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vhs.Media - Medienwelten im Kino
Haben Sie Lust auf spannende Filme, anregende Gespräche und neue Perspektiven?
In Kooperation mit Löbaulebt e.V. zeigt die Volkshochschule Dreiländereck an jedem letzten Freitag im Monat Filme, die verschiedene Themen der Medienwelt aufgreifen.
Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit, über das Gesehene zu diskutieren, Hintergründe zu beleuchten und persönliche Erfahrungen einzubringen.
Genießen Sie den Abend in geselliger Runde, schnappen Sie sich ein Getränk an der Bar, lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich inspirieren.
🎬 Am 27.02.2026 läuft: "Das Kaninchen bin ich" von Kurt Maetzig (1965)
Mit 19 Jahren hat Maria Morzeck schon ihre Träume verloren. Ihr Bruder Dieter ist unter Ausschluss der Öffentlichkeit wegen »staatsgefährdender Hetze« zu drei Jahren Gefängnis verurteilt worden. Statt eines Slawistik-Studiums ist für das junge Mädchen nun das Kellnern angesagt. Da begegnet ihr die erste große Liebe, Paul Deister, ausgerechnet der Richter ihres Bruders. Trotz anfänglicher Bedenken entscheidet sich Maria für die Beziehung mit dem älteren und verheirateten Mann. Letztlich kann ihre Liebe wegen Pauls Karrieresucht und Doppelleben nicht bestehen. Für Maria gibt es jetzt nur noch das eine Ziel, für ihren Studienplatz zu kämpfen.
Was ist Gerechtigkeit oder wann wird Gerechtigkeit missbraucht? – fragt 'Das Kaninchen bin ich' von Kurt Maetzig und wird damit zum maßgeblichen Synonym für den im Zuge des 11. Plenums verbotenen DEFA-Film. Die inhaltliche Brisanz führt 1965 zum sofortigen Verbot. Schlimmer noch, dass Zentralkomitee statuiert am Beispiel dieses Films ein regelrechtes Exempel. Mit der Folge, dass 'Das Kaninchen bin ich' erst nach etwa 25jähriger Verbannung zur Uraufführung gelangt!
👉 Die Teilnahme ist kostenfrei.
*Die Veranstaltungsreihe wird von der Sächsischen Landesmedienanstalt (SLM) gefördert.
In Kooperation mit Löbaulebt e.V. zeigt die Volkshochschule Dreiländereck an jedem letzten Freitag im Monat Filme, die verschiedene Themen der Medienwelt aufgreifen.
Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit, über das Gesehene zu diskutieren, Hintergründe zu beleuchten und persönliche Erfahrungen einzubringen.
Genießen Sie den Abend in geselliger Runde, schnappen Sie sich ein Getränk an der Bar, lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich inspirieren.
🎬 Am 27.02.2026 läuft: "Das Kaninchen bin ich" von Kurt Maetzig (1965)
Mit 19 Jahren hat Maria Morzeck schon ihre Träume verloren. Ihr Bruder Dieter ist unter Ausschluss der Öffentlichkeit wegen »staatsgefährdender Hetze« zu drei Jahren Gefängnis verurteilt worden. Statt eines Slawistik-Studiums ist für das junge Mädchen nun das Kellnern angesagt. Da begegnet ihr die erste große Liebe, Paul Deister, ausgerechnet der Richter ihres Bruders. Trotz anfänglicher Bedenken entscheidet sich Maria für die Beziehung mit dem älteren und verheirateten Mann. Letztlich kann ihre Liebe wegen Pauls Karrieresucht und Doppelleben nicht bestehen. Für Maria gibt es jetzt nur noch das eine Ziel, für ihren Studienplatz zu kämpfen.
Was ist Gerechtigkeit oder wann wird Gerechtigkeit missbraucht? – fragt 'Das Kaninchen bin ich' von Kurt Maetzig und wird damit zum maßgeblichen Synonym für den im Zuge des 11. Plenums verbotenen DEFA-Film. Die inhaltliche Brisanz führt 1965 zum sofortigen Verbot. Schlimmer noch, dass Zentralkomitee statuiert am Beispiel dieses Films ein regelrechtes Exempel. Mit der Folge, dass 'Das Kaninchen bin ich' erst nach etwa 25jähriger Verbannung zur Uraufführung gelangt!
👉 Die Teilnahme ist kostenfrei.
*Die Veranstaltungsreihe wird von der Sächsischen Landesmedienanstalt (SLM) gefördert.
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Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit, über das Gesehene zu diskutieren, Hintergründe zu beleuchten und persönliche Erfahrungen einzubringen.
Genießen Sie den Abend in geselliger Runde, schnappen Sie sich ein Getränk an der Bar, lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich inspirieren.
🎬 Am 27.02.2026 läuft: "Das Kaninchen bin ich" von Kurt Maetzig (1965)
Mit 19 Jahren hat Maria Morzeck schon ihre Träume verloren. Ihr Bruder Dieter ist unter Ausschluss der Öffentlichkeit wegen »staatsgefährdender Hetze« zu drei Jahren Gefängnis verurteilt worden. Statt eines Slawistik-Studiums ist für das junge Mädchen nun das Kellnern angesagt. Da begegnet ihr die erste große Liebe, Paul Deister, ausgerechnet der Richter ihres Bruders. Trotz anfänglicher Bedenken entscheidet sich Maria für die Beziehung mit dem älteren und verheirateten Mann. Letztlich kann ihre Liebe wegen Pauls Karrieresucht und Doppelleben nicht bestehen. Für Maria gibt es jetzt nur noch das eine Ziel, für ihren Studienplatz zu kämpfen.
Was ist Gerechtigkeit oder wann wird Gerechtigkeit missbraucht? – fragt 'Das Kaninchen bin ich' von Kurt Maetzig und wird damit zum maßgeblichen Synonym für den im Zuge des 11. Plenums verbotenen DEFA-Film. Die inhaltliche Brisanz führt 1965 zum sofortigen Verbot. Schlimmer noch, dass Zentralkomitee statuiert am Beispiel dieses Films ein regelrechtes Exempel. Mit der Folge, dass 'Das Kaninchen bin ich' erst nach etwa 25jähriger Verbannung zur Uraufführung gelangt!
👉 Die Teilnahme ist kostenfrei.
*Die Veranstaltungsreihe wird von der Sächsischen Landesmedienanstalt (SLM) gefördert.
In Kooperation mit Löbaulebt e.V. zeigt die Volkshochschule Dreiländereck an jedem letzten Freitag im Monat Filme, die verschiedene Themen der Medienwelt aufgreifen.
Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit, über das Gesehene zu diskutieren, Hintergründe zu beleuchten und persönliche Erfahrungen einzubringen.
Genießen Sie den Abend in geselliger Runde, schnappen Sie sich ein Getränk an der Bar, lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich inspirieren.
🎬 Am 27.02.2026 läuft: "Das Kaninchen bin ich" von Kurt Maetzig (1965)
Mit 19 Jahren hat Maria Morzeck schon ihre Träume verloren. Ihr Bruder Dieter ist unter Ausschluss der Öffentlichkeit wegen »staatsgefährdender Hetze« zu drei Jahren Gefängnis verurteilt worden. Statt eines Slawistik-Studiums ist für das junge Mädchen nun das Kellnern angesagt. Da begegnet ihr die erste große Liebe, Paul Deister, ausgerechnet der Richter ihres Bruders. Trotz anfänglicher Bedenken entscheidet sich Maria für die Beziehung mit dem älteren und verheirateten Mann. Letztlich kann ihre Liebe wegen Pauls Karrieresucht und Doppelleben nicht bestehen. Für Maria gibt es jetzt nur noch das eine Ziel, für ihren Studienplatz zu kämpfen.
Was ist Gerechtigkeit oder wann wird Gerechtigkeit missbraucht? – fragt 'Das Kaninchen bin ich' von Kurt Maetzig und wird damit zum maßgeblichen Synonym für den im Zuge des 11. Plenums verbotenen DEFA-Film. Die inhaltliche Brisanz führt 1965 zum sofortigen Verbot. Schlimmer noch, dass Zentralkomitee statuiert am Beispiel dieses Films ein regelrechtes Exempel. Mit der Folge, dass 'Das Kaninchen bin ich' erst nach etwa 25jähriger Verbannung zur Uraufführung gelangt!
👉 Die Teilnahme ist kostenfrei.
*Die Veranstaltungsreihe wird von der Sächsischen Landesmedienanstalt (SLM) gefördert.
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Entgelt:kostenlos
- Kursnummer: 26FA5111LL
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StartFr. 27.02.2026
20:00 UhrEndeFr. 27.02.2026
21:30 Uhr -
1 Veranstaltung Termin
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Dozent*in:Helen Schübl
- Geschäftsstelle: Löbau
- Löbaulebt e.V., Johannisstraße 2, 02708 Löbau