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Kunstvortrag: J.M.W. Turner (1775-1851)

Turner schuf unverwechselbare Arbeiten, als deren Inspirationen Schiffe und das Wasser dienten, darüber hinaus begeisterten ihn dramatische Naturszenen. Er war zunächst Autodidakt mit einem außerordentlich großen Talent. Bereits vierzehnjährig Stipendiat der Royal Academy, wurde er sechsundzwanzigjährig in die Royal Academy aufgenommen. Er war beeindruckt von Claude Lorrains Werken, reiste auf das europäische Festland und wurde 1807 Professor für Perspektive an der Royal Academy. Nach einer Italienreise ließ ihn das südliche Licht nicht mehr los, und er begann, die Kraft des Lichts in seine Werke einzubetten. Zwar brach Turner seinen Stil nicht abrupt ab, doch zog er eine klare Trennung zwischen seinen Auftragsarbeiten und seinen Experimenten, in denen sich seine Ideen voll entfalteten.

Vortrag und Gespräch mit der Kunsthistorikerin aus Leipzig Dr. Marianne Risch-Stolz.
Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich.

Kunstvortrag: J.M.W. Turner (1775-1851)

Turner schuf unverwechselbare Arbeiten, als deren Inspirationen Schiffe und das Wasser dienten, darüber hinaus begeisterten ihn dramatische Naturszenen. Er war zunächst Autodidakt mit einem außerordentlich großen Talent. Bereits vierzehnjährig Stipendiat der Royal Academy, wurde er sechsundzwanzigjährig in die Royal Academy aufgenommen. Er war beeindruckt von Claude Lorrains Werken, reiste auf das europäische Festland und wurde 1807 Professor für Perspektive an der Royal Academy. Nach einer Italienreise ließ ihn das südliche Licht nicht mehr los, und er begann, die Kraft des Lichts in seine Werke einzubetten. Zwar brach Turner seinen Stil nicht abrupt ab, doch zog er eine klare Trennung zwischen seinen Auftragsarbeiten und seinen Experimenten, in denen sich seine Ideen voll entfalteten.

Vortrag und Gespräch mit der Kunsthistorikerin aus Leipzig Dr. Marianne Risch-Stolz.
Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich.
14.06.24 01:48:04