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Kontrovers vor Ort: Filmvorführung "Mit der Faust in die Welt schlagen"
Nach dem Roman von Lukas Rietzschel

Nach dem Roman von Lukas Rietzschel

Um die Jahrtausendwende, mitten in der ostdeutschen Provinz. Hier wachsen die Brüder Philipp und Tobias auf. In ihrem Umfeld machen sich Arbeits- und Perspektivlosigkeit breit. Auch ihre Familie bleibt davon nicht verschont. Tobi und Philipp, alleingelassen mit sich selbst, ohne Orientierung, Halt oder eine Idee von Zukunft. Die schleichende Radikalisierung in ihrem nahen Umfeld könnte eine Antwort auf ihre Fragen bieten.

Regisseurin Constanze Klaue porträtiert in ihrem preisgekrönten* Filmdebüt eine Gesellschaft im Umbruch. Sie ermöglicht Verständnis und Mitgefühl, ohne zu entschuldigen. Sie erzählt von Entwurzelung und der Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Mit ihrer Verfilmung des gleichnamigen Romans von Lukas Rietzschel erinnert sie an den Wert des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Gleichzeitig lädt sie ein, die Geschichte der Wiedervereinigung und ihre Nachwirkungen auf Gesellschaft und Familie sensibel zu reflektieren.

Im Anschluss an die Vorführung findet ein Nachgespräch mit der Regisseurin bzw. dem Buchautor statt.

*Friedenspreis des deutschen Films – Die Brücke 2025 (Nachwuchspreis) ausgezeichnet.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung und der Hafenstube/Telux. Kostenlos.

Kontrovers vor Ort: Filmvorführung "Mit der Faust in die Welt schlagen"
Nach dem Roman von Lukas Rietzschel

Nach dem Roman von Lukas Rietzschel

Um die Jahrtausendwende, mitten in der ostdeutschen Provinz. Hier wachsen die Brüder Philipp und Tobias auf. In ihrem Umfeld machen sich Arbeits- und Perspektivlosigkeit breit. Auch ihre Familie bleibt davon nicht verschont. Tobi und Philipp, alleingelassen mit sich selbst, ohne Orientierung, Halt oder eine Idee von Zukunft. Die schleichende Radikalisierung in ihrem nahen Umfeld könnte eine Antwort auf ihre Fragen bieten.

Regisseurin Constanze Klaue porträtiert in ihrem preisgekrönten* Filmdebüt eine Gesellschaft im Umbruch. Sie ermöglicht Verständnis und Mitgefühl, ohne zu entschuldigen. Sie erzählt von Entwurzelung und der Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Mit ihrer Verfilmung des gleichnamigen Romans von Lukas Rietzschel erinnert sie an den Wert des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Gleichzeitig lädt sie ein, die Geschichte der Wiedervereinigung und ihre Nachwirkungen auf Gesellschaft und Familie sensibel zu reflektieren.

Im Anschluss an die Vorführung findet ein Nachgespräch mit der Regisseurin bzw. dem Buchautor statt.

*Friedenspreis des deutschen Films – Die Brücke 2025 (Nachwuchspreis) ausgezeichnet.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung und der Hafenstube/Telux. Kostenlos.
  • Entgelt:
    kostenlos
  • Kursnummer: 26FA1008WW
  • Start
    Mi. 29.04.2026
    19:00 Uhr
    Ende
    Mi. 29.04.2026
    21:15 Uhr
  • 1 Veranstaltung Termin
  • Dozent*in:
  • Geschäftsstelle: Weißwasser
  • SKZ Weißwasser, Hafenstube
21.02.26 11:41:39