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vhs.Media - Medienwelten im Kino
Haben Sie Lust auf spannende Filme, anregende Gespräche und neue Perspektiven?
In Kooperation mit Löbaulebt e.V. zeigt die Volkshochschule Dreiländereck an jedem letzten Freitag im Monat Filme, die verschiedene Themen der Medienwelt aufgreifen.
Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit, über das Gesehene zu diskutieren, Hintergründe zu beleuchten und persönliche Erfahrungen einzubringen.
Genießen Sie den Abend in geselliger Runde, schnappen Sie sich ein Getränk an der Bar, lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich inspirieren.
🎬 Am 24.04.2026 läuft: "Karla" von Herrmann Zschoche (1965)
Eine junge, idealistische Lehrerin kommt voller Engagement an eine Schule und möchte ihre Schüler:innen vor allem zu einem ermutigen: selbstständig denken. Doch genau das bringt sie schnell in Konflikt mit einem System, das Anpassung belohnt und kritische Fragen lieber vermeidet.
Der Film entstand 1965 in der DDR – wurde jedoch noch vor seiner Fertigstellung verboten und verschwand für Jahrzehnte im Archiv. Erst 1990 konnte er in seiner ursprünglichen Form erstmals gezeigt werden.
Heute gilt Karla als einer der bedeutendsten sogenannten „Kellerfilme“ der DEFA und als eindrucksvolles Beispiel dafür, wie stark Film, Gesellschaft und Macht miteinander verflochten sein können.
👉 Die Teilnahme ist kostenfrei.
*Die Veranstaltungsreihe wird von der Sächsischen Landesmedienanstalt (SLM) gefördert.
In Kooperation mit Löbaulebt e.V. zeigt die Volkshochschule Dreiländereck an jedem letzten Freitag im Monat Filme, die verschiedene Themen der Medienwelt aufgreifen.
Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit, über das Gesehene zu diskutieren, Hintergründe zu beleuchten und persönliche Erfahrungen einzubringen.
Genießen Sie den Abend in geselliger Runde, schnappen Sie sich ein Getränk an der Bar, lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich inspirieren.
🎬 Am 24.04.2026 läuft: "Karla" von Herrmann Zschoche (1965)
Eine junge, idealistische Lehrerin kommt voller Engagement an eine Schule und möchte ihre Schüler:innen vor allem zu einem ermutigen: selbstständig denken. Doch genau das bringt sie schnell in Konflikt mit einem System, das Anpassung belohnt und kritische Fragen lieber vermeidet.
Der Film entstand 1965 in der DDR – wurde jedoch noch vor seiner Fertigstellung verboten und verschwand für Jahrzehnte im Archiv. Erst 1990 konnte er in seiner ursprünglichen Form erstmals gezeigt werden.
Heute gilt Karla als einer der bedeutendsten sogenannten „Kellerfilme“ der DEFA und als eindrucksvolles Beispiel dafür, wie stark Film, Gesellschaft und Macht miteinander verflochten sein können.
👉 Die Teilnahme ist kostenfrei.
*Die Veranstaltungsreihe wird von der Sächsischen Landesmedienanstalt (SLM) gefördert.
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Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit, über das Gesehene zu diskutieren, Hintergründe zu beleuchten und persönliche Erfahrungen einzubringen.
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🎬 Am 24.04.2026 läuft: "Karla" von Herrmann Zschoche (1965)
Eine junge, idealistische Lehrerin kommt voller Engagement an eine Schule und möchte ihre Schüler:innen vor allem zu einem ermutigen: selbstständig denken. Doch genau das bringt sie schnell in Konflikt mit einem System, das Anpassung belohnt und kritische Fragen lieber vermeidet.
Der Film entstand 1965 in der DDR – wurde jedoch noch vor seiner Fertigstellung verboten und verschwand für Jahrzehnte im Archiv. Erst 1990 konnte er in seiner ursprünglichen Form erstmals gezeigt werden.
Heute gilt Karla als einer der bedeutendsten sogenannten „Kellerfilme“ der DEFA und als eindrucksvolles Beispiel dafür, wie stark Film, Gesellschaft und Macht miteinander verflochten sein können.
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*Die Veranstaltungsreihe wird von der Sächsischen Landesmedienanstalt (SLM) gefördert.
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🎬 Am 24.04.2026 läuft: "Karla" von Herrmann Zschoche (1965)
Eine junge, idealistische Lehrerin kommt voller Engagement an eine Schule und möchte ihre Schüler:innen vor allem zu einem ermutigen: selbstständig denken. Doch genau das bringt sie schnell in Konflikt mit einem System, das Anpassung belohnt und kritische Fragen lieber vermeidet.
Der Film entstand 1965 in der DDR – wurde jedoch noch vor seiner Fertigstellung verboten und verschwand für Jahrzehnte im Archiv. Erst 1990 konnte er in seiner ursprünglichen Form erstmals gezeigt werden.
Heute gilt Karla als einer der bedeutendsten sogenannten „Kellerfilme“ der DEFA und als eindrucksvolles Beispiel dafür, wie stark Film, Gesellschaft und Macht miteinander verflochten sein können.
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*Die Veranstaltungsreihe wird von der Sächsischen Landesmedienanstalt (SLM) gefördert.
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Entgelt:kostenlos
- Kursnummer: 26FA5115LG
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StartFr. 24.04.2026
20:00 UhrEndeFr. 24.04.2026
22:00 Uhr -
1 Veranstaltung Termin
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Dozent*in:Helen Schübl
- Geschäftsstelle: Löbau
- Löbaulebt e.V., Johannisstraße 2, 02708 Löbau