzubringen sind: - Klöppelsack, - Klöppelständer mit zugehörigem Kissen, - 10 Paar Klöppel, - Stecknadeln, - Klöppelgarne in Leinen oder Francegarn, - Schere, - Häkelnadel 06
Angebot für Anfänger und Fortgeschrittene Im Mittelpunkt steht die eigene schöpferische Tätigkeit. Die Theorien sind an die praktische Arbeit gebunden. Linie und Fläche, Körper und Raum, Perspektive, Farbe, Komposition und Kontraste, Form und Inhalt sind Grundlagen der Gestaltung. Themen: Stillleben, Figur-Gruppenbild-Landschaft, Thematisches Arbeiten nach Wahl Bitte bringen Sie alle Ihre vorhandenen Malutensilien sowie Skizzenpapier und feste A4/A5 Unterlage mit.
Ton formen und dabei die Zeit vergessen. In diesem Kurs erlernen Sie grundlegende Keramiktechniken, vom Aufbau mit der Hand bis hin zum Verzieren und Glasieren. Dabei entstehen kleine Gefäße, Figuren oder Reliefs. Der Kurs richtet sich an alle, die gerne handwerklich arbeiten, gestalten und die beruhigende Qualität des Materials erleben möchten. Der Kurs richtet sich an Anfänger sowie neugierige Gestalter; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Ziel des Kurses ist es, Sie in handwerkliche Keramiktechniken einzuführen und Ihre kreative Gestaltung sowie Ihr Materialverständnis zu fördern. Sie befassen sich mit Material- und Werkzeugkunde, erlernen Platt-, Wulst- und Daumendrucktechniken, modellieren und verzieren Ihre Arbeiten und arbeiten anschließend mit Engoben und Glasuren. Auch die grundlegenden Brennverfahren werden Ihnen vermittelt.
In diesem Kurs lernen Sie, Licht, Farbe und Stimmung direkt in der Natur festzuhalten. Mit Skizzen, Farbstudien und kleinen Aquarellen arbeiten Sie ausschließlich draußen und entwickeln dabei Ihren Blick für lebendige Motive. Der Kurs eignet sich für fortgeschrittene Anfänger und Wiedereinsteiger mit Grundkenntnissen in Aquarelltechnik und Zeichnen. Sie üben, Aquarelltechniken sicher im Freien anzuwenden und Licht, Farbe und Komposition bewusst zu erfassen. Dabei skizzieren und malen Sie vor Ort, erstellen Farbstudien und beschäftigen sich mit Licht-Schatten-Wirkungen, Perspektive und Bildaufbau. Gemeinsam Malen wir auf dem Hochwald im Zittauer Gebirge. Staffeleien und anderes Verbrauchsmaterial werden zur Verfügung gestellt. Farben und Pinsel müssen selbständig mitgebracht werden.
Wir tanzen alle gemeinsam in der Gruppe. Sie sind auch ohne eigenen Tanzpartner*in herzlich willkommen. Die Freude am Mitmachen steht stets im Vordergrund. Tänzerische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. In unserem Kurs erleben Sie eine Vielfalt an Musik und Tänzen aus aller Welt, aus verschiedenen Epochen und Kulturen sowie Gesellschaftstanz in geselliger Form. Das Erlernen unterschiedlicher Schritt- und Figurenfolgen fördert die körperliche und geistige Fitness. In der Gemeinschaft trainieren Sie mit dieser rhythmischen Bewegungsform ganz nebenbei Ausdauer, Konzentration und Gedächtnis. Jeder kann tanzen! Sie werden mit den Gruppentänzen baldige Erfolge und neue Freude und Freunde erleben. Ihre Kerstin Ehrentraut Tanzleiterin Bundesverband Seniorentanz e.V.
Unter fachlicher Anleitung lernen und festigen Sie die Besonderheiten im Umgang mit Ton und entdecken, durch die Arbeit mit dem Werkstoff, die unterschiedlichsten Gestaltungsmöglichkeiten. Sie lernen und entwickeln sich weiter in gängigen Töpfertechniken und kreativen Oberflächengestaltungen der Werkstücke. Es entstehen dekorative Objekte wie z. B. Pflanzgefäße, Leuchten oder andere kreative Gegenstände für Haus und Garten. Natürlich stehen die individuellen Gestaltungswünsche im Vordergrund, wie z.B. Weihnachtliches. Bitte Arbeitssachen mitbringen. Materialkosten sind in der Gebühr enthalten.
Unter fachlicher Anleitung lernen und festigen Sie die Besonderheiten im Umgang mit Ton und entdecken, durch die Arbeit mit dem Werkstoff, die unterschiedlichsten Gestaltungsmöglichkeiten. Sie lernen und entwickeln sich weiter in gängigen Töpfertechniken und kreativen Oberflächengestaltungen der Werkstücke. Es entstehen dekorative Objekte wie z. B. Pflanzgefäße, Leuchten oder andere kreative Gegenstände für Haus und Garten. Natürlich stehen die individuellen Gestaltungswünsche im Vordergrund, wie z.B. Weihnachtliches. Bitte Arbeitssachen mitbringen. Materialkosten sind in der Gebühr enthalten.
Der Wiener Jugendstil begeistert heute mit fragilen Bildzeugnissen, reicher pflanzlicher Ornamentik und mit beeindruckenden Architekturen, die das Lebensgefühl einer sich befreienden Epoche verinnerlicht haben. Als damals führende Künstlerpersönlichkeit hatte vor allem Gustav Klimt (1862-1918) ein besonderes Verhältnis zu Frauen, sie bestimmen sein künstlerisches Werk. Diese Frauen mit teilweise bewegenden Lebensgeschichten begegnen uns farbenfroh in Gemälden, in Zeichnungen dagegen oftmals intim. Mit vielen Bildern wird Gustav Klimt als bedeutender Vertreter des Jugendstils vorgestellt. Vortrag und Gespräch mit der Kunsthistorikerin aus Leipzig Dr. Marianne Risch-Stolz. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich.
In diesem Kurs bauen und modellieren sie Schüsseln, Schalen, Übertöpfe, Gefäße mit und ohne Deckel, Kerzenständer, Stiftehalter in verschiedenen Größen und Formen an Hand von Anschauungsobjekten oder Ihren individuellen Ideen. Für die Gestaltung Ihrer Keramiken werden alle handwerklichen, technischen und gestalterischen Grundlagen gefordert und gefestigt. Kenntnisse im Umgang mit Ton und Glasuren sind erforderlich. Bitte Arbeitssachen mitbringen. Materialkosten sind in der Gebühr enthalten.
Der Künstler wurde 1857 als Sohn eines Leipziger Seifenfabrikanten geboren und erhielt bereits früh Zeichenunterricht. Er besuchte die Kunstschule in Karlsruhe sowie die Berliner Akademie und publizierte erfolgreich seine frühen Radierzyklen. Auch als Maler und Bildhauer wurde er ab den 1890er Jahren einer der bekanntesten Künstler in Deutschland, so dass an ihn wichtige Aufträge für großformatige Gemälde und bildhauerische Arbeiten vergeben wurden. Sein Ruhm wurde untermauert mit vielen Ehrungen, und sein erfolgreiches Engagement für die Gründung der Villa Romana in Florenz sollte lange Zeit nachwirken. Der Erste Weltkrieg bildete für Max Klinger eine Zäsur, denn die nachlassende Begeisterung für sein Werk, aber auch die kriegsbedingte Notlage führten ihn zu anderen Themenwelten. Nach seinem Tod 1920 gab es in der Folgezeit nur noch Vereinzelte, die sein vielgestaltiges Œvre würdigten – erst allmählich wird er wieder verstärkt in Erinnerung gebracht. Vortrag und Gespräch mit der Kunsthistorikerin aus Leipzig Dr. Marianne Risch-Stolz. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich.
Das Klassische Zeichnen gilt allgemein als die Grundlage der Kunst. Wer künstlerisch tätig sein will, der muss lernen, die Realität in ihren Formen und ihrem Lichte wiederzugeben. Martin Fiedler zeigt, wie Strukturen, Schatten, Perspektiven mit wenigen Mitteln dargestellt werden können. Es wird mit Bleistift verschiedener Stärken auf Papier gezeichnet. Das Material wird gestellt, es kann aber auch gern eigenes mitgebracht werden. Der Kurs ist offen für alle, ob Vorerfahrung oder nicht, alle sind willkommen. Bei Gefallen, kann gern ein Folgekurs eröffnet werden.
Entdecken Sie Stricken und Häkeln neu! In jeder Kurseinheit entsteht ein kleines Projekt mit einer eigenen Technik – von Struktur- und Farbmustern über Granny Squares bis hin zu Double Face und Fair Isle. Dabei vertiefen Sie Ihr Können, kombinieren Muster und entwickeln eigene Ideen für kreative Maschenkunst mit Anspruch. Der Kurs richtet sich an Teilnehmende mit Grundkenntnissen im Stricken oder Häkeln und eignet sich auch gut für Wiedereinsteiger. Als Vorkenntnisse sollten Ihnen der Anschlag und die Grundmaschen vertraut sein. Ziel des Kurses ist es, Ihre Strick- und Häkeltechnik mithilfe verschiedener Muster auszubauen und Ihr Verständnis für Struktur- und Farbgestaltung zu erweitern. Sie beschäftigen sich mit Material- und Garnkunde, üben Struktur- und Zählmuster, probieren Farbwechsel aus, erstellen Granny Squares und arbeiten mit Jacquard, Fair Isle, Double Face und Reliefhäkeln – bis hin zum eigenen kleinen Entwurf.
Ein Keilrahmen wird mit Packpapier/Kraftpapier und einem Acrylbindemittel vorbereitet, so das eine leichte Struktur entsteht. Der Farbauftrag erfolgt intuitiv in mehreren Schichten, zunächst mittels Mallappen (nicht mit dem Pinsel), wobei jede Farbe hauchdünn mit dem Mallappen vertrieben wird. Auch für Neueinsteiger geeignet. Bitte mitbringen: Keilrahmen ca. 40 x 50 cm oder Malpappe - alternativ: starker Aquarellkarton (ab 300 g/m²), Acrylfarben und Zubehör, Acrylbindemittel, Malspachtel und breiter Borsteninsel/Flachpinsel, Wassersprühflasche und Packpapier/Kraftpapier sowie reichlich Mallappen
Sie fertigen Raum- oder Tischobjekte aus verschiedenen Naturmaterialien, Draht, frischem Grün und weihnachtlichen Zutaten. Sie erhalten Anregungen für die Form- und Farbgebung. Anhand von Beispielen kreiert und gestaltet sich jeder ganz individuell seine eigene Adventsdekoration. Zusätzlich bekommen Sie Tipps, wie man kreativ und kostengünstig Haus- und Alltagsgegenstände verarbeiten kann. Mitgebracht werden können: Gartenschere, Schere, Messer, Zange, sowie nach Wunsch weihnachtliche Accessoires oder Fundstücke, die Sie gerne verarbeiten möchten - Zweige, Zapfen, Beeren, Kugeln, Rinde, Äste, Lichterketten ... der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Materialkosten: ca. 8 € sind vor Ort an die Dozentin zu zahlen
Das Klassische Zeichnen gilt allgemein als die Grundlage der Kunst. Wer künstlerisch tätig sein will, der muss lernen, die Realität in ihren Formen und ihrem Lichte wiederzugeben. Martin Fiedler zeigt, wie Strukturen, Schatten, Perspektiven mit wenigen Mitteln dargestellt werden können. Es wird mit Bleistift verschiedener Stärken auf Papier gezeichnet. Das Material wird gestellt, es kann aber auch gern eigenes mitgebracht werden. Der Kurs ist offen für alle, ob Vorerfahrung oder nicht, alle sind willkommen. Bei Gefallen, kann gern ein Folgekurs eröffnet werden.
Moderne Kameras verfügen über eine Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten, die den Einsteiger in die Digitalfotografie, anders als von den Kameraherstellern versprochen, oft mehr verwirren, als das Fotografieren zum Kinderspiel zu machen. Die Menüs sind voll von technischen Begriffen, deren Bedeutungen dem Hobbyfotografen oft unklar bleiben. Moderne Kameras verfügen über eine Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten, die den Einsteiger in die Digitalfotografie, anders als von den Kameraherstellern versprochen, oft mehr verwirren, als das Fotografieren zum Kinderspiel zu machen. Die Menüs sind voll von technischen Begriffen, deren Bedeutungen dem Hobbyfotografen oft unklar bleiben. 1.Teil - Wo ist was an meiner Kamera? Technische Details, Programme, Handhabungen 2.Teil - Was hat es mit Blende, Verschlusszeit, Blitzsynchronzeit, Belichtungskorrektur, Tiefenschärfe, Brennweite usw. auf sich und wie der gezielte und richtige Einsatz der Einstellmöglichkeiten zu besseren Fotoergebnissen führt. 3.Teil - Bildgestaltung, Motivwahl Eigene Kamera und Schreibzeug bitte mitbringen.
Moderne Kameras verfügen über eine Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten, die den Einsteiger in die Digitalfotografie, anders als von den Kameraherstellern versprochen, oft mehr verwirren, als das Fotografieren zum Kinderspiel zu machen. Die Menüs sind voll von technischen Begriffen, deren Bedeutungen dem Hobbyfotografen oft unklar bleiben. Moderne Kameras verfügen über eine Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten, die den Einsteiger in die Digitalfotografie, anders als von den Kameraherstellern versprochen, oft mehr verwirren, als das Fotografieren zum Kinderspiel zu machen. Die Menüs sind voll von technischen Begriffen, deren Bedeutungen dem Hobbyfotografen oft unklar bleiben. 1.Teil - Wo ist was an meiner Kamera? Technische Details, Programme, Handhabungen 2.Teil - Was hat es mit Blende, Verschlusszeit, Blitzsynchronzeit, Belichtungskorrektur, Tiefenschärfe, Brennweite usw. auf sich und wie der gezielte und richtige Einsatz der Einstellmöglichkeiten zu besseren Fotoergebnissen führt. 3.Teil - Bildgestaltung, Motivwahl Eigene Kamera und Schreibzeug bitte mitbringen.
Die Grundtechniken des Aquarells sind Ihnen bekannt und Sie möchten ihre Malerei gern verfeinern? Dann sind Sie bereit für die Kniffe des Aquarellierens fernab der Konventionen. Im Zentrum des Workshops stehen Licht, Farbharmonie und Komposition, speziell zum Thema Natur. Durch luftig, leichte Transparenzen, feine Farbnuancen und ihre graziele Anmutung haben Blumen und Pflanzen ihre ganz eigene Art uns anzusprechen - genau wie Aquarellfarben. Lernen sie diese Farbenpracht und Leichtigkeit mit Freude im Aquarell festzuhalten. Bei schönen Wetter ist Freiluftmalerei möglich. Mitzubringende Materialien: Bleistift, großer, flacher, weißer Teller als Palette, wasserfester Fineliner, synthetischer Schulmalpinsel Gr. 10, alter Rundpinsel ca. Gr. 4-6, Maskierflüssigkeit (Rubbelkrepp), Schwamm, Aquarellkasten, Aquarellrundpinsel Gr. 12 Aquarellblock 300g, A4, Küchenpapier, weißes Baumwolltuch, Schwamm, zwei Wassergläser, ggf. Aquarellbuntstifte Campinghocker und Sonnenschutz (bei schönem Wetter)
Mit den eigenen Händen ein Unikat aus Ton entstehen zu lassen, ist ein wunderbares Handwerk und Kreativität pur! Im Rahmen von zwei Samstagen können Sie erste Erfahrungen im Umgang mit Ton sammeln oder Ihre keramischen Kenntnisse festigen. Sie arbeiten mit Plattentechnik und Aufbaukeramik (nicht mit Töpferscheibe), lernen und festigen verschiedene Methoden der Oberflächengestaltung und schaffen eigene Werke. Am ersten Termin wird mit dem Ton gearbeitet, am zweiten Termin erfolgt die Glasur. Die fertigen Stücke können ca. ein bis zwei Wochen später abholt werden. Der Kurs richtet sich sowohl an Einsteiger, die noch Anleitung benötigen, als auch an Fortgeschrittene, die lieber selbstständig arbeiten wollen. Bitte Arbeitssachen mitbringen. Materialkosten sind in der Gebühr enthalten.
Mit dem Fahrrad und einem ultraleichten Packraft-Boot im Gepäck begibt sich der Fotograf und Abenteurer Robert Neu auf eine außergewöhnliche Reise durch den Nordosten Europas. Über 2500 Kilometer ist er aus eigener Kraft unterwegs – rund um das magische Baltikum. Auf schmalen Küstenwegen, durch dichte Wälder und über einsame Flüsse geht die Reise, immer wieder wechselt er zwischen Sattel und Wasser. Seine Route führt von der wilden Dünenlandschaft der Kurische Nehrung in Litauen über die scheinbar endlosen und oft menschenleeren Ostseestrände Lettlands bis in das fast schon skandinavisch anmutende Estland. Mal kämpft er sich mit dem Rad durch abgelegene Küstenlandschaften, mal gleitet er lautlos mit seinem kleinen Boot über ruhige Flüsse und Seen. Unterwegs entdeckt er nicht nur spektakuläre Natur, sondern auch die lebendigen Städte des Baltikums: Riga, Tallinn und Vilnius. Besonders eindrucksvoll sind jedoch die Begegnungen abseits der Städte. Bei einem traditionellen Mittsommerfest erlebt er, wie alte Riten und Bräuche bis heute gepflegt werden. In Estland bekommt er sogar eine eigene Ostseeinsel und wird Zeuge der Krönung eines neuen Königs. In Litauen begibt er sich auf die Spuren der Geschichte – und in Lettland landet er überraschend hinter Gittern. Auf seiner aktiven Reise trifft er Menschen, die tief mit ihrer Landschaft verbunden sind, und begegnet einer beeindruckenden Tierwelt: Elche, große Storchkolonien und mit etwas Glück sogar die letzten Braunbären Europas. Mit eindrucksvollen Bildern und packenden Geschichten nimmt Robert Neu das Publikum mit auf eine außergewöhnliche Bike- und Packrafting-Expedition durch Litauen, Lettland und Estland – immer angetrieben von der Frage, was die besondere Magie dieses faszinierenden Landstrichs ausmacht. Eine LIVE-Reisereportage von Robert Neu Vorverkauf 15,00 € / Abendkasse 17,00 € / ermäßigt bis 18 Jahre 5,00 € Vorverkaufsstellen ab 1.12.2026 : Anke`s Presse-Tabak-Lotto am Sachsendamm in Weißwasser, Schreibwaren Petra Bartha, Str. des Friedens in Weißwasser, Volkshochschule Jahnstraße 50 in Weißwasser WICHTIGE HINWEISE: Einlass in den Telux-Saal: ab 16 Uhr Wenn Sie sich über unsere Website angemeldet haben, bringen Sie bitte Ihre Anmeldebestätigung - ausgedruckt oder in digitaler Form - oder ein anderes Dokument (z.B. Ausweis, Führerschein ... ) anstatt der Eintrittskarte mit!
Der österreichische Maler, Grafiker und Schriftsteller Oskar Kokoschka (1886-1980) gehörte mit Francis Picabia und Pablo Picasso zu den Künstlern, die der gegenständlichen Malerei auch nach dem Zweiten Weltkrieg treu blieben. Charakteristisch für ihn ist sein gestischer, hingeworfener Pinselstrich, der expressionistisch und durchwoben mit fiebrigen Linien einen unverwechselbaren Stil hervorbrachte. Aus diesem Grunde als entarteter Künstler im Dritten Reich mit 400 beschlagnahmten Bildern diffamiert, musste er ins Exil nach London fliehen und überlebte diese entwürdigende Zeit nur durch Auftragsarbeiten berühmter Persönlichkeiten aus Literatur, Architektur und Politik. In seinen Werken sind alle Motive vertreten: Landschaften, Metaphern mit Bezügen zu Kriegsgräueln, mythologische Themen, Kinder oder einfach nur die Schönheit der Natur. Kokoschka blieb immer der gegenständlichen Malerei treu, der eine bis heute in Salzburg existierende „Schule des Sehens“ als Sommerakademie für Bildende Kunst gründete – ein weiteres Merkmal des Künstlers, Kunst jedermann zugänglich zu machen. Vortrag und Gespräch mit der Kunsthistorikerin aus Leipzig Dr. Marianne Risch-Stolz. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich.
Eine tolle Idee, um ausgedienten Dingen neues Leben einzuhauchen! Das Upcyclen von Gefäßen mit Mosaiken, Scherben und Muscheln ist perfekt für die VHS-Kreativwerkstatt, da so einzigartige Unikate entstehen. Mit der richtigen Technik und Vorbereitung lassen sich Risse und Schadstellen wunderbar kaschieren. Das Gefäß sollte aber noch stabil sein. Unser Ziel ist es, alte Gefäße retten und durch Mosaikkunst aufzuwerten. Fliesen in verschieden Größen und Farben sind vorhanden. Bitte mitbringen: Fundstücke wie Mosaik- und Glassteinen, Scherben, Perlen, Porzellanstücke, Muscheln u.v.m. zur Einarbeitung, Gefäße (Blumentöpfe, Vasen, Schüsseln etc.), Montage- oder Fliesenkleber (z.B. Pattex, farblos, für alle Materialien), Arbeitssachen
Meist wird das Thema Arbeitswelt mit dem 19.Jh. verbunden, als Arbeitskämpfe tobten und die rasante Wandlung der Arbeitswelt zu sozialen Verwerfungen führte. Das Thema „Arbeit“ fand aber schon immer Eingang in die Motivik von Gemälden als ein untrennbarer Bestandteil des Lebens - ja sogar Überlebens des Menschen. Erzählerisch, romantisch, dokumentarisch oder humoristisch verarbeiteten die Künstler vergangener Jahrhunderte ihre Eindrücke und Auffassungen von „der Arbeit“. Im Vortrag werden ausgewählte Positionen mit vielen Bildbeispielen vorgestellt. Vortrag und Gespräch mit der Kunsthistorikerin aus Leipzig Dr. Marianne Risch-Stolz. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich.