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Workshop: „Kommunikationsstrategien für Demokratie“

Demokratiefeindliche Haltungen begegnen uns im Alltag zunehmend offen – sei es in der Arbeit mit Jugendlichen, im Kollegenkreis oder in öffentlichen Räumen. Viele Menschen fragen sich: Wie kann ich klar Haltung zeigen? In solchen Situationen ist es wichtig, einerseits diejenigen zu schützen, die durch diskriminierende Aussagen abgewertet und angegriffen werden, und andererseits mit denjenigen in Kontakt zu bleiben, von denen die Diskriminierung ausgeht. In diesem Workshop geben wir Hintergrundinformationen zu gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, gehen auf das extrem rechte Radikalisierungspotenzial junger Menschen ein und entwickeln Handlungsstrategien für den Umgang mit diskriminierenden und menschenfeindlichen Aussagen. Wann ist es sinnvoll, ins Gespräch zu gehen? Wann braucht es eine klare Grenze? Das Ziel ist, Teilnehmende in ihrer Handlungsfähigkeit zu stärken und ihnen einen Überblick zu geben über verschiedene Möglichkeiten des Umgangs mit antidemokratischen Aussagen.

Inhalte des Workshops:
 Rechte Einstellungen und Diskriminierungen – aktuelle Fakten und Zahlen zu Sachsen,
 Radikalisierungspotenzial bei jungen Menschen – gesellschaftliche Entwicklungen und rechtsextreme, parteigebundene und/oder subkulturelle Strukturen in der Region,
 Kommunikationsstrategien für Demokratie – wann ist welche Strategie sinnvoll?
 Fallarbeit – praxisnahe Arbeit an Beispielen aus dem professionellen Alltag der Teilnehmer*innen,
 Austausch und Diskussion – Raum für Erfahrungen, Unsicherheiten und Fragen.

Eine Anmeldung ist erforderlich.

Diese Veranstaltung wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

Workshop: „Kommunikationsstrategien für Demokratie“

Demokratiefeindliche Haltungen begegnen uns im Alltag zunehmend offen – sei es in der Arbeit mit Jugendlichen, im Kollegenkreis oder in öffentlichen Räumen. Viele Menschen fragen sich: Wie kann ich klar Haltung zeigen? In solchen Situationen ist es wichtig, einerseits diejenigen zu schützen, die durch diskriminierende Aussagen abgewertet und angegriffen werden, und andererseits mit denjenigen in Kontakt zu bleiben, von denen die Diskriminierung ausgeht. In diesem Workshop geben wir Hintergrundinformationen zu gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, gehen auf das extrem rechte Radikalisierungspotenzial junger Menschen ein und entwickeln Handlungsstrategien für den Umgang mit diskriminierenden und menschenfeindlichen Aussagen. Wann ist es sinnvoll, ins Gespräch zu gehen? Wann braucht es eine klare Grenze? Das Ziel ist, Teilnehmende in ihrer Handlungsfähigkeit zu stärken und ihnen einen Überblick zu geben über verschiedene Möglichkeiten des Umgangs mit antidemokratischen Aussagen.

Inhalte des Workshops:
 Rechte Einstellungen und Diskriminierungen – aktuelle Fakten und Zahlen zu Sachsen,
 Radikalisierungspotenzial bei jungen Menschen – gesellschaftliche Entwicklungen und rechtsextreme, parteigebundene und/oder subkulturelle Strukturen in der Region,
 Kommunikationsstrategien für Demokratie – wann ist welche Strategie sinnvoll?
 Fallarbeit – praxisnahe Arbeit an Beispielen aus dem professionellen Alltag der Teilnehmer*innen,
 Austausch und Diskussion – Raum für Erfahrungen, Unsicherheiten und Fragen.

Eine Anmeldung ist erforderlich.

Diese Veranstaltung wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
25.08.26 15:07:59