Hochsensibilität, was ist das? Gibt es das auch schon im Kindergarten? Besonders Jungs haben es schwer. Ständige Reizüberflutung und keine Filtersysteme, so wie wir Erwachsenen. Wie gehe ich damit um? Was kann ich dafür tun, dass es solchen Kindern besser geht? Suchen wir gemeinsam nach Möglichkeiten und Lösungen.
Manchmal fühlt sich ein Gespräch mit Eltern an wie eine Fahrt auf einer Achterbahn: Erst geht’s langsam los, dann kommt eine unerwartete Wendung und plötzlich rast man im freien Fall auf einen Konflikt zu. Zwischen Emotionen, Erwartungen und Missverständnissen kann es schnell hitzig werden – doch mit der richtigen Technik wird aus der Achterbahn eine entspannte Zugfahrt in Richtung Lösung. In diesem Workshop lernen Sie, auch in schwierigen Gesprächen ruhig am Steuer zu bleiben. Wir entschlüsseln die Mechanik hinter Konflikten, üben, respektvoll zu argumentieren, und entwickeln einen strukturierten Fahrplan für Problemgespräche. Mit praktischen Techniken und einer Extraportion Gelassenheit werden Sie zum Profi für entspannte und lösungsorientierte Elterngespräche. Inhalte: • Emotionen im Griff – Der Sicherheitsgurt für Gespräche Wie Sie Emotionen früh erkennen, deeskalieren und sich nicht selbst mitreißen lassen. • Respektvoll argumentieren – Ohne den anderen an die Wand zu fahren Klare Kommunikation, die sachlich bleibt, ohne an Empathie zu verlieren. • Von Problemen zu Lösungen – Die richtige Gesprächsroute finden Strukturierte Strategien, um aus Sackgassen herauszukommen und Lösungen zu entwickeln. • Wenn’s knifflig wird – Ihr Werkzeugkasten für schwierige Gespräche Praktische Techniken, um souverän mit herausfordernden Eltern und Themen umzugehen. • Jetzt wird’s ernst – Üben, üben, üben! In realistischen Rollenspielen wenden wir das Gelernte an, damit Sie bestens vorbereitet sind. Ausblick: Der Wert für Sie Nach diesem Workshop sind Sie nicht mehr so leicht aus der Ruhe zu bringen. Sie wissen, wie Sie auch in heiklen Gesprächen klar, respektvoll und lösungsorientiert bleiben – ohne Konflikte zu vermeiden oder sich überrollen zu lassen. Mit neuen Techniken im Gepäck gehen Sie entspannt in jedes Elterngespräch, egal, ob es ein sanftes Geplauder oder eine emotionale Achterbahnfahrt wird. Problemgespräche? Kein Problem mehr!
Berufsbegleitende Fortbildung von Fachkräften nach der Verwaltungsvorschrift des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus vom 12.05.2017. Ziel der Fortbildung: Vermittlung von Handlungskompetenzen zur Erfüllung der Aufgaben bei der fachlichen Anleitung und Betreuung von Praktikanten in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sowie in Einrichtungen und Diensten der Behindertenhilfe. Zugangsvoraussetzungen: - abgeschlossene Berufsausbildung im Sozialwesen - mindestens zweijährige Berufserfahrung in dem Tätigkeitsfeld, in dem die Praktikantinnen und Praktikanten angeleitet werden Das Curriculum der Fortbildung umfasst die folgenden fünf Module: Modul 1: (10 UE) Grundlagen der Ausbildung und berufsrelevante rechtliche Rahmenbedingungen kennen sowie Anforderungen an Praxisanleiter in den unterschiedlichen Arbeitsfeldern reflektieren Modul 2: (20 UE) Den Ausbildungsprozess gemeinsam mit dem Team sowie mit den Praktikanten planen Modul 3: (30 UE) Beziehungen gestalten sowie Bildungsprozesse anregen und unterstützen Modul 4: (10 UE) Reflexionsgespräche führen, Feedback geben und beurteilen Modul 5: (10 UE) Lernortkooperation gestalten 6 Monate nach Abschluss des Kurses findet ein Reflexionstreffen statt.
Der Arbeitsalltag in Kindertageseinrichtungen ist häufig von hohen Anforderungen, Zeitdruck und wenig Erholungsphasen geprägt. Viele Fachkräfte erleben dabei anhaltenden Stress und innere Anspannung. In dieser Fortbildung erhalten Sie verständliche Einblicke in die Zusammenhänge von Stress, Nervensystem und Belastungsreaktionen. Sie lernen, eigene Stressauslöser frühzeitig zu erkennen und bewusster mit ihnen umzugehen. Ein besonderer Fokus liegt auf alltagstauglichen Strategien, die sich direkt in den Kita-Alltag integrieren lassen. Dazu gehören kurze Übungen zur Regulation, achtsame Pausen sowie der Umgang mit Gedanken, Gefühlen und innerer Anspannung. Ziel ist es, Ihre Selbstwahrnehmung zu stärken und Ihre Belastbarkeit nachhaltig zu fördern. Die Inhalte werden praxisnah vermittelt und durch einfache Übungen ergänzt. Sie entwickeln individuelle Ansätze, um mehr Ruhe und Stabilität in Ihren Arbeitsalltag zu bringen. So entsteht Schritt für Schritt mehr innere Klarheit und Handlungssicherheit.
Folgende Inhalte werden im Seminar behandelt: - Welche Fähigkeiten und Fertigkeiten sollte ein Kind beim Schuleintritt beherrschen? - theoretische Grundlagen - Vorstellung praktischer Übungen und Materialien für den Alltag, für die Kita und die Schule - Beachtung von Besonderheiten wie Linkshändigkeit o.Ä.. Der Kurs ist auch geeignet für Weiterbildung im Bereich Kita und Schule.
Kennen Sie das? Ein Kind schreit, wirft etwas durch den Raum oder stampft wütend auf den Boden. Erwachsene reagieren dann oft reflexartig mit Ermahnungen, Strafen oder dem Versuch, das Verhalten schnell zu stoppen. Doch Wut ist kein Problem, das gelöst werden muss. Sie ist ein Signal. Kinder zeigen mit Wut, dass ihr inneres System gerade überlastet ist, Dass ein Bedürfnis nicht gesehen wurde. Oder dass sie Unterstützung brauchen, um wieder in die eigene Balance zu kommen, In diesem Workshop wird genauer hingeschaut: Was passiert eigentlich im Kind, wenn es wütend wird? Warum eskalieren manche Situationen so schnell? Und wie können Erwachsene Kinder begleiten, ohne selbst in Stress zu geraten? Der Workshop verbindet Wissen, Selbsterfahrung und praktische Übungen miteinander. Ziel ist es, Wut nicht mehr als Störung zu sehen, sondern als Einladung zur Beziehung. Inhalte: 1. Wut verstehen Warum Wut eine natürliche Schutzreaktion ist und was im Gehirn von Kindern passiert, wenn starke Gefühle übernehmen. 2. Eigene Reaktionen erkennen Wie unsere persönlichen Erfahrungen und Stressmuster beeinflussen, wie wir auf Wut reagieren. 3. Selbstregulation und Co-Regulation Wie Erwachsene zuerst sich selbst stabilisieren und dadurch Kinder wieder in die Ruhe begleiten können. 4. Wut begleiten statt eskalieren Konkrete Handlungsmöglichkeiten für schwierige Situationen im Alltag mit Kindern. 5. Grenzen setzen ohne Strafen Wie klare Grenzen möglich sind, ohne Beziehungen zu beschädigen. Der Wert für Sie: Nach diesem Workshop haben Sie ein neues Verständnis für Wut. Sie lernen, ihre eigenen Stressreaktionen besser wahrzunehmen und erhalten konkrete Werkzeuge, um Kinder in emotional schwierigen Momenten sicher zu begleiten. So entsteht mehr Handlungssicherheit im Alltag und mehr Gelassenheit im Umgang mit starken Gefühlen.
Die Arbeit in Kindertageseinrichtungen erfordert täglich ein hohes Maß an Kommunikation, Einfühlungsvermögen und Klarheit im Umgang mit anderen. Gleichzeitig können herausfordernde Gespräche mit Eltern, im Team oder im Alltag mit Kindern belastend sein. In dieser Fortbildung setzen Sie sich mit Ihrer eigenen Rolle im Kontakt auseinander und reflektieren typische Kommunikationssituationen. Sie lernen, Ihre eigenen Bedürfnisse und Grenzen klarer wahrzunehmen und angemessen zu vertreten. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Umgang mit schwierigen Gesprächen und konflikthaften Situationen. Sie erhalten konkrete Impulse, wie Sie sich verständlich ausdrücken und gleichzeitig in Verbindung bleiben können. Durch praxisnahe Übungen gewinnen Sie mehr Sicherheit im Kontakt und erweitern Ihre Handlungsmöglichkeiten. Ziel ist es, Ihre Sicherheit im Kontakt zu stärken und Sie dabei zu unterstützen, auch in herausfordernden Situationen bei sich zu bleiben. Die Inhalte sind alltagsnah aufgebaut und direkt übertragbar. So können Sie mehr Klarheit und Sicherheit in Ihrer täglichen Arbeit entwickeln.
„Ich möchte entspannt in meinem Haus wohnen, was meine Welt natürlich begrenzt!“ Ein Kind sollte lernen, dass der Drang oder die Lust nach Selbstverwirklichung dort an seine Grenzen stößt, wo es in den Bereich des anderen eindringt und die Rechte des anderen verletzt. Als Pädagoge sollten Sie dabei klar Ihre eigenen Grenzen kennen und diese liebevoll, einfühlsam, empathisch und kommunikativ dem Kind aufzeigen. Der Respekt dem Kind gegenüber steht dabei an oberster Stelle.
In diesem Kurs werden theoretische Grundlagen (Ursachen, Symptome, Ausprägungen) zum Thema Autismus behandelt. Dabei legt die Kursleiterin besonderes Augenmerk auf die Unterscheidung zwischen Kanner- und Asperger-Syndrom. Weiterhin werden die Wahrnehmungsbereiche, soziale Interaktion, Sprache und Kommunikation diskutiert, sowie die eingeschränkten Interessen und Aktivitäten und deren Fördermöglichkeiten. Es werden Methoden, Fördermöglichkeiten und Therapieansätze für die praktische Umsetzung im Alltag, der Kita und der Schule aufgezeigt. Dieser Kurs ist auch geeignet für Weiterbildung im Bereich Kita und Schule.
Wenn man den Begriff "Reittherapie" recherchiert, findet man bei Wikipedia diese Definition: "Therapeutisches Reiten umfasst pädagogische, psychologische, psychotherapeutische, rehabilitative und sozial-integrative Maßnahmen, die über das Medium Pferd umgesetzt werden. Zielgruppe sind Kinder, Jugendliche oder Erwachsene mit körperlichen, seelischen und sozialen "Besonderheiten". Die Entwicklungsförderung steht dabei im Mittelpunkt; reiterliche Fähigkeiten sind dagegen eher nebensächlich." Wir, die Reittherapie Pialotta, haben einen ganzheitlichen Ansatz. Der Prozess der tiergestützten Arbeit entwickelt sich nach ersten Gesprächen und Stunden im Prozess gemeinsam mit Kind/Erwachsenem, Pferd und tiergestützter Fachkraft. Wir sehen die Reittherapie als Überbegriff für eine Vielzahl von Möglichkeiten, besonderen Menschen Unterstützung anzubieten. Hierbei kann es z.B. das Putzen und Kuscheln mit den Tieren sein, ein ausgedehnter Spaziergang mit den Pferden, Arbeit am Boden mit den Pferden, verschiedene Aufgaben rund um das Tier und mit dem Pferd sowie auch das Reiten selbst. In diesem Basisworkshop soll Ihnen ein erster Einblick in das weite Feld der tiergestützten Arbeit gegeben werden. Im Theorieteil erarbeiten wir, was der Begriff „Reittherapie“ für die Teilnehmer persönlich bedeutet und welche Formen und Ansätze es in der tiergestützten Arbeit gibt. Wir besprechen, warum tiergestützte Arbeit so wertvoll ist und wie sie in den verschiedenen Bereichen umgesetzt werden könnte. Nach einer kleinen Pause mit Kaffee/Tee werden wir in einem Praxisteil mit zwei ausgebildeten Therapiepferden Übungen mit und ohne Tierbegleitung erfahren und ausprobieren. Hierbei steht vor allem die Selbstwahrnehmung der Kursteilnehmer mit den Übungen und den Pferden im Mittelpunkt. Zum Abschluss sind die Teilnehmer noch zu einer Reflexions-, Auswertungs- und Fragerunde eingeladen. Veranstaltungsort: Reiterhof Am Jägerwäldchen 3, 02763 Bertsdorf-Hörnitz
Sind nicht alle Kinder irgendwie begabt? Theoretisch gesehen ist Hochbegabung eine weit über dem Durchschnitt liegende intellektuelle Begabung, die bei etwa 2 bis 3 % der Bevölkerung auftritt. Ab wann ist man hochbegabt und was bedeutet das in der Praxis? Wie erkenne ich ein hochbegabtes Kind? Welche Besonderheiten und Merkmale haben diese Kinder? Wie kann ich es fördern? Ist es wirklich so außergewöhnlich? Soll man testen und wenn ja wann? Früher einschulen - muss das sein? Was ist wichtig für eine gesunde Entwicklung von (hoch)begabten Kindern? In diesem Vortrag erhalten Sie einen Einblick in die Grundlagen der Hochbegabung. Im Anschluss besteht die Möglichkeit eines thematischen Austauschs.
Mobbing zu verhindern ist nicht so einfach wie „Seid nett zueinander“ an die Tafel zu schreiben und zu hoffen, dass sich alle daran halten. Wenn es so funktionieren würde, wären Pausenhof-Dramen und fiese Flüstereien längst Geschichte. Doch Mobbing ist wie Unkraut – wenn man nur die Blätter abrupft, wächst es einfach nach. Wir brauchen tiefere Wurzeln, um echte Veränderung zu schaffen! In diesem Workshop werfen wir einen Blick hinter die Kulissen: Warum entsteht Mobbing überhaupt? Welche Dynamiken stecken dahinter? Und vor allem: Wie schaffen wir eine Umgebung, in der es gar nicht erst entsteht? Dabei geht es nicht nur um Regeln für Kinder, sondern um eine Kultur der Achtsamkeit, in der jeder Verantwortung übernimmt – Lehrkräfte, Eltern und Schüler. Denn echte Prävention beginnt nicht mit Strafen, sondern mit Verständnis, Gemeinschaft und klugen Strategien. Inhalte: • Mobbing verstehen – Das große Ganze sehen Wie Mobbing entsteht, warum es oft unsichtbar bleibt und was es mit allen Beteiligten macht. • Regeln sind gut, aber nicht genug Warum bloße Verbote nicht reichen und welche Maßnahmen wirklich etwas bewirken. • Eine starke Gemeinschaft als Schutzschild Wie man eine Klassengemeinschaft aufbaut, in der Mobbing keinen Nährboden findet. • Erwachsene als Vorbilder – Keine Ausreden mehr! Warum Prävention nicht nur Kindersache ist und welche Rolle Lehrkräfte und Eltern spielen. • Von der Theorie in die Praxis Mit praktischen Übungen und Fallbeispielen entwickeln wir Strategien, die sich sofort umsetzen lassen. Ausblick: Der Wert für Sie Nach diesem Workshop haben Sie einen neuen Blick auf Mobbingprävention – weg von reinen Verboten, hin zu echter Veränderung. Sie wissen, wie Sie ein Umfeld schaffen, in dem sich alle sicher fühlen, und welche Werkzeuge langfristig Wirkung zeigen. Mobbing zu verhindern ist kein Hexenwerk – aber es braucht Menschen, die bereit sind, hinzusehen und aktiv zu werden. Und genau das werden Sie nach diesem Workshop sein! Der Kurs ist auch geeignet für Weiterbildung im Bereich Kita und Schule.
Jungs ticken anders! Sie spielen anders. Sie bewegen sich anders, denken anders, laufen anders, Sie werden anders groß. Sie sind so sensibel und oft hochsensibel. Warum ist es so? Haben Sie auch „solche Jungs“ in Ihrer Kita?
Das ICF-CY ist eine anerkannte Grundlage für die Beschreibung des Entwicklungsstandes von Kindern und Jugendlichen. Diese wurde durch die WHO zur verständlichen und einheitlichen Kommunikation zwischen verschiedenen Professionen geschaffen und ist unabdingbar für alle Akteure aus der Eingliederungshilfe. Auf der Grundlage des ICF-CY erfolgt die Förderplanung. Dieser Basiskurs richtet sich an alle pädagogischen Fachkräfte, Inklusionskräfte und Fachberatungen, die ICF-CY als Grundlage zur Teilhabe- und Förderplanung und zur Beantragung von Eingliederungshilfen nutzen. Inhalte: - Komponenten der ICF-CY verstehen und kennenlernen - Umgang mit dem Buch "ICF-CY: Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen" im pädagogischen Alltag - Üben und Zuordnen von Lebenssituationen Bitte bringen Sie am 1. Kurstag das folgende Buch mit: ICF-CY: Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen; ISBN: 978-3-456-85812-8
Dieses Grundlagenseminar vermittelt Wissen über entwicklungspsychologische Besonderheiten von Kindern im Alter von 6-10 Jahren und geht weiterhin auf folgende Schwerpunkte ein: • die Bedeutung von Beziehungen auf kindliche Bildungs- und Entwicklungsprozesse • herausforderndes Verhalten verstehen • Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen • Mediennutzung und ihre Wirkung auf die Entwicklung Die Inhalte werden anhand von Praxisbeispielen dargestellt. Zudem bietet der Kurs Raum für gemeinsamen Austausch.
Dieses Seminar richtet sich an alle, die mit Kindern eine kurze Theateraufführung gestalten möchten. Anhand ausgewählter Tierfabeln entwickeln wir gemeinsam einfache Dialoge, die von Kindern und Erwachsenen mühelos gesprochen und gespielt werden können. Das Besondere dabei: Jeder kann mitmachen, es gibt keine Sprachbarrieren! Im Seminar lernen Sie wichtige Regeln der Leichten Sprache kennen und wenden sie in szenischen Übungen sofort an. Weiterhin führen wir Klangexperimente durch, zum Beispiel mit Schlüsseln, Essbesteck, Tellern und Dosen. So können Sie später kurze Geschichten in spannende, klingende Szenen umwandeln. Für die bevorstehende Weihnachtszeit wird es ebenfalls einige kreative Impulse geben. Inhalt: • Kennenlernen der Leichten Sprache • gemeinsames Gestalten von Dialogen • Klangimprovisation • praktische Hinweise für die Proben Der Kurs ist auch geeignet für Weiterbildung im Bereich Kita und Schule.
Schlafen ist ein Grundbedürfnis des Menschen. In der Kita bringt es jedoch einige Herausforderungen mit sich. Müssen alle gleich lange schlafen? Wie können die Bedürfnisse aller Kinder berücksichtigt werden? Diesen und weiteren Fragen wird in dem Seminar nachgegangen. Schlafen ist so wichtig und so schön.
„Warum kommt der / die ………… nicht mehr?“ – Umgang in Kita, Hort und dem familiären Umfeld mit dem Unvorstellbaren Kinder stellen oft Fragen zu Themen, die für Erwachsene nicht einfach zu beantworten sind. Sie leben in einer Welt des Behütet-Seins, des Spielens, Lernens und Tobens. Aber auch diese kleinen, in sich abgeschlossenen Welten, sind durchlässig für jene Tatsachen und Geschehnisse der Welt „da draußen“, die uns unsagbar erscheinen und bei denen uns schon der Gedanke daran aus der Fassung bringen kann. Wenn ein Kind schwer erkrankt oder von heute auf morgen plötzlich nicht mehr da ist, stehen Sie vor einer sehr schwierigen Aufgabe. Wie reagiere ich auf Fragen der (anderen) Kinder? Wie offensiv sollte das Thema in der Gruppe, zum Beispiel in der Kita, behandelt werden? In dieser Veranstaltung berichtet unser Referent von seinen Erfahrungen mit diesem Thema. In einer Mischung aus Referat und offenem Forum werden im gegenseitigen Austausch Coping-Strategien und Ansätze erläutert. Das können Themen sein wie Trauer, Sterben und Tod der Eltern/Geschwister. Im Seminar geht es darum, wie man diese Themen besprechen kann, ohne Kinder zu überfordern oder aus eigener Betroffenheit oder Unsicherheit um das Thema herum zu reden. Der Kurs ist auch geeignet für Weiterbildung im Bereich Kita und Schule.
Im Seminar setzen Sie sich mit folgenden Schwerpunkten auseinander: - Entwicklung der Bereiche: Motorik, kognitive Fähigkeiten und Funktionen, Sprache, Intelligenz und Denken, Gedächtnis - Störungen in der Entwicklung des jeweiligen Bereiches und deren Auswirkungen - Fördermöglichkeiten in den einzelnen Bereichen - praktische Hinweise zur Umsetzung der Fördermöglichkeiten im Alltag, in der Kita und der Schule - Vorstellung von verschiedenen Materialien und Hilfsmitteln Der Kurs ist auch geeignet für Weiterbildung im Bereich Kita und Schule.
Hochsensible Menschen empfinden Sinnesreize, wie z.B. Geräusche, Gerüche und Licht stärker und sind Ihnen gegenüber empfindlicher. Sie sind feinfühliger den Stimmungen anderer gegenüber und schneller reizüberflutet. Aber was ist Hochsensibilität und gibt es sie schon im Kindergarten? Wie gehen Sie als pädagogische Fachkraft damit um und was können Sie dafür tun, dass es hochsensiblen Kindern gut geht? Gemeinsam mit der Dozentin suchen Sie in dieser Veranstaltung nach Möglichkeiten und Lösungen.
Kennen Sie Kinder, die in Sekunden das gesamte Team herausfordern? Früher sprach man von „herausfordernden Kindern“, heute wissen wir, dass es das Verhalten ist, das uns fordert. In dieser Fortbildung lernen Sie, professionell und ressourcenorientiert mit herausforderndem Verhalten umzugehen, diese Kinder gezielt zu begleiten und effektiv mit Eltern zusammenzuarbeiten. Sie basiert auf empirisch fundierten Erkenntnissen des wissenschaftlich evaluierten und weiterentwickelten Konzepts „Herausforderndes Verhalten von Kindern professionell bewältigen (HeVeKi)“. Das Konzept gründet auf 4 Bausteinen, die an Sie und Ihre Themen individuell angepasst werden. Dabei bildet eine Vermittlung von Grundlagenwissen die Basis jeder Veranstaltung. Es wird zudem ausreichend Zeit für den Praxistransfer (Beobachtung, Interventionen, Austausch mit Kollegen, Elterngespräche etc.) eingeplant. Das lernen SIE • Strategien für den professionellen Umgang mit herausforderndem Verhalten • Methoden zur Unterstützung von Kindern mit starken Emotionen und Impulskontrollproblemen • Wege, um Wutausbrüche, Rückzug und Stimmungsschwankungen besser zu verstehen • Praktische Ansätze zur Förderung von Beziehungsfähigkeit und Emotionsregulation • Tipps für souveräne, empathische und lösungsorientierte Elterngespräche • Umgang mit Stress und Überforderung im pädagogischen Alltag • Das Kompetenzmodell als systematische Vorgehensweise im Kita-Alltag nutzen • Nachhaltige Lösungsansätze entwickeln und in der Praxis umsetzen Kennen Sie solche Situationen? Luis wird schnell wütend und schlägt um sich. Er lässt sich schwer beruhigen und benötigt die volle Aufmerksamkeit der Erzieher, um wieder ins emotionale Gleichgewicht zu finden. Amelie zieht sich zurück, weint oft leise vor sich hin und hat kaum Kontakt zu anderen Kindern. Sie bleibt meist in der Nähe ihrer Bezugsperson. Warum fühlen sich pädagogische Fachkräfte oft herausgefordert? Viele Fachkräfte stehen vor großen Herausforderungen, weil Kinder: • starke Wutanfälle zeigen, • extreme Stimmungsschwankungen haben, • Schwierigkeiten mit Impulskontrolle und Emotionsregulation zeigen, • kaum mit anderen Kindern in Kontakt treten, • eingeschränkt beziehungsfähig sind, • motorisch unruhig sind, • Entwicklungsauffälligkeiten haben. Hinzu kommt, dass viele Kitas nicht über ausreichende personelle Ressourcen verfügen. Besonders schwierig wird es, wenn zusätzlich Personalausfälle eintreten. Schnell stoßen Erzieherinnen und Erzieher an ihre Grenzen und wissen nicht mehr, wie sie den Kindern gerecht werden können. Unser Blickwinkel Wir sprechen bewusst von herausforderndem Verhalten und nicht von „herausfordernden Kindern“, denn nicht das gesamte Kind ist herausfordernd – sondern bestimmte Verhaltensweisen oder Situationen. Dennoch verwenden wir den Begriff gelegentlich, da er im Sprachgebrauch weit verbreitet ist und über Suchmaschinen und damit von der Zielgruppe besser gefunden wird. Unser Wunsch ist es, zukünftig differenzierter zu benennen, was uns genau herausfordert. Bis dahin machen wir noch diesen Kompromiss, auch wenn er nicht der Haltung entspricht, die im Kurs vermittelt wird. Lernen Sie Lösungsansätze für den Kita-Alltag Diese Weiterbildung ist ideal für Sie, wenn Sie nach neuen Handlungsmöglichkeiten und Lösungsansätzen für den Umgang mit herausforderndem Verhalten suchen. Die Fortbildung basiert auf zwei Säulen: 1. Theoretisches Wissen zu herausfordernden Verhaltensweisen von Kindern. 2. Praktische Anwendung anhand von Fallbeispielen aus Ihrem Alltag. Diese Fortbildung liefert keine schnellen Patentrezepte oder allgemeinen Erziehungstipps. Stattdessen geht es um eine nachhaltige Reflexion und Weiterentwicklung Ihrer pädagogischen Praxis. Sie lernen das Kompetenzmodell, eine systematische Vorgehensweise im Umgang mit herausforderndem Verhalten, kennen und entwickeln daraus eigene Lösungsansätze. So können Sie den pädagogischen Alltag bewusster gestalten, Familien einbinden und Ressourcen gezielt nutzen, um Kinder bestmöglich zu begleiten.
Sind nicht alle Kinder irgendwie begabt? Theoretisch gesehen ist Hochbegabung eine weit über dem Durchschnitt liegende intellektuelle Begabung, die bei etwa 2 bis 3 % der Bevölkerung auftritt. Ab wann ist man hochbegabt und was bedeutet das in der Praxis? Wie erkenne ich ein hochbegabtes Kind? Welche Besonderheiten und Merkmale haben diese Kinder? Wie kann ich es fördern? Ist es wirklich so außergewöhnlich? Soll man testen und wenn ja wann? Früher einschulen - muss das sein? Was ist wichtig für eine gesunde Entwicklung von (hoch)begabten Kindern? In diesem Vortrag erhalten Sie einen Einblick in die Grundlagen der Hochbegabung. Im Anschluss besteht die Möglichkeit eines thematischen Austauschs.
„Warum kommt der / die ………… nicht mehr?“ – Umgang in Kita, Hort und dem familiären Umfeld mit dem Unvorstellbaren Kinder stellen oft Fragen zu Themen, die für Erwachsene nicht einfach zu beantworten sind. Sie leben in einer Welt des Behütet-Seins, des Spielens, Lernens und Tobens. Aber auch diese kleinen, in sich abgeschlossenen Welten, sind durchlässig für jene Tatsachen und Geschehnisse der Welt „da draußen“, die uns unsagbar erscheinen und bei denen uns schon der Gedanke daran aus der Fassung bringen kann. Wenn ein Kind schwer erkrankt oder von heute auf morgen plötzlich nicht mehr da ist, stehen Sie vor einer sehr schwierigen Aufgabe. Wie reagiere ich auf Fragen der (anderen) Kinder? Wie offensiv sollte das Thema in der Gruppe, zum Beispiel in der Kita, behandelt werden? In dieser Veranstaltung berichtet unser Referent von seinen Erfahrungen mit diesem Thema. In einer Mischung aus Referat und offenem Forum werden im gegenseitigen Austausch Coping-Strategien und Ansätze erläutert. Das können Themen sein wie Trauer, Sterben und Tod der Eltern/Geschwister. Im Seminar geht es darum, wie man diese Themen besprechen kann, ohne Kinder zu überfordern oder aus eigener Betroffenheit oder Unsicherheit um das Thema herum zu reden. Der Kurs ist auch geeignet für Weiterbildung im Bereich Kita und Schule.
Als pädagogische Fachkraft bewegen Sie sich in einem Spannungsfeld aus verschiedenen Rollen und Anforderungen. Mal sind Sie Unterstützer, mal Vermittler, mal Krisenmanager - und das alles, ohne den Überblick zu verlieren. Kommunikation spielt dabei eine entscheidende Rolle: Wie vermittle ich meine Position klar und professionell? Wie schaffe ich Verständigung auf Augenhöhe - mit Kindern, Eltern und Kollegen? Und wie bleibe ich in meiner Rolle, ohne mich selbst zu verlieren? In diesem Workshop schauen Sie sich genau an, wie Sie Ihre verschiedenen Rollen bewusst gestalten und kommunikativ sicher navigieren. So wird aus dem Jonglieren eine fließende Choreografie - ohne Stolperfallen! Inhalte des Seminars: 1. Rollenvielfalt in der inklusiven Arbeit Unterstützer, Vermittler, Moderator - welche Rolle passt wann? 2. Kommunikation als Schlüssel Wie Sie klar, wertschätzend und professionell mit allen Beteiligten sprechen. 3. Zwischen Anforderungen und den eigenen Grenzen Was von Ihnen erwartet wird und wie Sie Ihre eigene Haltung bewahren. 4. Herausfordernde Gespräche meistern Praktische Tools für schwierige Situationen mit Eltern, Kollegen oder Trägern. 5. Übung macht die Fachkraft! Mit realistischen Fallbeispielen trainieren Sie authentische und lösungsorientierte Kommunikation. Der Wert für Sie: Nach diesem Workshop jonglieren Sie sicherer zwischen den Anforderungen Ihres Berufs. Sie wissen, wie Sie klar und souverän kommunizieren, ohne sich zu verbiegen. Sie erkennen Ihre verschiedenen Rollen, setzen Sie gezielt ein und können auch in schwierigen Gesprächen ruhig und professionell bleiben. Ihr Arbeitsalltag wird dadurch nicht nur entspannter, sondern auch effektiver - und Sie haben genug Energie übrig, um das zu tun, worauf es wirklich ankommt: Kinder in ihrer Entwicklung begleiten.
Das ICF-CY ist eine anerkannte Grundlage für die Beschreibung des Entwicklungsstandes von Kindern und Jugendlichen. Diese wurde durch die WHO zur verständlichen und einheitlichen Kommunikation zwischen verschiedenen Professionen geschaffen und ist unabdingbar für alle Akteure aus der Eingliederungshilfe. Auf der Grundlage des ICF-CY erfolgt die Förderplanung. In diesem Aufbauseminar können Sie das bereits erworbene Grundlagenwissen wiederholen und darauf aufbauend vertiefen. Dieser Aufbaukurs richtet sich an alle pädagogischen Fachkräfte, Inklusionskräfte und Fachberatungen, die ICF-CY als Grundlage zur Teilhabe- und Förderplanung und zur Beantragung von Eingliederungshilfen nutzen. Bitte bringen Sie zum Kurstag das folgende Buch mit: ICF-CY internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen; ISBN: 978-3-456-85812-8
Kinder und Jugendliche mit ADHS haben Stärken, wie andere Kinder auch. Es ist therapeutisch sehr wichtig und hilfreich, sich nicht nur auf die Probleme von Kindern und Jugendlichen mit ADHS zu fokussieren, sondern auch ihre individuellen Stärken und Potenziale herauszuarbeiten. Viele Kinder sind hochbegabt, haben eine ausgeprägte Fantasie. Was wären wir ohne diese Kinder? Diese Veranstaltung lebt vom Erfahrungsaustausch: Eine rege Diskussion soll geschaffen werden.
Kennen Sie Kinder, die in Sekunden das gesamte Team herausfordern? Früher sprach man von „herausfordernden Kindern“, heute wissen wir, dass es das Verhalten ist, das uns fordert. In dieser Fortbildung lernen Sie, professionell und ressourcenorientiert mit herausforderndem Verhalten umzugehen, diese Kinder gezielt zu begleiten und effektiv mit Eltern zusammenzuarbeiten. Sie basiert auf empirisch fundierten Erkenntnissen des wissenschaftlich evaluierten und weiterentwickelten Konzepts „Herausforderndes Verhalten von Kindern professionell bewältigen (HeVeKi)“. Das Konzept gründet auf 4 Bausteinen, die an Sie und Ihre Themen individuell angepasst werden. Dabei bildet eine Vermittlung von Grundlagenwissen die Basis jeder Veranstaltung. Es wird zudem ausreichend Zeit für den Praxistransfer (Beobachtung, Interventionen, Austausch mit Kollegen, Elterngespräche etc.) eingeplant. Dieser 2. Workshop kann als Einstieg in die Thematik genutzt werden, aber auch zur Vertiefung bereits erworbenen Wissens. Das lernen SIE • Strategien für den professionellen Umgang mit herausforderndem Verhalten • Methoden zur Unterstützung von Kindern mit starken Emotionen und Impulskontrollproblemen • Wege, um Wutausbrüche, Rückzug und Stimmungsschwankungen besser zu verstehen • Praktische Ansätze zur Förderung von Beziehungsfähigkeit und Emotionsregulation • Tipps für souveräne, empathische und lösungsorientierte Elterngespräche • Umgang mit Stress und Überforderung im pädagogischen Alltag • Das Kompetenzmodell als systematische Vorgehensweise im Kita-Alltag nutzen • Nachhaltige Lösungsansätze entwickeln und in der Praxis umsetzen Kennen Sie solche Situationen? Luis wird schnell wütend und schlägt um sich. Er lässt sich schwer beruhigen und benötigt die volle Aufmerksamkeit der Erzieher, um wieder ins emotionale Gleichgewicht zu finden. Amelie zieht sich zurück, weint oft leise vor sich hin und hat kaum Kontakt zu anderen Kindern. Sie bleibt meist in der Nähe ihrer Bezugsperson. Warum fühlen sich pädagogische Fachkräfte oft herausgefordert? Viele Fachkräfte stehen vor großen Herausforderungen, weil Kinder: • starke Wutanfälle zeigen, • extreme Stimmungsschwankungen haben, • Schwierigkeiten mit Impulskontrolle und Emotionsregulation zeigen, • kaum mit anderen Kindern in Kontakt treten, • eingeschränkt beziehungsfähig sind, • motorisch unruhig sind, • Entwicklungsauffälligkeiten haben. Hinzu kommt, dass viele Kitas nicht über ausreichende personelle Ressourcen verfügen. Besonders schwierig wird es, wenn zusätzlich Personalausfälle eintreten. Schnell stoßen Erzieherinnen und Erzieher an ihre Grenzen und wissen nicht mehr, wie sie den Kindern gerecht werden können. Unser Blickwinkel Wir sprechen bewusst von herausforderndem Verhalten und nicht von „herausfordernden Kindern“, denn nicht das gesamte Kind ist herausfordernd – sondern bestimmte Verhaltensweisen oder Situationen. Dennoch verwenden wir den Begriff gelegentlich, da er im Sprachgebrauch weit verbreitet ist und über Suchmaschinen und damit von der Zielgruppe besser gefunden wird. Unser Wunsch ist es, zukünftig differenzierter zu benennen, was uns genau herausfordert. Bis dahin machen wir noch diesen Kompromiss, auch wenn er nicht der Haltung entspricht, die im Kurs vermittelt wird. Lernen Sie Lösungsansätze für den Kita-Alltag Diese Weiterbildung ist ideal für Sie, wenn Sie nach neuen Handlungsmöglichkeiten und Lösungsansätzen für den Umgang mit herausforderndem Verhalten suchen. Die Fortbildung basiert auf zwei Säulen: 1. Theoretisches Wissen zu herausfordernden Verhaltensweisen von Kindern. 2. Praktische Anwendung anhand von Fallbeispielen aus Ihrem Alltag. Diese Fortbildung liefert keine schnellen Patentrezepte oder allgemeinen Erziehungstipps. Stattdessen geht es um eine nachhaltige Reflexion und Weiterentwicklung Ihrer pädagogischen Praxis. Sie lernen das Kompetenzmodell, eine systematische Vorgehensweise im Umgang mit herausforderndem Verhalten, kennen und entwickeln daraus eigene Lösungsansätze. So können Sie den pädagogischen Alltag bewusster gestalten, Familien einbinden und Ressourcen gezielt nutzen, um Kinder bestmöglich zu begleiten.
Dieser Kurs setzt sich mit dem Thema Inklusion auseinander und beginnt mit den theoretischen Grundlagen zur Unterscheidung zwischen Integration und Inklusion. Es werden die fachlichen und strukturellen Voraussetzungen erläutert sowie die personellen Strukturen näher betrachtet. Sie erhalten einen Quick Guide mit Hinweisen zur praktischen Umsetzung. Zum Abschluss erfolgt eine ausführliche Beschreibung am Modell einer inklusiven Grundschule. Zielgruppe: Leiter, Erzieher, pädagogische Mitarbeiter, Lehrkräfte, Betreuer, Schulbegleiter sowie Therapeuten
In der Kita oder im Schulalltag geht es manchmal drunter und drüber. Jeder Tag ist nicht gleich und das ist auch gut so. Trotzdem kommen wir als Pädagogen in Situationen, wo Entspannung genau das Richtige wäre sowohl für die Kinder als auch für die Erwachsenen. Durch die vielen Einflüsse von Medien, Terminen, Zeitdruck etc. ist es wichtig, nicht noch mehr „action“ in den Tagesablauf zu bringen, sondern genau das Gegenteil. Einfach mal durchatmen! Ich nehme Sie in die Welt der Entspannung mit und zeige Ihnen, wie Sie den Alltag mit Kindern und Jugendlichen entspannter gestalten können. Bitte lassen Sie sich gern vormerken. Der genaue Termin ist noch in Planung.