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Persönliche Daten im Internet: Wie schützen wir uns und unsere Kinder im Netz?

Im Netz sind wir inzwischen fast alle unterwegs: Auf der Suche nach Informationen, Unterhaltung, Schnäppchen oder Kontakten in sozialen Netzwerken. Fast pausenlos hinterlassen wir dabei teils persönlichste Daten und geben Einblicke in unsere Interessen und Lebensverhältnisse - absichtlich oder nicht.

Oftmals sind wir im Unklaren darüber, was mit unseren Daten geschieht (oder geschehen könnte) und wie weitreichend der Zugriff von Websites, Diensten und den dahinterstehenden Konzernen auf unseren Rechner oder das Smartphone wirklich ist.

Die gute Nachricht ist: Wir müssen nicht alles hinnehmen und haben einiges selbst in der Hand. An diesem Abend zeigt Ihren der Referent unter anderem ganz praktisch:

- welche Einstellungen im Browser Sie und Ihre Daten schützen
- was hinter einigen Formulierungen von Nutzungsbedingungen bei Programmen/Apps steckt und was diese konkret bedeuten
- wie Sie umsichtig sind bei Cookies, Spam-Mails und dem Herunterladen von unbekannten Quellen
- was ein sicheres Passwort ausmacht
... und gibt Tipps für das sichere Surfen im Netz.

Das Motto lautet hier: Unterstützung statt Unverständnis! Nicht zuletzt diskutiert der Kursleiter mit Ihnen gern seine "10 Gebote digitaler Ethik": Was sollte man tun, und was lieber lassen? Die Verantwortung für unser Nutzungsverhalten und seine Folgen können wir letztlich nicht abgeben.

Bringen Sie gern eigene Beispiele und Fragen mit. Die Veranstaltung richtet sich an Internet- und Smartphone-Nutzer ohne Expertenkenntnisse in der IT. Empfehlenswert auch für Eltern, Lehrer, Erzieher und alle, die Kinder und Jugendliche betreuen, begleiten und unterstützen. Bitte beachten Sie, dass der Kursleiter keine Einstellungen an mitgebrachten Geräten der Teilnehmer vornimmt.
Anmeldung bis 07.05.2024.

Persönliche Daten im Internet: Wie schützen wir uns und unsere Kinder im Netz?

Im Netz sind wir inzwischen fast alle unterwegs: Auf der Suche nach Informationen, Unterhaltung, Schnäppchen oder Kontakten in sozialen Netzwerken. Fast pausenlos hinterlassen wir dabei teils persönlichste Daten und geben Einblicke in unsere Interessen und Lebensverhältnisse - absichtlich oder nicht.

Oftmals sind wir im Unklaren darüber, was mit unseren Daten geschieht (oder geschehen könnte) und wie weitreichend der Zugriff von Websites, Diensten und den dahinterstehenden Konzernen auf unseren Rechner oder das Smartphone wirklich ist.

Die gute Nachricht ist: Wir müssen nicht alles hinnehmen und haben einiges selbst in der Hand. An diesem Abend zeigt Ihren der Referent unter anderem ganz praktisch:

- welche Einstellungen im Browser Sie und Ihre Daten schützen
- was hinter einigen Formulierungen von Nutzungsbedingungen bei Programmen/Apps steckt und was diese konkret bedeuten
- wie Sie umsichtig sind bei Cookies, Spam-Mails und dem Herunterladen von unbekannten Quellen
- was ein sicheres Passwort ausmacht
... und gibt Tipps für das sichere Surfen im Netz.

Das Motto lautet hier: Unterstützung statt Unverständnis! Nicht zuletzt diskutiert der Kursleiter mit Ihnen gern seine "10 Gebote digitaler Ethik": Was sollte man tun, und was lieber lassen? Die Verantwortung für unser Nutzungsverhalten und seine Folgen können wir letztlich nicht abgeben.

Bringen Sie gern eigene Beispiele und Fragen mit. Die Veranstaltung richtet sich an Internet- und Smartphone-Nutzer ohne Expertenkenntnisse in der IT. Empfehlenswert auch für Eltern, Lehrer, Erzieher und alle, die Kinder und Jugendliche betreuen, begleiten und unterstützen. Bitte beachten Sie, dass der Kursleiter keine Einstellungen an mitgebrachten Geräten der Teilnehmer vornimmt.
Anmeldung bis 07.05.2024.
20.04.24 00:17:12