Du willst an einer Kunsthochschule studieren, deine Mappe einreichen oder einfach dein künstlerisches Können auf ein neues Level bringen? Im Talentkurs begleiten wir dich Schritt für Schritt auf diesem Weg. Gemeinsam finden wir heraus, welche Hochschule am besten zu dir passt, welche Schwerpunkte sie setzt – und wie du mit deiner Mappe genau dort überzeugst. Dabei geht es nicht nur um einzelne Werke, sondern um ein durchdachtes, persönliches Konzept, das dich und deine Ideen widerspiegelt. Aber auch, wenn du noch nicht an eine Bewerbung an einer Kunsthochschule denkst, bist du hier bei uns an der richtigen Stelle. Im Kurs wirst du intensiv gefördert – technisch, kreativ und konzeptionell: Deine Mappe als Projekt: Wir entwickeln spannende Themen und ein klares Konzept, das sich von anderen Bewerbungen abhebt. Künstlerisches Handwerk: Du trainierst deine zeichnerischen und malerischen Fähigkeiten – von klassischen Grundlagen bis zu experimentellen Techniken. Exkursionen, Skizzenbucharbeit und Feedback helfen dir, deine eigene Handschrift zu entwickeln. Präsentation & Prüfung: Du lernst, deine Arbeiten professionell aufzubereiten – ob als Mappe oder digital –, übst Prüfungsgespräche und erhältst Tipps für dein Motivationsschreiben. Je nach Interesse kannst du zusätzlich in Bereiche wie 3D-Modelling, Typografie, digitale Malerei oder Rauminstallation eintauchen. Am Ende hältst du nicht nur eine überzeugende, individuelle Bewerbungsmappe in den Händen, sondern hast auch Klarheit über deine künstlerische Richtung – und das Selbstvertrauen, den nächsten Schritt zu gehen. Außerdem enthalten im Kurs ist eine einwöchige intensive Druckwerkstatt in den Februarferien im Atelier von Dirk Pradel in Zittau. Hier werdet ihr mit den Teilnehmern der Talentkurse in Zittau und Bautzen euch den verschiedenen Techniken des Tiefdrucks widmen. Angeleitet werdet ihr von Studierenden der Hochschule für Bildende Kunst in Dresden. Hier wird es auch Raum für Austausch geben, um eure Fragen los zu werden. Der Kurs wird geleitet durch die Görlitzer KünstlerInnen Marlene Knoche und Martin Fiedler. Auf Instagram (@jugendkunstschuleon) haben wir die beiden bereits ausgiebig vorgestellt. Eine Anmeldeberatung ist notwendig, um die Eignung für den Kurs zu prüfen. Keine Angst es wird keine Prüfung geben, nur ein kleines Kennenlernen im Gespräch. Der Kurs richtet sich an Jugendliche im Alter von 14-21 Jahren. Talentkurse für fortgeschrittene junge Menschen werden an den Standorten Görlitz, Zittau und Bautzen angeboten.
Du willst an einer Kunsthochschule studieren, deine Mappe einreichen oder einfach dein künstlerisches Können auf ein neues Level bringen? Im Talentkurs begleiten wir dich Schritt für Schritt auf diesem Weg. Gemeinsam finden wir heraus, welche Hochschule am besten zu dir passt, welche Schwerpunkte sie setzt – und wie du mit deiner Mappe genau dort überzeugst. Dabei geht es nicht nur um einzelne Werke, sondern um ein durchdachtes, persönliches Konzept, das dich und deine Ideen widerspiegelt. Aber auch, wenn du noch nicht an eine Bewerbung an einer Kunsthochschule denkst, bist du hier bei uns an der richtigen Stelle. Im Kurs wirst du intensiv gefördert – technisch, kreativ und konzeptionell: Deine Mappe als Projekt: Wir entwickeln spannende Themen und ein klares Konzept, das sich von anderen Bewerbungen abhebt. Künstlerisches Handwerk: Du trainierst deine zeichnerischen und malerischen Fähigkeiten – von klassischen Grundlagen bis zu experimentellen Techniken. Exkursionen, Skizzenbucharbeit und Feedback helfen dir, deine eigene Handschrift zu entwickeln. Präsentation & Prüfung: Du lernst, deine Arbeiten professionell aufzubereiten – ob als Mappe oder digital –, übst Prüfungsgespräche und erhältst Tipps für dein Motivationsschreiben. Je nach Interesse kannst du zusätzlich in Bereiche wie 3D-Modelling, Typografie, digitale Malerei oder Rauminstallation eintauchen. Am Ende hältst du nicht nur eine überzeugende, individuelle Bewerbungsmappe in den Händen, sondern hast auch Klarheit über deine künstlerische Richtung – und das Selbstvertrauen, den nächsten Schritt zu gehen. Außerdem enthalten im Kurs ist eine einwöchige intensive Druckwerkstatt in den Februarferien im Atelier von Dirk Pradel in Zittau. Hier werdet ihr mit den Teilnehmern der Talentkurse in Görlitz und Bautzen euch den verschiedenen Techniken des Tiefdrucks widmen. Angeleitet werdet ihr von Studierenden der Hochschule für Bildende Kunst in Dresden. Hier wird es auch Raum für Austausch geben, um eure Fragen los zu werden. Der Kurs wird geleitet durch die Zittauer Künstlerin Marharyta Kuprynenko. Auf Instagram (@jugendkunstschuleon) haben wir sie bereits ausgiebig vorgestellt. Eine Anmeldeberatung ist notwendig, um die Eignung für den Kurs zu prüfen. Keine Angst es wird keine Prüfung geben, nur ein kleines Kennenlernen im Gespräch. Der Kurs richtet sich an Jugendliche im Alter von 14-21 Jahren. Talentkurse für fortgeschrittene junge Menschen werden an den Standorten Görlitz, Zittau und Bautzen angeboten.
Du willst an einer Kunsthochschule studieren, deine Mappe einreichen oder einfach dein künstlerisches Können auf ein neues Level bringen? Im Talentkurs begleiten wir dich Schritt für Schritt auf diesem Weg. Gemeinsam finden wir heraus, welche Hochschule am besten zu dir passt, welche Schwerpunkte sie setzt – und wie du mit deiner Mappe genau dort überzeugst. Dabei geht es nicht nur um einzelne Werke, sondern um ein durchdachtes, persönliches Konzept, das dich und deine Ideen widerspiegelt. Aber auch, wenn du noch nicht an eine Bewerbung an einer Kunsthochschule denkst, bist du hier bei uns an der richtigen Stelle. Im Kurs wirst du intensiv gefördert – technisch, kreativ und konzeptionell: Deine Mappe als Projekt: Wir entwickeln spannende Themen und ein klares Konzept, das sich von anderen Bewerbungen abhebt. Künstlerisches Handwerk: Du trainierst deine zeichnerischen und malerischen Fähigkeiten – von klassischen Grundlagen bis zu experimentellen Techniken. Exkursionen, Skizzenbucharbeit und Feedback helfen dir, deine eigene Handschrift zu entwickeln. Präsentation & Prüfung: Du lernst, deine Arbeiten professionell aufzubereiten – ob als Mappe oder digital –, übst Prüfungsgespräche und erhältst Tipps für dein Motivationsschreiben. Je nach Interesse kannst du zusätzlich in Bereiche wie 3D-Modelling, Typografie, digitale Malerei oder Rauminstallation eintauchen. Am Ende hältst du nicht nur eine überzeugende, individuelle Bewerbungsmappe in den Händen, sondern hast auch Klarheit über deine künstlerische Richtung – und das Selbstvertrauen, den nächsten Schritt zu gehen. Außerdem enthalten im Kurs ist eine einwöchige intensive Druckwerkstatt in den Februarferien im Atelier von Dirk Pradel in Zittau. Hier werdet ihr mit den Teilnehmern der Talentkurse in Zittau und Görlitz euch den verschiedenen Techniken des Tiefdrucks widmen. Angeleitet werdet ihr von Studierenden der Hochschule für Bildende Kunst in Dresden. Hier wird es auch Raum für Austausch geben, um eure Fragen los zu werden. Der Kurs wird geleitet durch die Bautzner KünstlerInnen Marit Symalla und Günther Scheer. Eine Anmeldeberatung ist notwendig, um die Eignung für den Kurs zu prüfen. Keine Angst es wird keine Prüfung geben, nur ein kleines Kennenlernen im Gespräch. Der Kurs richtet sich an Jugendliche im Alter von 14-21 Jahren. Talentkurse für fortgeschrittene junge Menschen werden an den Standorten Görlitz, Zittau und Bautzen angeboten.
Klöppeln ist nicht nur traditionell, es hat an Aktualität nicht verloren. Klöppeln ist nicht nur Spitze und Deckchen. Es ist Schmuck, es kann aus Silber bestehen, aus Stahl. Es ist filigran, kann als Ohrring getragen werden oder als Tasche. Es kann eine Kette sein oder auch ein Diadem. Sie möchten das traditionelle Handwerk weiter perfektionieren, Ihrer Kreativität freien Lauf lassen, Moderne und Tradition miteinander verbinden? Dann sind Sie in diesem Kurs genau richtig. Fortgeschrittene und auch versierte KlöpplerInnen sind herzlich willkommen. Aufbauend auf den Grundschlägen, erlernen Sie nach und nach anspruchsvollere Schläge, die Sie dazu befähigen, Klöppeleien der besonderen Art herzustellen. Mitzubringen sind: - Klöppelsack, - Klöppelständer mit zugehörigem Kissen, - 10 Paar Klöppel, - Stecknadeln, - Klöppelgarne in Leinen oder Francegarn, - Schere, - Häkelnadel 06
Klöppeln ist nicht nur traditionell, es hat an Aktualität nicht verloren. Klöppeln ist nicht nur Spitze und Deckchen. Es ist Schmuck, es kann aus Silber bestehen, aus Stahl. Es ist filigran, kann als Ohrring getragen werden oder als Tasche. Es kann eine Kette sein oder auch ein Diadem. Sie möchten das traditionelle Handwerk erlernen, Ihrer Kreativität freien Lauf lassen, Moderne und Tradition miteinander verbinden? Dann sind Sie in diesem Kurs genau richtig. AnfängerInnen, Fortgeschrittene und auch versierte KlöpplerInnen sind herzlich willkommen. Aufbauend auf den Grundschlägen, erlernen Sie nach und nach anspruchsvollere Schläge, die Sie dazu befähigen, Klöppeleien der besonderen Art herzustellen. Mitzubringen sind: - Klöppelsack, - Klöppelständer mit zugehörigem Kissen, - 10 Paar Klöppel, - Stecknadeln, - Klöppelgarne in Leinen oder Francegarn, - Schere, - Häkelnadel 06
Sie können herausfinden, wo Ihre Interessenschwerpunkte und möglicherweise Ihre Begabungen liegen. Sie lernen den Umgang mit verschiedenen Materialien (Bleistift, Tusche, Ölkreide, Acryl) und beschäftigen sich mit unterschiedlichen Themen wie, Gegenstände wiedergeben, Perspektive, Farblehre und freies Malen. Materialbesprechung und genaue Festlegung der Termine in der ersten Veranstaltung. Mitzubringen sind: Mal- und Zeichenutensilien, Zeichenpapier, Blei-Grafitstifte 2B - 9B, Farben, Pinsel, Ölkreiden, Pastellstifte, Aquarellfarben, Schwamm, Mallappen u.a.
Schritt für Schritt werden Sie in die Aquarelltechnik eingeführt. Neben der Vermittlung von Grundlagen steht das "Sehenlernen" von Farben und Formen im Vordergrund. Mitzubringen sind: Zeichen- und Aquarellpapier (A 4 u. A3; 300g/qm), Aquarellfarben, Zeichenutensilien, Tusche, Schwamm, 2 Wassergläser, Küchenpapier, Lappen
Gestalten Sie Ihren eigenen frühlingshaften Kranz aus Zweigen, Blüten und Naturmaterialien. In diesem Workshop lernen Sie einfache Bindetechniken, kombinieren Farben und Formen und gestalten ein individuelles Stück Frühling für Tür, Tisch oder Wand. Ideal für alle, die kreativ arbeiten und den Zauber der Saison einfangen möchten und eine tolle Möglichkeit eigene Osterdekorationen zu kreieren.
Das Klassische Zeichnen gilt allgemein als die Grundlage der Kunst. Wer künstlerisch tätig sein will, der muss lernen, die Realität in ihren Formen und ihrem Lichte wiederzugeben. Martin Fiedler zeigt, wie Strukturen, Schatten, Perspektiven mit wenigen Mitteln dargestellt werden können. Es wird mit Bleistift verschiedener Stärken auf Papier gezeichnet. Das Material wird gestellt, es kann aber auch gern eigenes mitgebracht werden. Der Kurs ist offen für alle, ob Vorerfahrung oder nicht, alle sind willkommen. Bei Gefallen, kann gern ein Folgekurs eröffnet werden.
Unter fachlicher Anleitung festigen Sie die Besonderheiten im Umgang mit Ton und entdecken, durch die Arbeit mit dem Werkstoff, die unterschiedlichsten Gestaltungsmöglichkeiten. Sie entwickeln sich weiter in gängigen Töpfertechniken und kreativen Oberflächengestaltungen der Werkstücke. Es entstehen dekorative Objekte wie z. B. Pflanzgefäße, Leuchten oder andere kreative Gegenstände für Haus und Garten. Natürlich stehen die individuellen Gestaltungswünsche im Vordergrund. Grundkenntnisse im Umgang mit Ton und Glasuren sind von Vorteil. Bitte Arbeitssachen mitbringen. In der Gebühr sind Materialkosten enthalten.
In diesem Kurs bauen und modellieren sie Clownfiguren in verschiedenen Größen und Formen an Hand von Anschauungsobjekten oder Ihren individuellen Ideen. Wir beschäftigen uns mit deren Kostümen und Charaktereigenschaften und werden dies umsetzen. Für die Gestaltung Ihrer Keramiken werden alle handwerklichen, technischen und gestalterischen Grundlagen gefordert und gefestigt. Kenntnisse im Umgang mit Ton und Glasuren sind erforderlich. Bitte Arbeitssachen mitbringen. Materialkosten von ca 10 € sind vor Ort an den Kursleiter zu zahlen.
In diesem Kurs fertigen Sie ein Schmuckstück ganz nach Ihren Vorstellungen. Bereits mit einfachen Techniken lassen sich schöne Dinge kreieren. Machen Sie sich mit einigen Werkzeugen vertraut und probieren Sie kleine Sägeübungen. Danach können Sie eigene Ketten-, Ohranhänger oder Ohrstecker selbst herstellen. Unedles Material, wie Kupfer oder Messing, steht zum Üben kostenfrei zur Verfügung. Das Schmuckstück selbst kann in 925er Silber gefertigt werden oder in verschiedenen Goldlegierungen. Der Materialpreis wird im Vorfeld berechnet. Auch Kombinationen der Metalle sind möglich. Alle Entwürfe werden vorher gemeinsam besprochen. Ich freue mich auf Sie! Adresse: Anika Bomm; Schafbergstr. 5; 02708 Rosenbach OT Herwigsdorf
Die Schlösser im Riesengebirgsvorland sind längst bekannt, aber seit einigen Jahren entwickelt sich die Region auch zu einem vielfältigen Mekka für Gartenfreunde. Manche der Gärten sind Jahrhunderte alt und denkmalgeschützt, andere in den letzten Jahrzehnten völlig neu geschaffen. Wir unternehmen eine Schnuppertour und stellen Ihnen 3 verschiedene Gartenanlagen vor: Den spektakulären japanischen Garten "Siruvia" mitten im Riesengebirge inkl. dem kleinen Samurai-Museum, das Konzept der Ornamented Farm des Grafen Reden in Buchwald/Bukowiec und den italienischen und französischen Garten von Schloss Rudelstadt/Ciechanowice. Hier werden wir auch durch das Schloss geführt, da in diesem in den letzten Jahren außergewöhnlichen Renaissancefresken entdeckt wurden. Mittagessen ist im Gutshof des Schlosses Lomnitz organisiert und muss vor Ort bezahlt werden (ca. 20 €). Die Möglichkeit zu einer späteren Kaffeepause besteht. Gebühr beinhaltet: Fahrt, Reiseleiter, alle Eintritte Nicht geeignet für Teilnehmer mit eingeschränkter Mobilität. Die Reise wird von Matthias Prasse, Kulturhistoriker und Geschichtsjournalist begleitet. Weitere Informationen bekommen Sie nach Ihrer Anmeldung zeitnah von uns zugeschickt.
Interessierte für die Sommerwerkstatt sind herzlich eingeladen zum Malen in die "Windmühle" Seifhennersdorf. Raus aus dem Alltag, hinein in eine einzigartige Landschaft. Die Windmühle Seifhennersdorf liegt in der landschaftlich schönen Oberlausitz, im Dreiländereck zwischen Deutschland, Polen und Tschechien. Die Einrichtung besteht aus einem historischen Umgebindehaus und großzügig modernen Gästehäusern, die zum Teil barrierefrei ausgestattet sind. Die neu erbauten Häuser fügen sich als architektonisches Ensemble harmonisch in die Landschaft ein. Schwerpunktthema des Workshops ist die Landschaft des Standortes. Es werden Kenntnisse über künstlerische Materialien entwickelt, wie auch der Umgang mit ihnen. Der Dozent orientiert sich am Entwicklungsstand der einzelnen Teilnehmer und gibt individuelle Hilfeleistung. Es sind Einsteiger wie auch Fortgeschrittene herzlich willkommen. Die Farben, dazugehöriges Trägermaterial (Untergründe) und "Werkzeug" kann jeder selbst wählen. Die Gebühr beinhaltet nur die Kursbetreuung. Anreise individuell oder Fahrgemeinschaft. (Bezahlung der Übernachtungen und Mahlzeiten vor Ort ) Bitte geben Sie bei der Anmeldung bei uns an, ob Sie Übernachtungen und Mahlzeiten wünschen. Die Übernachtung wird von uns organisiert, die Kosten dafür sind nicht in der Gebühr enthalten. Bezahlung erfolgt vor Ort an der Rezeption. Sächsische Bildungs- und Begegnungsstätte, Windmühle Seifhennersdorf e.V., Neugersdorfer Straße 7, 02782 Seifhennersdorf Freitag: 16-20:00 Uhr, Samstag: 10-16 Uhr, Sonntag: 10-16 Uhr Freitag Einchecken ab 14 Uhr Sonntag Abreise gegen 16 Uhr Anmeldung bis zum 15.Juni 2026
Im Rahmen des Projektes „Löbau wie geht’s?“ des Deutschen Hygienemuseum Dresden bietet die Volkshochschule einen entspannenden Workshop an. In diesem Workshop können Sie im Kreise anderer Frauen mit verschiedensten Materialien kreativ sein und sich austauschen. Die Garage auf dem Gelände der Löbauer Nudelfabrik bietet hierfür einen Rückzugsort mit Getränken und kleinen Snacks. Gern kann auf dem Areal der Nudelfabrik gearbeitet werden.
Schritt für Schritt werden Sie in die Aquarelltechnik eingeführt. Neben der Vermittlung von Grundlagen steht das "Sehenlernen" von Farben und Formen im Vordergrund. Mitzubringen sind: Zeichen- und Aquarellpapier (A 4 u. A3; 300g/qm), Aquarellfarben, Zeichenutensilien, Tusche, Schwamm, 2 Wassergläser, Küchenpapier, Lappen
Sie können herausfinden, wo Ihre Interessenschwerpunkte und möglicherweise Ihre Begabungen liegen. Sie lernen den Umgang mit verschiedenen Materialien (Bleistift, Tusche, Ölkreide, Acryl) und beschäftigen sich mit unterschiedlichen Themen wie, Gegenstände wiedergeben, Perspektive, Farblehre und freies Malen. Materialbesprechung und genaue Festlegung der Termine in der ersten Veranstaltung. Mitzubringen sind: Mal- und Zeichenutensilien, Zeichenpapier, Blei-Grafitstifte 2B - 9B, Farben, Pinsel, Ölkreiden, Pastellstifte, Aquarellfarben, Schwamm, Mallappen u.a.
Klöppeln ist nicht nur traditionell, es hat an Aktualität nicht verloren. Klöppeln ist nicht nur Spitze und Deckchen. Es ist Schmuck, es kann aus Silber bestehen, aus Stahl. Es ist filigran, kann als Ohrring getragen werden oder als Tasche. Es kann eine Kette sein oder auch ein Diadem. Sie möchten das traditionelle Handwerk weiter perfektionieren, Ihrer Kreativität freien Lauf lassen, Moderne und Tradition miteinander verbinden? Dann sind Sie in diesem Kurs genau richtig. Fortgeschrittene und auch versierte KlöpplerInnen sind herzlich willkommen. Aufbauend auf den Grundschlägen, erlernen Sie nach und nach anspruchsvollere Schläge, die Sie dazu befähigen, Klöppeleien der besonderen Art herzustellen. Mitzubringen sind: - Klöppelsack, - Klöppelständer mit zugehörigem Kissen, - 10 Paar Klöppel, - Stecknadeln, - Klöppelgarne in Leinen oder Francegarn, - Schere, - Häkelnadel 06
Klöppeln ist nicht nur traditionell, es hat an Aktualität nicht verloren. Klöppeln ist nicht nur Spitze und Deckchen. Es ist Schmuck, es kann aus Silber bestehen, aus Stahl. Es ist filigran, kann als Ohrring getragen werden oder als Tasche. Es kann eine Kette sein oder auch ein Diadem. Sie möchten das traditionelle Handwerk erlernen, Ihrer Kreativität freien Lauf lassen, Moderne und Tradition miteinander verbinden? Dann sind Sie in diesem Kurs genau richtig. AnfängerInnen, Fortgeschrittene und auch versierte KlöpplerInnen sind herzlich willkommen. Aufbauend auf den Grundschlägen, erlernen Sie nach und nach anspruchsvollere Schläge, die Sie dazu befähigen, Klöppeleien der besonderen Art herzustellen. Mitzubringen sind: - Klöppelsack, - Klöppelständer mit zugehörigem Kissen, - 10 Paar Klöppel, - Stecknadeln, - Klöppelgarne in Leinen oder Francegarn, - Schere, - Häkelnadel 06
Unter fachlicher Anleitung lernen und festigen Sie die Besonderheiten im Umgang mit Ton und entdecken, durch die Arbeit mit dem Werkstoff, die unterschiedlichsten Gestaltungsmöglichkeiten. Sie lernen und entwickeln sich weiter in gängigen Töpfertechniken und kreativen Oberflächengestaltungen der Werkstücke. Es entstehen dekorative Objekte wie z. B. Pflanzgefäße, Leuchten oder andere kreative Gegenstände für Haus und Garten. Natürlich stehen die individuellen Gestaltungswünsche im Vordergrund, wie z.B. Weihnachtliches. Bitte Arbeitssachen mitbringen. Materialkosten sind in der Gebühr enthalten.
Unter fachlicher Anleitung lernen und festigen Sie die Besonderheiten im Umgang mit Ton und entdecken, durch die Arbeit mit dem Werkstoff, die unterschiedlichsten Gestaltungsmöglichkeiten. Sie lernen und entwickeln sich weiter in gängigen Töpfertechniken und kreativen Oberflächengestaltungen der Werkstücke. Es entstehen dekorative Objekte wie z. B. Pflanzgefäße, Leuchten oder andere kreative Gegenstände für Haus und Garten. Natürlich stehen die individuellen Gestaltungswünsche im Vordergrund, wie z.B. Weihnachtliches. Bitte Arbeitssachen mitbringen. Materialkosten sind in der Gebühr enthalten.
Der Wiener Jugendstil begeistert heute mit fragilen Bildzeugnissen, reicher pflanzlicher Ornamentik und mit beeindruckenden Architekturen, die das Lebensgefühl einer sich befreienden Epoche verinnerlicht haben. Als damals führende Künstlerpersönlichkeit hatte vor allem Gustav Klimt (1862-1918) ein besonderes Verhältnis zu Frauen, sie bestimmen sein künstlerisches Werk. Diese Frauen mit teilweise bewegenden Lebensgeschichten begegnen uns farbenfroh in Gemälden, in Zeichnungen dagegen oftmals intim. Mit vielen Bildern wird Gustav Klimt als bedeutender Vertreter des Jugendstils vorgestellt. Vortrag und Gespräch mit der Kunsthistorikerin aus Leipzig Dr. Marianne Risch-Stolz. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich.
In diesem Kurs bauen und modellieren sie Schüsseln, Schalen, Übertöpfe, Gefäße mit und ohne Deckel, Kerzenständer, Stiftehalter in verschiedenen Größen und Formen an Hand von Anschauungsobjekten oder Ihren individuellen Ideen. Für die Gestaltung Ihrer Keramiken werden alle handwerklichen, technischen und gestalterischen Grundlagen gefordert und gefestigt. Kenntnisse im Umgang mit Ton und Glasuren sind erforderlich. Bitte Arbeitssachen mitbringen. Materialkosten sind in der Gebühr enthalten.
Der Künstler wurde 1857 als Sohn eines Leipziger Seifenfabrikanten geboren und erhielt bereits früh Zeichenunterricht. Er besuchte die Kunstschule in Karlsruhe sowie die Berliner Akademie und publizierte erfolgreich seine frühen Radierzyklen. Auch als Maler und Bildhauer wurde er ab den 1890er Jahren einer der bekanntesten Künstler in Deutschland, so dass an ihn wichtige Aufträge für großformatige Gemälde und bildhauerische Arbeiten vergeben wurden. Sein Ruhm wurde untermauert mit vielen Ehrungen, und sein erfolgreiches Engagement für die Gründung der Villa Romana in Florenz sollte lange Zeit nachwirken. Der Erste Weltkrieg bildete für Max Klinger eine Zäsur, denn die nachlassende Begeisterung für sein Werk, aber auch die kriegsbedingte Notlage führten ihn zu anderen Themenwelten. Nach seinem Tod 1920 gab es in der Folgezeit nur noch Vereinzelte, die sein vielgestaltiges Œvre würdigten – erst allmählich wird er wieder verstärkt in Erinnerung gebracht. Vortrag und Gespräch mit der Kunsthistorikerin aus Leipzig Dr. Marianne Risch-Stolz. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich.
Das Klassische Zeichnen gilt allgemein als die Grundlage der Kunst. Wer künstlerisch tätig sein will, der muss lernen, die Realität in ihren Formen und ihrem Lichte wiederzugeben. Martin Fiedler zeigt, wie Strukturen, Schatten, Perspektiven mit wenigen Mitteln dargestellt werden können. Es wird mit Bleistift verschiedener Stärken auf Papier gezeichnet. Das Material wird gestellt, es kann aber auch gern eigenes mitgebracht werden. Der Kurs ist offen für alle, ob Vorerfahrung oder nicht, alle sind willkommen. Bei Gefallen, kann gern ein Folgekurs eröffnet werden.
Ein Keilrahmen wird mit Packpapier/Kraftpapier und einem Acrylbindemittel vorbereitet, so das eine leichte Struktur entsteht. Der Farbauftrag erfolgt intuitiv in mehreren Schichten, zunächst mittels Mallappen (nicht mit dem Pinsel), wobei jede Farbe hauchdünn mit dem Mallappen vertrieben wird. Auch für Neueinsteiger geeignet. Bitte mitbringen: Keilrahmen ca. 40 x 50 cm oder Malpappe - alternativ: starker Aquarellkarton (ab 300 g/m²), Acrylfarben und Zubehör, Acrylbindemittel, Malspachtel und breiter Borsteninsel/Flachpinsel, Wassersprühflasche und Packpapier/Kraftpapier sowie reichlich Mallappen
Sie fertigen Raum- oder Tischobjekte aus verschiedenen Naturmaterialien, Draht, frischem Grün und weihnachtlichen Zutaten. Sie erhalten Anregungen für die Form- und Farbgebung. Anhand von Beispielen kreiert und gestaltet sich jeder ganz individuell seine eigene Adventsdekoration. Zusätzlich bekommen Sie Tipps, wie man kreativ und kostengünstig Haus- und Alltagsgegenstände verarbeiten kann. Mitgebracht werden können: Gartenschere, Schere, Messer, Zange, sowie nach Wunsch weihnachtliche Accessoires oder Fundstücke, die Sie gerne verarbeiten möchten - Zweige, Zapfen, Beeren, Kugeln, Rinde, Äste, Lichterketten ... der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Materialkosten: ca. 8 € sind vor Ort an die Dozentin zu zahlen
Das Klassische Zeichnen gilt allgemein als die Grundlage der Kunst. Wer künstlerisch tätig sein will, der muss lernen, die Realität in ihren Formen und ihrem Lichte wiederzugeben. Martin Fiedler zeigt, wie Strukturen, Schatten, Perspektiven mit wenigen Mitteln dargestellt werden können. Es wird mit Bleistift verschiedener Stärken auf Papier gezeichnet. Das Material wird gestellt, es kann aber auch gern eigenes mitgebracht werden. Der Kurs ist offen für alle, ob Vorerfahrung oder nicht, alle sind willkommen. Bei Gefallen, kann gern ein Folgekurs eröffnet werden.
Mit den eigenen Händen ein Unikat aus Ton entstehen zu lassen, ist ein wunderbares Handwerk und Kreativität pur! Im Rahmen von zwei Samstagen können Sie erste Erfahrungen im Umgang mit Ton sammeln oder Ihre keramischen Kenntnisse festigen. Sie arbeiten mit Plattentechnik und Aufbaukeramik (nicht mit Töpferscheibe), lernen und festigen verschiedene Methoden der Oberflächengestaltung und schaffen eigene Werke. Am ersten Termin wird mit dem Ton gearbeitet, am zweiten Termin erfolgt die Glasur. Die fertigen Stücke können ca. ein bis zwei Wochen später abholt werden. Der Kurs richtet sich sowohl an Einsteiger, die noch Anleitung benötigen, als auch an Fortgeschrittene, die lieber selbstständig arbeiten wollen. Bitte Arbeitssachen mitbringen. Materialkosten sind in der Gebühr enthalten.
Der österreichische Maler, Grafiker und Schriftsteller Oskar Kokoschka (1886-1980) gehörte mit Francis Picabia und Pablo Picasso zu den Künstlern, die der gegenständlichen Malerei auch nach dem Zweiten Weltkrieg treu blieben. Charakteristisch für ihn ist sein gestischer, hingeworfener Pinselstrich, der expressionistisch und durchwoben mit fiebrigen Linien einen unverwechselbaren Stil hervorbrachte. Aus diesem Grunde als entarteter Künstler im Dritten Reich mit 400 beschlagnahmten Bildern diffamiert, musste er ins Exil nach London fliehen und überlebte diese entwürdigende Zeit nur durch Auftragsarbeiten berühmter Persönlichkeiten aus Literatur, Architektur und Politik. In seinen Werken sind alle Motive vertreten: Landschaften, Metaphern mit Bezügen zu Kriegsgräueln, mythologische Themen, Kinder oder einfach nur die Schönheit der Natur. Kokoschka blieb immer der gegenständlichen Malerei treu, der eine bis heute in Salzburg existierende „Schule des Sehens“ als Sommerakademie für Bildende Kunst gründete – ein weiteres Merkmal des Künstlers, Kunst jedermann zugänglich zu machen. Vortrag und Gespräch mit der Kunsthistorikerin aus Leipzig Dr. Marianne Risch-Stolz. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich.
Eine tolle Idee, um ausgedienten Dingen neues Leben einzuhauchen! Das Upcyclen von Gefäßen mit Mosaiken, Scherben und Muscheln ist perfekt für die VHS-Kreativwerkstatt, da so einzigartige Unikate entstehen. Mit der richtigen Technik und Vorbereitung lassen sich Risse und Schadstellen wunderbar kaschieren. Das Gefäß sollte aber noch stabil sein. Unser Ziel ist es, alte Gefäße retten und durch Mosaikkunst aufzuwerten. Fliesen in verschieden Größen und Farben sind vorhanden. Bitte mitbringen: Fundstücke wie Mosaik- und Glassteinen, Scherben, Perlen, Porzellanstücke, Muscheln u.v.m. zur Einarbeitung, Gefäße (Blumentöpfe, Vasen, Schüsseln etc.), Montage- oder Fliesenkleber (z.B. Pattex, farblos, für alle Materialien), Arbeitssachen
Meist wird das Thema Arbeitswelt mit dem 19.Jh. verbunden, als Arbeitskämpfe tobten und die rasante Wandlung der Arbeitswelt zu sozialen Verwerfungen führte. Das Thema „Arbeit“ fand aber schon immer Eingang in die Motivik von Gemälden als ein untrennbarer Bestandteil des Lebens - ja sogar Überlebens des Menschen. Erzählerisch, romantisch, dokumentarisch oder humoristisch verarbeiteten die Künstler vergangener Jahrhunderte ihre Eindrücke und Auffassungen von „der Arbeit“. Im Vortrag werden ausgewählte Positionen mit vielen Bildbeispielen vorgestellt. Vortrag und Gespräch mit der Kunsthistorikerin aus Leipzig Dr. Marianne Risch-Stolz. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich.