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Über die Kleine Galerie in Weißwasser

In der Jahnstraße 50 in Weißwasser haben zwei Einrichtungen der Kultur- und Weiterbildungsgesellschaft mbH ihr zu Hause. Die Volkshochschule mit ihrem breiten Bildungsangebot und die „Kleine Galerie“. 
Die Kleine Galerie mit kommunaler und regionaler Bedeutung bietet seit über 30 Jahren ständig wechselnde Ausstellungen. Sie ist darüber hinaus in ihrer Qualität und Originalität, in ihrer Präsentation und Integration künstlerischen Schaffens zu einem kulturellen Aushängeschild geworden.
Zusätzlich bietet sie mit kostenlosen Führungen, Vermittlung von Künstlergesprächen und Begleitveranstaltungen ein breites Präsentationsforum für Künstler nicht nur aus der Oberlausitz.
Die Galerie ist ein unverzichtbares Kommunikationsforum. Mit der Volkshochschule passt sie hervorragend zusammen, ergänzen und befruchten sich in ihrer Arbeit. 

Ihre Ansprechpartnerin

Karola Petrick, Fachbereich Kultur | Kleine Galerie in Weißwasser
Karola Petrick
Fachbereich Kultur | Kleine Galerie in Weißwasser

Öffnungszeiten

Montag und Freitag 9.00 – 12.00 Uhr

Dienstag 9.00 – 17.00 Uhr

Mittwoch und Donnerstag 9.00 – 16.00 Uhr und nach Vereinbarung

2026

Ausstellungszeitraum: 06. September – 20. November 2026
Midissage: 08. November 2026, 16 Uhr


Ralf Buttker
Malerei, Grafik und Fotografie

Ausstellungszeitraum: 31. Mai – 28. August 2026
Vernissage: 31. Mai 2026

Susi Bonanox, Sing- und Songwriterin mit ihrer Gitarre, untermalt die Vernissage musikalisch.


Friederike Flint
Acryl- und Aquarellmalerei sowie Einblicke in weitere Techniken

Ausstellungszeitraum: 08. März – 22. Mai 2026
Vernissage: 08. März 2026


Dr. Edeltraud Radochla                

Stickerei, Fadengrafik und Textilkunst       

Rolf Friedrich Radochla alias Friedrich Sauo                                               

Malerei und Grafik

2025

Ausstellungszeitraum: 30. November 2025 – 27. Februar 2026
Vernissage: 30. November 2025

Einführende Worte zur Ausstellung hält der künstlerische Werkstattleiter Eckehart Schäfer.


Teilnehmer der Kunstwerkstatt des Brandenburgischen Landesmuseum für Moderne Kunst in Cottbus
Malerei, Grafik, Textiles, Assemblagen
 

Im Museumsatelier des BLMK Cottbus treffen sich im Kunstkurs, an einem Donnerstag im Monat, schon seit 2009 ein fester Stamm von Kunstschaffende. Bis 2023 noch unter der Leitung von Bettina Winkler, Künstlerin aus Cottbus, und seit 2024 ist er von Dr. Eckehard Schäfer übernommen worden. Fast jeder hat in diesen Jahren schon seinen Stil gefunden und trotzdem ist man weiterhin neugierig und probiert sich immer wieder mit verschiedenen Techniken, Materialien und im Dialog mit anderen Teilnehmern aus. Die Palette der Möglichkeiten sich zu erproben und weiter zu entwickeln reicht von Aquarell, Linolschnitt, Kaltnadelradierung, Federzeichnung, Malerei auf verschiedenen Untergründen und mit unterschiedlichen Farbmedien bis zum plastischen Gestalten mit Ton oder Draht.

Ausstellungszeitraum: 31. August – 21. November 2025
Vernissage: 31. August 2025


Svetlana Tiukkel und Sergej Luzewitsch
Malerei & Plastiken / Keramik

 

Svetlana Tiukkels Hauptmedium sind Ölmalerei und Aquarell. Ihre Themen in der Kunst sind Märchen und Menschenporträts oder Situationen aus dem Leben. Sie studierte in Russland Malerei, in Berlin absolvierte sie dann noch eine Grafik-Design-Ausbildung. Sergej Luzewitsch ist sehr bekannt für seine Figuren aus Ton, die verschiedene Charaktere darstellen. Es entsteht eine Bühne auf dem Präsentationstisch mit Vögel, Katzen, Fuchsen, die aber menschliche Züge haben. Man könnte sagen - das sind Illustrierte Gestalter in Ton. Er besuchte das Lyzeum der Kunst in Minsk mit dem Schwerpunkt Bildhauerei, danach eine Ausbildung für Keramiker in Bobrujsk. Seit 2007 leben beide in Brandenburg und seit 2014 haben sie einen festen Atelierplatz im Haus der Künste Frankfurt/ Oder.

Ausstellungszeitraum: 25. Mai – 22. August 2025
Vernissage: 25. März 2025

Musik: Sven „Sally“ Sonsalla, Gitarre
Einführende Worte: Ruth Altrock, Kunstfreundin


Manuela Trummer
Fotografie und Grafik

 

Der Wunsch, vorgefundene Bilder weiter zu zeichnen, begleitet Manuela Trummer schon viele Jahre. Seit Januar 2020 setzt sie ihn in die Tat um. Sie ist viel in der Natur unterwegs, beobachtet, schaut genau hin, staunt, fotografiert. Die so entstandenen Fotos befestigt sie auf meist schwarzem, großformatigem Fotokarton. Das Format muss genügend Platz für Phantasieraum bieten. Von da an lässt sie sich treiben, inspiriert von Musik, Zufälligkeiten und kreativen Ein- und Zufällen. Sie arbeitet tage-, manchmal wochenlang an einem Bild, bis sie das Gefühl hat, jetzt ist es fertig. Manuela Trummer zeichnet mit Bunt-, Acryl und manchmal auch Pastellstiften, über den Rand, treibt Strukturen und Formen weiter. Das was vor Augen ist, wird ergänzt durch Stimmungsbilder und Phantasie. Die Freude, die der schöpferische Prozess und auch die dabei entstandenen Bilder ihr schenken, möchte sie gern mit anderen teilen. Einmal in dem sie die Bilder für diese Ausstellung und damit zur Betrachtung zur Verfügung stellt und zum anderen ist sie auch gern bereit, diese von ihr verwendete und entwickelte, besondere Technik in Workshops an Interessierte weiter zu geben.

Ausstellungszeitraum: 02. März – 16. Mai 2025
Vernissage: 02. März 2025

Die einführenden Worte übernehmen die Vereinsmitglieder selbst.
Die Vernissage wird musikalisch „untermalt“.


Freizeitkünstler Niesky e.V.
Vorstellung unterschiedlicher Techniken

 

Die ersten Treffen fanden bereits 1950 statt. Helmut Grünschloß war von Anfang an dabei. Es fanden sich schnell Interessenten, die in einem Clubhaus unter Leitung von Herrn Haupt malten. In den folgenden Jahren wechselte die Gruppe mehrfach den Ort, um künstlerisch zu arbeiten. Im Verein arbeiten etwa 17 Erwachsene und 18 Kinder. Davon hatten die einen schon eigene Ausstellungen und die anderen haben gerade erst mit dem Malen angefangen. Gemalt wird eigentlich fast alles. Aquarelle, Ölbilder, Bilder mit Acryl oder Schulmalfarben, Federzeichnungen, Tusche, Monotypie, auch Materialbilder sind schon entstanden. Gedruckt werden Radierungen, Linolschnitte und Lithographien. Die erforderliche Technik dazu ist vorhanden. In vielen Ausstellungen zeigten die Mitglieder schon ihr Können ...

2024

Ausstellungszeitraum: 01. Dezember 2024 – 28. Februar 2025
Vernissage: 01. Dezember 2024

Laudatio: Dr. Eckehart Schäfer, Künstlerfreund
Musikalisch umrahmt wird die Vernissage vom Blockflötenensemble Flauta Dulce.


Friederice Frfr. von Rotenhan
Porträtmalerei


Friederike von Rotenhan wurde 1953 in Bielefeld geboren. Familiäre Wurzeln liegen in Brandenburg. Nach der Jahrtausendwende zog es sie und ihren Mann in die Lausitz zurück. Die Kunst spielte ihr Leben lang eine Rolle. Nach einem Graphik-Design Studium malt sie aktiv seit 30 Jahren. Auch wenn ihr Schwerpunkt die Portrait-Malerei ist, gibt es hier eine Ausstellung zum Thema „Aufbruch". Aufbruch in verschiedenen Lebenssituationen, der unter Umständen durch einen Bruch im Leben eine besondere Dimension erhält. Es werden Arbeiten in Aquarell, Acryl und Zeichnungen in Kohle gezeigt. Die Freude am Leben und verschiedene Situationen im Alltag finden Darstellung in ihren farbenprächtigen Werken.

Ausstellungszeitraum: 08. September – 22. November 2024
Vernissage: 08. September 2024

Laudatio: Die Künstlerin Bettina Winkler spricht selbst.
Musik: Musiker unserer Musikschule Dreiländereck


Bettina Winkler
Malerei, Collagen und Objekte


Unter dem Titel „Zwischendurch und weiter …“ werden ab dem 8.September 2024 in einer umfangreichen Ausstellung in der Kleinen Galerie der Volkshochschule in Weißwasser Gemälde, Pastelle, Collagen und Objekte der Künstlerin Bettina Winkler gezeigt. Nach dem Studium an der Hochschule der Bildenden Künste Dresden (1968 - 1973), dass sie mit dem Diplom für Malerei/Grafik abschloss, war die 1944 in Radebeul Geborene für zwei Jahre in Bad Muskau, danach in Cottbus ansässig. Dort lebt und arbeitet sie heute noch. Alle Schaffensperioden und Ausdrucksmittel Bettina Winklers sind gekennzeichnet durch ihre Vielseitigkeit, durch die nie erlahmende Neugier des ständigen Suchens nach neuen künstlerischen Lösungen und den Reichtum an fantasievollen künstlerischen Ideen.

Ausstellungszeitraum: 02. Juni - 30. August 2024
Vernissage: 02. Juni 2024

Laudatio: Angela Paulke
Musik: Ari Gotzmann, Piano und Noah Worm, Piano, Schüler unserer Musikschule Dreiländereck


Eberhard Peters
Malerei in Öl, Acryl, Pastell, Collagen und Assemblagen

 

Dipl. phil. Heinrich Schierz, Kunsthistoriker aus Cottbus (verst.), beschreibt die Arbeit von Eberhard Peters mit seinen Worten so:

"… und immer wieder setzt er Relikte für das verlorene Ganze, spürt in Details und Strukturen den größeren Zusammenhängen nach … Die Welt im Detail, der Kosmos in seinen feinen Strukturen – ein Kosmos ganz eigener, Peterscher Prägung aber von durchaus überzeugender Ausstrahlung und Sinngebung."

Er ist ein leidenschaftlicher Experimentierer, der stets für neue Aspekte und Ideen offen ist. Peters gehört zu jener kleinen Gruppe, die sich als Autodidakten zu professionellen bildenden Künstlern entwickelten.

Eberhard Peters wurde am 7. Juli 1936 als Sohn einer Glasmacherfamilie in Weißwasser geboren. Er erlernte das anspruchsvolle Handwerk eines Glasgraveurs und war Lehrbeauftragter im Oberlausitzer Glaswerk Weißwasser. Neben seiner beruflichen Tätigkeit bildete er sich als Maler und Zeichner weiter. Prägende Einflüsse lieferten dabei sein Lehrer, der aus Görlitz stammende Maler Kurt Heinz Sieger, und später auch der sorbische Künstler Jan Buck. Seit 1989 ist er freischaffend tätig. Anfang der 1990er Jahre begann er sich mit der klassischen Moderne zu beschäftigen und in den letzten Jahren hat er seine Liebe zur Assemblage und zur Objektkunst entdeckt.

Ausstellungszeitraum: 03. März – 24. Mai 2024
Vernissage: 03. März 2024


Jessica Frömter
Malerei
 

Die farbenfrohen und vielseitigen Arbeiten in der Ausstellung haben alle ein Ziel: den Betrachter zum Nachdenken anzuregen, in ihm Fragen über sein Leben aufzuwerfen und lebensbejahende Gefühle zu wecken. Dabei erwartet den Besucher keinesfalls realistische Kunst. Die Künstlerin hat ihre Empfindungen mit einfließen und so facettenreiche Gemälde entstehen lassen. Der Großteil der Werke ist auf Basis von Erlebnissen oder auch Urlauben der Görlitzerin entstanden.

Jessica Frömter: „Ich liebe Kunst und das Gefühl, was sie mir gibt. Dieses Gefühl möchte ich mit anderen teilen. Es gibt Kunstwerke, die ich betrachte und danach fühle ich mich glücklicher. Andere erinnern mich an einzigartige Momente oder Augenblicke“.

Jessica Frömter, Diplomkauffrau, wohnhaft in Görlitz, hauptberuflich im Marketing tätig.

2023

Ausstellungszeitraum: 10. Dezember 2023 – 23. Februar 2024
Vernissage: 10. Dezember 2023

Musikalisch wird die Vernissage begleitet von Daniel Wohlgemuth, Violine.


K11 Künstlergruppe (Pedra Guiness | Claudia Hohrein | Ursula Kornfeld | Vera Lang | Anett Münnich | Inna Perkas | Ingeborg Rauss | Marty Sander | Ulrike Schmelter | Su Weiss | Marlies Ziemke)
Malerei, Grafik, Textiles, Fotografie, Plastisches 

 

Die Gruppe hat sich 2019 in Berlin gegründet. Ein Zusammenschluss von Frauen, die ihre Wurzeln in vier verschiedenen Ländern auf zwei Kontinenten haben und die einen eher ungewöhnlichen Weg in die Kunst wagten. Die Künstlerinnengruppe vereint 11 zeitgenössische Positionen, die vor allem von Vielfalt geprägt sind. Zeichnung trifft auf Malerei, Realismus auf Abstraktion, Fläche auf Räumlichkeit. Die Künstlerinnen nähern sich auf die unterschiedlichste Weise jeweils einem gemeinsamen Thema, eine Herausforderung, die immer wieder für spannende Gegenüberstellungen sorgt.

 

AUSSTELLUNGEN der Künstlerinnengruppe-K11

2023: „TEMPUS FLUIT, VERSUCH EINER VERORTUNG“,Kunsthalle Brennabor, * 2022: „ZWISCHENZEITEN – Künstlerinnen im Dialog“, Kulturstiftung Schloss Wiepersdorf „Zur Alten Schmiede“; „LIEBLINGE“, Galerie Alte Turnhalle, Bad Dürkheim „BEYOND PAPER“, Papiermachermuseum Steyrermühl, Österreich  * 2021: „Kaleidoscope 11“,Galerie Halit Salon Art, Berlin „BerührungsPunkte“,Galerie B, Frankfurt (Oder)  * 2020: „TERRA MARIQUE“,Galerie CARLS ART 78, Eckernförde „ENERGIE. REGION.“,IKMZ (BTU) Cottbus * 2019: „Unterirdisch / Überirdisch“,Kunstbunker ARTIST HOMES, Berlin

STIPENDIEN der Künstlerinnengruppe-K11

2022: Aufenthaltsstipendium der Kulturstiftung Schloss Wiepersdorf/Brandenburg 2021: Aufenthaltsstipendium, Frankfurter Kunstverein,Frankfurt (Oder)

Ausstellungszeitraum: 03. September - 01. Dezember 2023
Vernissage: 03. September 2023

Begrüßung und Einführung: Karola Petrick, Leiterin der Kleinen Galerie
Musikalisch umrahmt wird die Vernissage von Paweł Chmurzyński mit Jazz am Piano.


Ute Gruner und Kerstin Geilich
Malerei und Fotografie

 

Ute Gruner, 1968 in Wilhelm-Pieck-Stadt Guben geboren, ist gelernte und tätige Pharmazie-Ingenieurin und beschäftigte sich schon in jungen Jahren mit Malerei. Von Pastellkreide, Acryl und Aquarell … das Experiment Farbe ist für sie ein nicht endender Prozess. Für ihrer Weiterentwicklung in der Kunst nutzt sie viele Möglichkeiten. Der Austausch und das Arbeiten z.B. bei internationalen Pleinairs sind für sie eine große Bereicherung.

Kerstin Geilich, 1963 in Wilhelm-Pieck-Stadt Guben geboren, ist beruflich tätig als Geschäftsführerin im Marketing und Tourismus Guben e.V.. Ihre Freude zur Fotografie wurde ihr schon früh vom Vater übertragen. Von anfänglicher Mitarbeit in einem Fotozirkel während der Lehrzeit, lies sie das Thema Fotografie nie mehr los.

Beide verbindet die Liebe zu ihrer Heimatstadt Guben und die Auseinandersetzung mit der Kunst, egal ob Musik, darstellende Kunst oder Kunst im öffentlichen Raum.

Ausstellungszeitraum: 19. März - 16. Juni 2023
Vernissage: 19. März 2023


Ebert-Künstlergruppe                                                         
Malerei, Textiles, Keramik, Assemblagen

 

Die Veränderung eines Bildes durch eine andere Person gilt im Allgemeinen als ein „no-go“. Aber was passiert, wenn man genau das zum Ziel der künstlerischen Arbeit macht? Die Künstlerinnen der EBERT-Gruppe wagen dieses Experiment der respektvollen Vereinigung unterschiedlicher künstlerischer Haltungen und Handschriften. Seit Jahren arbeiten 4 Künstlerinnen aus der Cottbuser Region zusammen. Angefangen hatte es mit der gemeinsamen Ebert Galerie in der Cottbuser Innenstadt. Als die Galerie selbst Geschichte wurde, blieben die Kontakte und der Austausch in dieser Künstlergruppe bestehen. Die Vielschichtigkeit des Herangehens an ein gemeinsames Thema durch die unterschiedlichen künstlerischen Ausdrucksweisen macht den besonderen Reiz der Zusammenarbeit aus. Im Miteinander und im Austausch entsteht dennoch ein reizvoller künstlerischer Gegensatz, da jeder Künstler neben seiner individuellen Herangehensweise auch ein anderes künstlerisches Genre verwendet. Der Rahmen des gemeinsamen Themas und durch die unterschiedlichen Formen der Auseinandersetzung damit erwächst für die gemeinsamen Ausstellungen eine interessante Vielseitigkeit.

2022

Ausstellungszeitraum: 11. Dezember 2022 – 03. März 2023
Vernissage: 11. Dezember 2022


Scharfschützen
Fotografie

 

Den Fotoclub „Scharfschützen Weißwasser“ gibt es seit dem 16.03.2006. Nach einem Aufruf in der Lausitzer Rundschau trafen sich Gleichgesinnte, um ihr Hobby in Zukunft gemeinsam zu gestalten. Ihren Namen verdanken wir zwei Mitgliedern, die mit Stativ und Objektiv bewaffnet in der alten „Porzellina“ (eine ehemalige Porzellanfabrik in Weißwasser) Fotos "schossen". Ein Anwohner rief die Polizei, weil er dachte, man würde mit einem Gewehr auf ihn zielen. Am nächsten Tag konnte man in der Presse von „Scharfschützen in der Porzellina“ lesen. Somit hatten sie gleich einen Namen für ihren Club gefunden.
Sie sind z.Z. 14 Mitglieder, denen dieses Hobby viel Spaß bereitet. Sie benutzen ihre Kreativität und haben einen ganz eigenen Blick auf die Welt – den sie individuell erleben und ablichten. Zu ihren Aktivitäten gehören neben den monatlichen Treffen auch die Beteiligung am Mappenwettbewerb des DVF (Deutscher Verband für Fotografie). In verschiedene Ausstellungen in Weißwasser, Schleife, Dresden oder in Kulmbach zeigten sie schon ihre Arbeiten.
Die schönsten Augenblicke des Lebens sollen besondere Momente zeigen. Kleine Momente, in denen man spürt, dass man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist, war oder die Vorfreude hat, einmal dorthin zu kommen und ähnliches zu erleben.

Ausstellungszeitraum: 11. September – 02. Dezember 2022
Vernissage: 11. September 2022


Marika Strobl
Bodypainting

 

Inspiriert von den Wettkämpfen und Shows des World Bodypainting Festivals, habe ich 2013 mit dem Bodypainting angefangen und meine Leidenschaft für diese Kunstform entdeckt. Seitdem verwandle ich mit Pinsel, Farbe und Airbrush - Körper zu lebenden Kunstwerken. Ich habe an mehreren Festivals, Wettbewerben und Pleinairs mit Body- und Facepainting teilgenommen. n2016 konnte ich meine Bodypainting - Arbeiten als Plakate in einer Ausstellung der kleinen Galerie in Weißwasser zeigen. In meinem Studio bemale ich die Models, baue passende Accessoires und Kostüme und fotografiere sie, denn es ist Kunst für einen Tag. Kunst wird abgewaschen um Platz zu schaffen für neue Ideen. Es bleiben die Fotos.
Ein lebendes Kunstwerk zu gestalten hat etwas Spannendes und Faszinierendes. Ästhetik ist mir dabei sehr wichtig. Jeder Körper ist anders und bewegt sich. Man stellt während des Malens eine intensive Beziehung zum Model her, ist nah an der Haut, es herrscht eine sehr intime und vertrauensvolle Atmosphäre.
Jedes Model wird individuell nach Thema oder frei gestaltet und in Szene gesetzt. Mit tollen Ideen und Farben auf der Haut möchte ich beim Publikum Begeisterung auslösen und biete ich diese Kunst für Shows, Messen, Events, Unternehmen oder privat an. Live vor Publikum gemalt ist Bodypainting immer ein Erlebnis für Gäste und Besucher und für mich eine große Herausforderung. Alles entsteht spontan. Ich arbeite unter einem gewissen Druck, weiß, dass das Model nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung steht und kann später nicht nachbessern oder es wie eine Leinwand wegstellen. Die Freude und der Spaß an dieser Malerei und das Inszenieren überwiegt, schön soll es werden oder skurril ... je nach Stimmung oder Vorgabe.
Bodypainting macht mein Leben bunt. Spannende öffentliche Auftritte wahrzunehmen und sich mit anderen Bodypaintern in der Szene messen, bereichert.
Ich möchte Menschen begeistern und überraschen. 

Ausstellungszeitraum: 12. Juni - 02. September 2022
Vernissage: 12. Juni 2022


Michael Horwath
Malerei, Keramik

 

"Ein Bild ist nie "fertig" - Kunst beginnt erst dann, wenn die Veränderung oder gar Zerstörung etwas Neues, Anderes, Besseres hervorbringt. So ist das ständige Ringen mit dem Thema, dem Bild und der Farbe unerlässlich." - Michael Horwath, Maler, Grafiker, Restaurator

Die Gemälde von Michael Horwath mit ihren reichhaltigen Formen und Farbklängen werden ständig auf den Prüfstand des Künstlers gestellt. So erfahren vieler seiner Werke häufige Veränderungen. Eine breite Themenpalette mit einer oft humanistischen Botschaft zeichnet sein Schaffen aus. Die stark farbigen Bilder sind als klassische Ölgemälde ausgeführt, die Darstellungen bewerten Kunstkenner als „traditionell und ursprünglich-kreatürlich, in dem die Liebe zum Menschen und der Schöpfung einen bevorzugten Platz einnimmt“. Sein Lehrer Herbert Kunze, „ein Meister der Farblehre und der abstrakten Komposition“, wurde für Horwath stilbildend.
In der Ausstellung werden auch handgefertigte Gefäße von der Figurenbauerin Barbara Seidl-Lampa zu sehen sein. Während sie die Rohlinge mit der Hand formte, bemalte diese Michael Horwath mit Fabelwesen, abstrakten Formen oder Ornamenten.
Michael Horwath wurde 1948 geboren und wuchs in Kamenz auf. Nach gelerntem Schlosserhandwerk studierte er 1969-1974 an der HfBK Dresden Malerei mit Diplom. Seither arbeitet er freischaffend als Maler/ Grafiker und Restaurator.
Er ist Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler, war von 2002-09 Kursleiter für Druckerei und Modellzeichnen in der Jugendkunstschule Meißen und schaffte 2014-16 mehrere Tafelbilder für den Altar der evangel. Kirche Ruhland und deren Fortführung

Ausstellungszeitraum: 06. März - 03. Juni 2022
Vernissage: 06. März 2022


Gudrun und Egbert Feuerriegel
Malerei, Fotografie


Gudrun und Egbert Feuerriegel teilen seit über 30 Jahren eine Leidenschaft - das Reisen. Während ihrer Urlaube in viele Länder, z. B. Usbekistan, Thailand, Indien, Türkei, Montenegro, China, Spanien und viele mehr, hält er seine Eindrücke fotografisch fest. Die Malerin hat immer ihr Skizzenbuch dabei und bringt später skizziertes in verschiedenen Techniken wie Öl und Acryl auf Leinwand und Papier. Spannend zu sehen ist, wenn beide von gleichen Motiven inspiriert sind, wie unterschiedlich sie gesehen und wiedergegeben werden können. - Die nächste Reise ist bereits geplant.

2021

Ausstellungszeitraum: 05. Dezember 2021 – 25. Februar 2022
Finissage: 22. Februar 2022


Dr. Thomas Thorausch
Unterwasser-Fotografie auf Glas


In dieser Präsentation der Unterwasseraufnahmen vom Dr. Peter Thorausch aus Cottbus, von dessen Tochter Kristin sowie deren Partner David Seiler bekommen Sie die vielfältige und teils bizarre Schönheit der Landschaften und der Anwohner des Welt-Ozeans gezeigt. Sie wollen das Bewusstsein für deren Schutzwürdigkeit für bedrohte Arten schärfen. So haben die Bilder geholfen, ein Abriss des Riffes in Halmahera im Jahr 2014 zu stoppen.
Dr. Peter Thorausch (Jahrgang 1951) gründete 1991 das heutige MVZ Gemeinschaftslabor Cottbus, dessen Geschäftsführer er immer noch ist. Um den Arbeitsstress etwas zu kompensieren, erwarb er 1994 eher zufällig sein erstes Tauchbrevet. Der Rest der Familie erlag innerhalb kürzester Zeit ebenfalls der Faszination von bunten Riffen, Wracks und bizarren Formationen des Meeresbodens. Gemeinsam wird seitdem in die Unterwasserwelt eingetaucht und in ihrer ganzen Schönheit erlebt, aber auch die Verletzlichkeit der Unterwasserökosysteme und deren Schutzbedürfnis erkannt. 1996 wurde die erste Unterwasserkamera angeschafft.

Ausstellungszeitraum: 12. September - 26. November 2021
Vernissage: 12. September 2021

Begrüßt mit kurzer Einführung zur Ausstellung werden Sie von Karola Petrick aus der Kleinen Galerie.
Näheres über die künstlerischen Arbeiten erfahren Sie in der Laudatio, gehalten von Wolfgang Goldstein.
Musikalisches gibt es von und mit Jörg Tausch.


Schleifer Kunstverein e.V. (Gudrun Feuerriegel | Uta Stastny | Thomas Schwarz | Jörg Tausch | Frank Stein | Leon Wagner)
Malerei, Grafik, Holzobjekte, Plastiken, Fotografie

Ausstellungszeitraum: 06. Juni - 03. September 2021
Finissage: 21. August 2021


Eberhard Peters
Malerei, Grafik, Objekte, Assemblagen

 

Die Ausstellung “ Eberhard Peters – Retrospektive“ zeigt Arbeiten in Öl, Kreide und Acryl, Pastelle, Collagen, Assemblagen sowie Objektkunst im Rückblick seines künstlerischen Entwicklungsprozesses. Viele seiner Collagen und Objekte entstanden aus einzelnen Fundstücken, dem Erbe vergangener Generationen. Bei Eberhard Peters erhalten diese Relikte unterschiedlicher Art und Form eine neue Bedeutung. Mit großer Experimentierlust, dem Spiel mit unterschiedlichen Naturmaterialien und viel Fantasie entwickeln sich diese Stücke zu eindrucksvollen Materialkompositionen.
Eberhard Peters wurde am 7. Juli 1936 als Sohn einer Glasmacherfamilie in Weißwasser geboren. Er erlernte das anspruchsvolle Handwerk eines Glasgraveurs und war Lehrbeauftragter im Oberlausitzer Glaswerk Weißwasser. Neben seiner beruflichen Tätigkeit bildete er sich als Maler und Zeichner weiter. Prägende Einflüsse lieferten dabei sein Lehrer, der aus Görlitz stammende Maler Kurt Heinz Sieger, und später auch der sorbische Künstler Jan Buck. Seit 1989 ist er freischaffend tätig. Anfang der 1990er Jahre begann er sich mit der klassischen Moderne zu beschäftigen und in den letzten Jahren hat er seine Liebe zur Assemblage und zur Objektkunst entdeckt.

2020

Ausstellungszeitraum: 06. September - 27. November 2020
Vernissage: 06. September 2020

Gute Musik gibt es mit dem Gitarristen Marc Winkler aus Görlitz.


André Schulze
Fotografie

 

Auch in Deutschland werden Fotografien zunehmend ein selbstverständlicher Teil der klassischen Kunstmuseen und Galerien, Fotografieren ist schließlich nichts anderes als „Zeichnen mit Licht“. Diese Entwicklung und, dass sich immer mehr Kunstinteressierte auch für gute Fotografien interessieren, möchten wir mit der Ausstellung mit Landschaftseindrücken und anmutigen Aktfotografien vom Fotografen André Schulze zeigen. André Schulze, Baujahr 1978, ist Fotograf und Foto-Grafiker, mit Tätigkeitsschwerpunkt Mensch, von zugeknöpft bis ausgezogen, von vor-geburt bis unsterblich. Seit 2011 ist er selbst und ständig als Fotograf und Bildjournalist tätig, kann einige Ausstellungen bzw. Beteiligungen vorweisen  und unternahm schon mehrere Fotoreisen in verschiedene Länder der Welt.

Ausstellungszeitraum: 01. März - 30. Mai 2020
Vernissage: 01. März 2020

Näheres über die künstlerische Arbeit erfahren Sie von Uta Jung, Kunstpädagogin.
Musikalisches gibt es von Schülern der Musikschule Dreiländereck.


Gemeinschaftsausstellung Dietrich Peter und Karin Donath
Malerei, Grafik


Karin Donat wurde 1953 in Säritz bei Calau geboren. Ihrer Heimat ist die Lausitz, der Spreewald. Die künstlerischen Fähigkeiten erlernte sie in Malerei- und Grafikkursen an der VHS Cottbus und erweiterte sie in der Galerie Peitz bei dem Dozenten Lutz Häschel. Ihre Bilder, Zeitdokumentationen für die Nachwelt, phantasievoll und farbig, liebevoll und kritisch, sind nicht immer als Schmuck für das Wohnzimmer gedacht – was so auch nicht gewollt ist. Durch ihren freien, ungezwungenen Malstil will sie mit ihren Kunstwerken Freude und Entspannung bieten, aber auch zum Nachdenken anregen. Karin Donat nahm an Einzel- und Gruppenausstellungen teil.

Dietrich Peter wurde 1951 in Kassel geboren und kam schon als Schüler in Kontakt mit der Kunst. 1977 begann er als Autodidakt selbst zu malen. Aber erst nach dem Ende seiner beruflichen Laufbahn in der Wirtschaft und der Übersiedlung in die Heimat seiner Großeltern nach Hähnichen in der Oberlausitz im Jahr 2009 konnte er sich intensiver seiner künstlerischen Entwicklung zuwenden. Er besuchte die Abendakademie an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden, nahm noch einmal eine berufliche Herausforderung als Kunsterzieher an und bildete sich in Kursen der Lehrerfortbildung, der VHS und anderen Institutionen weiter. Dietrich Peter nahm an Einzel- und Gruppenausstellungen teil.

2019

Ausstellungszeitraum: 23. November 2019 - 21. Februar 2020
Vernissage: 23. November 2019


Inna Perkas
Hinterglas-Malerei, Grafik

 

I. Perkas ist eine konzeptuelle Künstlerin und arbeitet abstrakt in unterschiedlichen Richtungen (Acryl auf Leinwand, Kollage, Glasbilder, Monotypie). Die Abstraktion ihrer Arbeiten ist immer im Leben verankert, da sie sich mit den Projektionen der Gefühle, Gedanken, Erlebnisse und Augenblicke in die Bilder, mit den Übersetzungen der Emotionen in die Kunst-Sprache beschäftigt. Formal besteht jede ihrer Arbeiten aus zehn Teilen, wovon die ersten 9 - jeder für sich eine abgerundete Arbeit darstellen und der 10. – ein Protokoll der Arbeit ist.

 

1969 geboren und aufgewachsen in der Ukraine
1986 – 1992 Biologiestudium an der Staatsuniversität Dnipropetrowsk, Ukraine │ Abschluss mit Auszeichnung
1993 – 2012 Selbststudium und Arbeit mit Mentoren │ Studienreisen: Dänemark, Niederlande, Slowakei, Spanien, Israel, Türkei, Russland
2013 – 2018 Studium an der Akademie für Malerei Berlin, BRD │ Abschluss mit Auszeichnung
Seit 2015 Mitglied der Produzentengalerie Ebert, Cottbus
2015 Gründungsmitglied des Kunstvereins Charlottenburg
2017 Gründungsmitglied der KGBB (Künstlerinnen-Gruppe Berlin-Brandenburg)
2018 Meisterschülerin von Ute Wöllmann (Meisterschülerin von Georg Baselitz, Leiterin der Akademie für Malerei Berlin)
2018 Gründungsmitglied der Künstlergruppe K11

Ausstellungszeitraum: 25. August - 15. November 2019
Vernissage: 25. August 2019

Begrüßt mit kurzer Einführung zur Ausstellung werden Sie von Karola Petrick aus der Kleinen Galerie.
Näheres über die künstlerische Arbeit erfahren Sie von beiden Künstlerinnen im Gespräch miteinander.
Musikalisches gibt es mit Henri Kunze - Jazz am Piano.


Regina Sensel und Ute Gruner
Malerei, Grafik, Keramik, Holzskulpturen

Ausstellungszeitraum: 26. Mai - 16. August 2019
Vernissage: 26. Mai 2019

Einführende Worte hält der Berliner Künstler Doz. Dr. Martin Stelzig.
Musikalisch begleitet wird die Eröffnung von Schülern der Musikschule Dreiländereck.


Inge Krey
Malerei, Grafik, Zeichnungen


Ihre Zeichnungen und Malereien entstehen vor oder nach der Natur. Sie sind realistisch. Um ein Erlebnis z.B. mit einer vielgestaltigen Landschaft bildlich auszudrücken, beschränkt sie sich auf Charakteristisches und Wesentliches. Inge Krey verzichtet auf Detailtreue und Nachahmung. Sie vereinfacht die wirklichen Formen und setzt wenige künstlerische Mittel – wie z.B. Linien, Hell-Dunkel und Farbkontraste – ein. Ihre Bilder sind Mittler zwischen der Natur, ihr selbst und dem Betrachter.

Vita
Geboren 1938 in Liegnitz * Studium an der Universität in Greifswald für Germanistik und Kunsterziehung für Oberstufenlehrer * 1961-64 Deutsch- und Kunstlehrerin in Markersdorf bei Görlitz * 1964 – 98 Arbeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kunstwissenschaften der Universität Greifswald; tätig in der Aus- und Fortbildung von Kunsterziehern * 1970 Promotion Dr. päd. * seit 1999/2000 Rentnerin in Görlitz * Ausstellungsbeteiligungen und Personalausstellungen von Zeichnungen, Malereien, Papier- und Textilarbeiten in Rostock, Greifswald, Opole, Niesky, Weißwasser

Ausstellungszeitraum: 02. März - 17. Mai 2019
Vernissage: 02. März 2019


Kursteilnehmer der Kunst-, Foto- und Kreativkurse der Volkshochschule
Kunsthandwerk, Malen, Plastisches Gestalten, Floristik, Zeichnen, Textiles Gestalten, Medienpraxis, Drucktechnik

2018

Ausstellungszeitraum: 02.12.2018 - 22.02.20219
Vernissage: 02. Dezember 2018


Bettina Winkler aus Cottbus und Susann Hantschke aus Leipzig
Arbeiten in verschiedenen Techniken wie Öl auf Leindwand und Holz, Aquarell, Holz- und Linolschnitte aber auch Zeichnungen mit Rohrfeder und Tusche


Zwei ungleiche Künstler-Persönlichkeiten präsentieren sich in der Ausstellung „Bildgeschichten in Farbe und Schwarz-Weiß“, die am 8. November 2009 um 16.00 Uhr in der Kleinen Galerie Weißwasser eröffnet wird.
Zum einen: die 65-jährige Malerin und Grafikerin Bettina Winkler, die 1973 ihr Studium an der Dresdener Hochschule der Bildenden Künste mit dem Diplom für Malerei und Grafik abschloss und seitdem – nach zwei Jahren in Bad Muskau – in Cottbus lebt und arbeitet. (eine umfangreiche repräsentative Ausstellung zu mehreren gebieten ihres Schaffens wird seit zwei Wochen im Barockschloss Königshain gezeigt.)
Zum anderen: die ebenfalls in Cottbus wohnende 28-jährige Sozialpädagogin Susann Hanschke, die seit der Abiturklasse 2000/2001 neben Studium und anschließender Berufstätigkeit (darunter in mehreren Kliniken in Deutschland und in der Schweiz) aktiv künstlerisch arbeitet und Aspekte dieser Tätigkeiten in ihre berufliche sozialpädagogische Arbeit einfließen lässt.
Bettina Winkler, die seit Jahren Zirkel für Kunstinteressierte am Kunstmuseum des Landes Brandenburg in Cottbus leitet, lernte Susann Hanschke vor Jahren als Teilnehmerin eines solchen Zirkels kennen und war erstaunt über die ungewöhnliche Tatsache, dass hier eine junge Amateurin bereits über eine ausgeprägte eigenständige künstlerische Handschrift verfügt.
„Bildgeschichten in Farbe und schwarz-weiß“ als Ausstellungstitel spielt darauf an, dass Bettina Winkler in Pastellen, Susann Hanschke in Zeichnungen und beide jeweils in einer kleineren Zahl von Plastiken und Objekten vergnüglich fabulieren.

Ausstellungszeitraum: 26. August - 21. November 2018
Vernissage: 26. August 2018


Dr. Eckehard Schäfer
Arbeiten in verschiedenen Techniken wie Öl auf Leinwand und Holz, Aquarell, Holz- und Linolschnitte aber auch Zeichnungen mit Rohrfeder und Tusche
 

Er zeigt Arbeiten in verschiedenen Techniken wie Öl auf Leinwand und Holz, Aquarell, Holz- und Linolschnitte aber auch Zeichnungen mit Rohrfeder und Tusche.
Dr. Eckehart Schäfer praktiziert als Zahnarzt in Schwarze Pumpe und hat die künstlerische Betätigung zu seinem Hobby gemacht. Schon in seiner Kindheit und in der Schulzeit habe er seine Leidenschaft für das Malen entdeckt. Er besuchte die Abendakademie für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Dort erwarb er sich das Rüstzeug für sein Hobby.

 

Vita
Geboren 1954 in Leipzig *Studium der Zahnmedizin in Halle und Dresden *Promotion (Dr. med.) 1983 *Tätigkeit als Zahnarzt in Oschatz und Schwarze Pumpe *Abendakademie der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig 1968 bis 1973 *Zirkeltätigkeit Gaskombinat Schwarze Pumpe 1986 bis 1991 *Mitglied des Vereins der freien Kulturarbeit in Hoyerswerda von 1991 bis 1995 *Personalausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen seit 1987 *Tätigkeit in diversen Kursen im Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus 2009/2016 bei Bettina Winkler, Günther Rechn, Rudolf Sittner, Meinhard Bärmich, Kerstin Seltmann, Mary Bohley, Elena Aquati, Hans-Georg Wagner *lebt in Sellessen/Spremberg

Ausstellungszeitraum: 27. Mai - 17. August 2018
Vernissage: 27. Mai 2018

Laudator: Marina Werner


Angelike Heinze aus Olbersdorf
Malerei in Mischtechnik, Grafik, Holzschnitte


Angelika Heinze aus Olbersdorf im Zittauer Gebirge mag Tiefgründiges in der Bildaussage, was unterschiedlichste Deutungen und bei jedem Betrachten auch neue Entdeckungen zulässt. Deshalb arbeitet sie oft ungegenständlich und lässt sich gern von Farbe, Form und Strukturen inspirieren.
In vielen ihrer Bilder bringt sie Farbschicht um Farbschicht auf die Leinwand um auf diese Weise leise Farbflächen-Bilder zu schaffen.


Vita
Geboren in Zittau *Studium der Kunsterziehung an der HU Berlin *Regelmäßige Teilnahme an Pleinairs für Malerei und Grafik im In- und Ausland *seit 1994 tätig als Bereichsleiter und Lehrtätigkeit an der Volkshochschule Dreiländereck *seit 2016 im Ruhestand, weitere Lehrtätigkeit im Kunstbereich *lebt und arbeitet als Maler- und Grafikerin in Olbersdorf und Zittau

Ausstellungszeitraum: 04. März - 18. Mai 2018
Vernissage: 04. März 2018

Die Laudatio für Katrin Meißner hält Renate Hensel aus Senftenberg.


Katrin Meißner aus Calau
Malerei, Grafik, Objekte
 

Ihre Interesse gilt menschlichen Befindlichkeiten, die sie aufzuzeichnen versucht. Es entstehen intuitive Minutenbilder von Köpfen und Körpern, manchmal kombiniert mit Schriftverwebungen spontaner Gedanken. Das Fließen der Aquarellfarbe und die Leichtigkeit des Grafits kommen ihr dabei entgegen.
Die Weite und Kargheit der heimischen Landschaft entspricht ihrem Sinn, die Sparsamkeit der Vegetation, die Schönheit des Einfachen, Leisen, oft Unbemerkten, des Morbiden und Vergänglichen, ihr Wahrheitsgehalt und ihre Tiefe faszinieren sie. Gefundene Strukturen und Farbflächen werden zu konzentrierten Zeichnungen oder geschichteten Landschaftslasuren.


Vita
1961 in Klosterheide/Mark geboren  *1984 Diplom für Kunst und Germanistik an der PH Dresden  *seit 1995 jährliche Ausstellungen, Beteiligungen, Aktionen und Projekte *2007 Initiatorin und Gründungsmitglied der Künstlergemeinschaft Kreis 07 im Landkreis Oberspreewald Lausitz *seit 2011 Lehraufträge Kunst BTU Cottbus, kunstpädagogische Arbeit an der Oberschule und zwei Gymnasien und private Kurse zum intuitiven Malen und künstlerischer Keramik

2017

Ausstellungszeitraum: 24. November 2017 - 23. Februar 2018
Vernissage: 24. November 2017


Barbara Seidl-Lampe
Keramik, Malerei, Collagen, Grafik


Ich nenne mich Figurenbauerin. Mein Arbeitsmaterial ist Ton, überwiegend verwende ich einfachen rot brennenden Ton wie man ihn für Ziegel verwendet. Zunehmend entstehen Acrylbilder, Grafiken (Bleistift), Holzschnitte und Tonfrottagen. Zentrales Thema ist und bleibt der Mensch.
Besonderer Inspirator für mich und meine künstlerische Ausdrucksform war mein Mann Prof. Gerhart Lampa, Maler und Grafiker, mit dem ich 20 glückliche produktive Jahre (bis 2010) verbrachte.
link zur Homepage Gerhart Lampa
Seit 2 Jahren entstehen handgefertigte Gefäße, die durch den Maler und Grafiker Michael Horwath aus Coswig/Meißen bemalt werden.
link zur Homepage Michael Horwath


Vita
1952 geboren in Ruhland
1971-75 Studium der Pädagogik für Biologie und Chemie In Güstrow
ab 1980 Anschluss an den Mal- und Grafikzirkel eines Betriebes unter der Leitung des freischaffenden Künstlers Hans-Dietmar Hommel aus Schwepnitz,
Teilnahme an jährlichen Pleinairs im Kreis Senftenberg
1989 Übersiedlung nach Mönchengladbach, Beginn intensiver Arbeit mit Ton, Ausstellungen in Mönchengladbach
12/1994 Rückkehr nach Ruhland, Beginn des gemeinsamen Lebens und der gemeinsamen Arbeit mit dem Maler Prof. Gerhart Lampa
ab 1995 Mitarbeiterin an der BTU Cottbus-Senftenberg
1996 Aufbau eines gemeinsamen Ateliers in Ruhland
freie Arbeiten aus Ton, insbesondere große figurative Formen
3/2007 Mitbegründung der Künstlergemeinschaft Kreis 07 im Landkreis Oberspreewald Lausitz
1/2010 Gerhart Lampa verstarb nach langer schwerer Krankheit - das bedeutet die Pflege und Aufbereitung des Nachlasses parallel zur eigenen künstlerischen Arbeit
seit Mai 2012 Vorsitzende des Kunstvereins "PRO ARS Lausitz e.V."

Ausstellungszeitraum: 14. Juli - 10. November 2017
Vernissage: 17. Juli 2017


Roland Tauche aus Dresden
Arbeiten in Acryl, Wasserfarben und Collagen
 

Roland Tauche, Jahrgang 1942 und in Weißwasser gelernter Gebrauchswerber, studierte in Dresden an der Pädagogischen Hochschule Kunsterziehung und Deutsch. Die Tätigkeit als Lehrer übte er in Weißwasser, Cottbus und Dresden von 1970 bis 1983 aus. Für Kunst und Kultur im Freizeitbereich war er 1984 bis 1991 Bereichsleiter. Der heute in Dresden lebende Roland Tauche war einst Mitbegründer und viele Jahre lang Leiter der Jugendkunstschule Schloss Albrechtsberg in Dresden. Seit seiner Pensionierung widmet er sich nun ganz der Kunst.

Ausstellungszeitraum: 05. Februar - 20. Juni 2017
Vernissage: 05. Februar 2017


Tino Schumann
Unterwasserfotografie
 

Wann wollten sie das letzte Mal abtauchen? Oder hatten Sie schon einmal die Gelegenheit beim Schnorcheln in tropischen Gewässern das farbenfrohe und wilde Treiben zu bestaunen und wurden von dem Wunsch beseelt, dort tiefer einzudringen? Beides können Sie jetzt tun und dazu brauchen Sie nicht einmal einen Urlaub zu buchen.
In der Fotoausstellung „FASZINATION KORALLENRIFF“ in der Kleinen Galerie der Volkshochschule Weißwasser  nimmt Sie der Fotograf  Tino Schumann (Apotheker aus Weißwasser, Weltumsegler, Mitarbeiter bei Hilfsprojekten, Abenteurer) in die Tiefe und in kleine, leicht zu übersehende Nischen der Riffe mit.
Korallenriffe existieren seit 450 Millionen Jahren. Sie bedecken weniger als 0,1% des Meeresbodens. Und dennoch beherbergen sie etwa ein Drittel aller bekannten Formen von Meereslebewesen. Sie wirken wie tropische Regenwälder unter Wasser. Für viele Menschen sind Korallenriffe zunächst ein fremdes, unverständliches Ökosystem. Tino Schumann bringt Ihnen diese unfassbare Welt mit großformatigen Detailaufnahmen näher und versucht Sie für diesen Teil unseres Planeten zu begeistern. Die auf Aluminium präsentierten Fotos wirken dabei wie ein pitschnasser Unterwasserausschnitt. Die dazu präsentierten Informationen lassen Zusammenhänge im Riffleben verstehen und die unglaubliche Kreativität und Raffinesse der Natur erahnen. Ein Sich-treiben-Lassen durch diese Ausstellung wird nicht nur zu einem Tauchgang für die Sinne sondern auch zu einem Spaziergang der Gedanken.

2016

Ausstellungszeitraum: 12. November 2016- 27. Januar 2017
Vernissage: 12. November 2016


Marika Strobl
Bodypainting
 

In der Ausstellung sehen Sie Fotos und Accessoires der Models. Zur Vernissage werden auch Models in Live gezeigt.
Neben ihrer Arbeit als freiberufliche Designerin in Weißwasser ist sie auch künstlerisch in der Malerei aktiv. (siehe Künstlervita / Webseite www.strobl-design.de)
Inspiriert von den Wettkämpfen und Shows des World Bodypainting Festivals, hat sie 2013 mit dem Bodypainting angefangen und ihre Leidenschaft für diese Kunstform entdeckt. Seitdem verwandelt sie mit Pinsel, Farbe und Airbrush - Körper zu lebenden Kunstwerken. Sie nahm an mehreren Festivals, Wettbewerben und Pleinairs mit Body- und Facepainting teil.
In ihrem Studio bemalt sie die Models, baut passende Accessoires und Kostüme und fotografiert sie, denn es ist Kunst für einen Tag. Kunst wird abgewaschen um Platz zu schaffen für neue Ideen. Es bleiben die Fotos.
Ein lebendes Kunstwerk zu gestalten hat etwas Spannendes und Faszinierendes. Ästhetik ist ihr dabei sehr wichtig. Jeder Körper ist anders und bewegt sich. Man stellt während des Malens eine intensive Beziehung zum Model her, ist nah an der Haut, es herrscht eine sehr intime und vertrauensvolle Atmosphäre.
Jedes Model wird individuell nach Thema oder frei gestaltet und in Szene gesetzt.
Mit tollen Ideen und Farben auf der Haut möchte sie beim Publikum Begeisterung auslösen und bietet diese Kunst für Shows, Messen, Events, Unternehmen oder privat an. Die Freude und der Spaß an dieser Malerei und das Inszenieren überwiegt, schön soll es werden oder skurril ... je nach Stimmung oder Vorgabe. Bodypainting macht ihr Leben bunt. 
Spannende öffentliche Auftritte wahrzunehmen und sich mit anderen Bodypaintern in der Szene messen, bereichert. Sie möchte Menschen begeistern und überraschen. 

Ausstellungszeitraum: 21. August - 12. November 2016
Vernissage: 21. August 2016

Einführende Worte zur Ausstellung gibt Alfred Tempel und musikalisch umrahmt wird die Eröffnung von Daniel Wohlgemuth, Musikpädagoge mit der Viola.


Gerhard Lampa
Ölmalerei, Aquarelle
 

Eine Retrospektive, ausgewählt von Barbara Seidl-Lampa aus dem umfangreichen Bilderschatz zum Werk des Senftenberger Malers, Grafikers und Bildhauers Gerhart Lampa gibt uns einen Einblick in die Gestaltungskraft des 2010 nach langer Krankheit verstorbenen Künstlers.
1949 in Magdeburg geboren, verbrachte er den größten Teil seines Lebens in der Lausitz. Er war Autokranfahrer, malte nebenbei Bühnenbilder für das dortige Theater. Lampa erlernte Lithografie und arbeitete  als Gebrauchswerber. Später folgte ein Studium der Kunstpädagogik und Germanistik in Dresden – unter anderen bei Gerhard Kettner und ein Fernstudium in Geschichte an der Berliner Humboldt-Universität um danach für 10 Jahre das Kreismuseum Senftenberg als Direktor zu leiten.
Seit 1980 war Gerhart Lampa freischaffender Maler in Senftenberg, arbeitete ab 1991 zeitweilig am dortigen Theater als Malsaalvorstand, dem folgte eine Honorarprofessur für visuelle Kommunikation an der Fachhochschule Lausitz Senftenberg. Er folgte dieser Aufgabe bis zu seinem Tod im Jahr 2010.
Ein besonderes Anliegen war für Professor Lampa auch die Unterstützung sozialer Einrichtungen. Mit dem Verkauf zahlreicher seiner Bilder stellte er beachtliche Spendenmittel zur Verfügung und trug damit zum Gelingen vieler Projekte bei.

Ausstellungszeitraum: 22. Mai - 12. August 2016
Vernissage: 22. Mai 2016

Einführende Worte zur Ausstellung gibt Dieter Strahl, Kunstschaffender aus Löbau und musikalisch umrahmt wird die Eröffnung von Lisette Zach, Musikpädagogin - E-Piano.


Eberhard Peters
Malerei, Grafik, Assemblagen, Objekte
 

Die Ausstellung von Eberhard Peters zeigt Arbeiten in Öl, Kreide und Acryl, Pastelle, Collagen, Assemblagen sowie Objektkunst. Viele seiner Collagen und Objekte entstanden aus einzelnen Fundstücken, dem Erbe vergangener Generationen. Bei Eberhard Peters erhalten diese Relikte unterschiedlicher Art und Form eine neue Bedeutung. Mit großer Experimentierlust, dem Spiel mit unterschiedlichen Naturmaterialien und viel Fantasie entwickeln sich diese Stücke zu eindrucksvollen Materialkompositionen.
Eberhard Peters (*1936 in Weißwasser) lernte Glasgraveur. 43 Jahre lang (bis 1989) arbeitete er in seinem Beruf und als Lehrbeauftragter im Oberlausitzer Glaswerk Weißwasser. Er bildete sich nebenbei als Maler und Zeichner weiter. Seit 1989 ist er freischaffend und kann  auf zahlreiche Einzelausstellungen und etliche Ausstellungsbeteiligungen zurückblicken. Peters lebt und arbeitet in Weißwasser. Er ist Mitglied u.a. im Oberlausitzer Kunstverein und im Sorbischen Künstlerbund.

Ausstellungszeitraum: 21. Februar - 13. Mai 2016
Vernissage: 21. Februar 2016

Die Laudatio für sie spricht Katrin Meißner, Künstlerin und Kunstpädagogin.
Musik: Yejin Lee, Pauline Just / Violine (Musikschule Oberspreewald-Lausitz)


Franka Just
Malerei, Grafik
 

Die Senftenberger Grafikdesignerin Franka Just, 1968 in Berlin geboren, zeigt in ihrer Ausstellung mit dem Titel „Neue Landschaften“ Arbeiten in Malerei in einer farbintensiven Abstraktion und Grafik. Sie studierte an der Universität der Künste in Berlin, hatte ein Stipendium an der Universität of the Arts in Oslo (Norwegen) und arbeitete 3 Jahre in London (GB) bei Vivienne Westwood Ltd. Sie gehört dem Künstlergemeinschaft Kreis 07 an, die sich in Südbrandenburg mit diversen Ausstellungen und Aktionen etabliert hat.

2015

Ausstellungszeitraum: 13. September - 17. Dezember 2015
Vernissage: 13. September 2015

Laudatio spricht die Kunsthistorikerin Inga Arnold-Geierhos aus Görlitz.


Dagmar Stade-Schmidt aus Berlin
Malerei, Grafik
 

Dagmar Stade-Schmidt aus Berlin zeigt in ihrer Ausstellung mit dem Titel „Schichtungen“  eine große Palette ihrer Arbeiten mit grob aufgetragenen Farbschichten in einer reduziert-klaren Form. Aus spröde wirkenden Strukturen in der Fläche formieren sich schwere grobe Linien, die der Komposition und dem Bildinhalt eine besondere Intensität geben.

Ausstellungszeitraum: 26. April - 10. August 2015
Vernissage: 26. April 2015

Musikalisch umrahmt wird die Eröffnung mit der Band SPOOKY STONES, in der er selbst als Gitarrist in Aktion tritt.


Jörg Tausch aus Schleife
Malerei, Plastik, Skulpturen - Lausitzer Motive
 

Jörg Tausch aus Rohne zeigt in seiner Ausstellung mit dem Titel „Variatio delectat“ eine große Palette seiner Arbeiten mit Malerei, Grafik und Plastik.

Ausstellungszeitraum: 07. Februar - 17. April 2015
Vernissage: 07. Februar 2015

Musikalisch umrahmt wird die Vernissage von Daniela Lenk am Saxophon und Stephan Lenk an der Gitarre. Alfred Tempel (Kunstfreund) hält die Laudatio.


Künstlerkreis 07 aus Senftenberg (Christine Przybilski/ Schmuckgestaltung, Bernd Winkler/ Malerei, Bernd Gork/ Collagen, Katrin Meißner/ Malerei,  Rita Grafe/ Keramik, Siegfried Engelmann/ Malerei & Grafik, Barbara Seidl-Lampa/ Figurenbauerin, Franka Just/ Malerei & Grafik, Peter Wällnitz/ Malerei und  Oksana Gansera-Pazych/ Malerei)
Malerei, Grafik, Bildhauerei, Figurenbauer, Schmuckgestaltung

 

Die Gruppe Kreis 07 kommt regelmäßig zum Künstlerstammtisch zusammen

  • benannt nach seinem Gründungsjahr
  • jetzt 12 Mitglieder, 10 davon stellen hier aus

Der Künstlerkreis 07 trägt den Wunsch, die Kräfte bei Ausstellungsvorhaben zu bündeln, den künstlerischen Erfahrungsaustausch zu führen, Wahrnehmung der Künstler in der Öffentlichkeit zu stärken. Gemeinsamkeiten pflegen und trotzdem individuell bleiben.

2014

Ausstellungszeitraum: 23. November 2014 - 31. Januar 2015
Vernissage: 23. November 2014


Gerd Hallaschk aus Pechern
Grafiken, Porträts, Landschaften und figürliche Darstellungen
 

1940:           geboren in Köbeln bei Bad Muskau
1956 - 59:    Kerameinrichterlehre in Meißen 
1959 - 61:    Volksmarine, Abitur an der VHS Stralsund
1962 - 66:    Studium der Kunsterziehung an der Karl-Marx-Universität Leipzig bei S. Ratzlaff, K. Bieghold, Prof. K. M. Kober
1966 - 02:    Kunsterzieher und Zirkelleiter in Weißwasser, Mitglied der Mal- und Grafikgemeinschaft "Die Vier", Landschaftsstudien in der Uckermark und an der Ostsee
1971 - 74:    Wandbildlehrgang bei Kurt H. Sieger, seitdem ständige Begegnungen bis zu dessen Tod 2002
seit 1978:     Regelmäßige Konsultationen und Kontakte mit Prof. Otto Niemeyer-Holstein bis zu dessen Tod 1984, Lehrgangbesuche bei Karl-Georg Hirsch, Rosso, Majores, Wolfgang Speer, Jan Buk, Walter Heinrich u.a.
1984 - 86:    Spezialschule Schnitzen / Holzgestaltung
1987:            zwei Studienreisen in den Ural
1989:            Studienreisen nach Ungarn und in die Slovakei
1995:            Umzug von Weißwasser nach Pechern
2001:            Pleinairteilnahme in Brüssel
2003:            Pleinairteilnahme in Davos 
2009:            Pleinairteilnahme in Bad Muskau und Morawa (PL)
2011:            Pleinairteilnahme in Przewoc (PL)
2011:            Mitglied des Oberlausitzer Kunstvereins

Teilnahme an zahlreichen weiteren Pleinairveranstaltungen, Ausstellungen und Werkstätten u. a. in der Sowjetunion, der Slowakei, Ungarn, Polen, Belgien, Italien, Spanien, der Schweiz und Frankreich.
 

Einzelausstellungen seit 1975 in
Bad Muskau, Bautzen, Boizenburg, Brühl, Cottbus, Dissen bei Cottbus, Elsterwerda, Görlitz, Guben, Hoyerswerda, Jelena Gora (Polen), Königshain, Kulturinsel Zentendorf, Löbau, Niesky, Prenzlau, Pulsnitz, Reichenbach, Rostock,  Rothenburg, Senftenberg, Spremberg, Schwarze Pumpe, Weißwasser, Zary (Polen), Zgorzelec (Polen), Zittau

Ausstellungszeitraum: 14. September - 14. November 2014
Vernissage: 14. September 2014

Einführende Worte erhalten wir von Michael Voigt vom Oberlausitzer Kunstverein. Umrahmt wird die Eröffnung mit der Folkgruppe Stein aus Löbau.


Dieter Strahl aus Löbau
Grafiken, Porträts, Landschaften und figürliche Darstellungen
 

Der 80 – jährige Künstler zeigt Arbeiten aus seinem Schaffen von Gestern und Heute, darunter sind Grafiken, Porträts, Landschaften und figürliche Darstellungen.
Seine Fantasie und Fabulierfreude spiegeln sich in der emotionalen Farbigkeit seiner Landschaftsbilder wieder. Bilder, in denen sich Strahl mit Ereignissen aus Geschichte, Religion, Mythologie oder der aktuellen politischen Situation auseinandersetzt, sind immer mit ganz persönlichen Erfahrungen verknüpft.

Ausstellungszeitraum: 29. Juni - 05. September 2014
Vernissage: 29. Juni 2014

Umrahmt wird die Eröffnung mit Jazz von Musikern der Musikschule Dreiländereck.


Siegfried Engelmann aus Vetschau
Malerei, Grafik

 

Stets aufs engste mit der Lausitz verbunden lebt Siegfried Engelmann seit 1964 in Vetschau.
Erste Hinweise zum Künstlerischen Schaffen kamen von den Senftenberger Malern Günter Wendt und Kurt Hübner. Befruchtend wirkte die gediegene Ausbildung bei Prof. Gernot Richter in Berlin. So konnte seine Grundhaltung, neben gelegentlichern Ausflügen in das Abstrakte, nur realistisch sein. Seine Vielfältigkeit äußert sich im Akt, der Landschaft, dem Porträt, in der Druckgrafik. Größte Erfolge waren der Erhalt des Kunstpreises 1989 in Chemnitz, die Ausstellung im Deutschen Generalkonsulat in New York, sowie das Auftreten von Matthias Platzeck als Laudator.
In den letzten Jahren gab es eine starke Reisetätigkeit u.a. nach Argentinien, Chile, Mexiko und asiatische Länder, wobei Myanmar den stärksten Eindruck machte.
Diese Erlebnisse prägten sein künstlerisches Wirken.

Ausstellungszeitraum: 22. März - 20. Juni 2014
Vernissage: 22. März 2014

Umrahmt wird die Eröffnung mit Jazz von Musikern der Musikschule Dreiländereck.


Horst Jurzt aus Weißwasser, Künstler und Mitbegründer der Kleinen Galerie in Weißwasser
Malerei, Grafik, Keramik

03.11.26 18:42:51